Beiträge von woodyfan

    Meine Nachbarn haben einen Havaneser als Familienhund. Die Kinder sind allerdings schon älter, 10 und 12. Sie beschäftigen sich intensiv mit dem Kleinen, besuchen die Hundeschule, bringen ihm Tricks bei und spielen im Garten. Scheint sehr gut zu passen. Stören würde mich nur das häufige Bellen, kenne ich von meinen Hunden nicht so extrem.

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    Am Wochenende seh ich da überhaupt keine Probleme da wir viel unterwegs sind. Unter der Woche wird's (je nach Arbeitsrhytmus) schon schwerer... ich denke mehr als 4-5 mal ne Halbe Stunde und wenn ich von der Arbeit komm 1,5 - 2 Stunden werden da nicht drin sein.

    Das heißt, Du würdest 4,5 Stunden täglich mit dem Hund unterwegs sein?? Halte ich für unrealistisch... und unnötig!

    Wenn der Arbeitgeber Hunde am Arbeitsplatz verbietet gilt das auch für Mitarbeiter, die eine Behinderung haben. Eine Ausnahme wäre wohl ein Blindenhund, trifft aber für den geschilderten Fall nicht zu. Deine Bekannte sollte sich ohnehin um eine alternative Betreuungsmöglichkeit bemühen, denn was wird aus dem Hund, wenn sie z.B. ins Krankenhaus muß?

    Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Wenn euch der Name gefällt, reicht das doch, oder?

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    Hallo,

    Ich frage mich aber immer wieder, warum sie am Anfang so lange braucht und nicht weg möchte...
    Habt ihr vielleicht Tipps wie das besser wird?


    LG Saskia


    Sie hat Angst und möchte ihr sicheres Terrain nicht verlassen! Ihr habt sie erst 2 Wochen, da ist die Bindung nur ansatzweise da, gebt ihr Zeit! Unser Zazi, auch aus einem ungarischen TH, hat nach 1,5 Jahren immer noch regelrechte "Flashbacks" in bestimmten Situationen. Er wirft sich dann auf den Boden und bewegt sich keinen Millimeter vom Fleck. Meistens ist dann Rückzug nach Hause angebracht, weil wir ihn sonst gewaltsam hinterherziehen müssten, was wir natürlich nicht tun. Da ist ganz viel Geduld angebracht.

    Manchmal hilft auch ein Super-Leckerchen, aber nicht immer...

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    Ja, und Altbundeskanzler Schmidt ist der schlagende Beweis, daß man durch Rauchen uralt wird. Wer gern russisch Roulette spielt, kann es ja so halten und gucken, was passiert. Sind ja nur die Knochen vom Hund.

    Ich halte auch die geplante Tour, die nicht unter 2,5 Stunden dauern wird und sehr viel Bewegung beinhaltet (egal, ob Fahrrad oder zu Fuß) für zu lang bei einem siebenmonatigen Junghund.

    Wenn der Mann der TE die Bindung des Hundes verbessern will, soll er kontinuierlich dran arbeiten, irgendwelche Hau-ruck-Aktionen alle paar Wochen mal bringen da nichts. Hundeschule wäre wirklich sehr gut, auch wenn liebgewonnene Gewohnheiten aufgegeben werden müssen. Von nix kommt auch nix!

    Interessanter Vergleich...überzeugt mich aber nicht! Die TS sprach über eine gemütliche Tour zum Rhein, Hin- und Rückweg 1,5 Stunden, plus Aufenthalt am Rhein. Damit wäre Deiner Ansicht nach ein 7-Monate alter Hund überfordert?

    Wenn die Ursache nicht ermittelt wird muß ja die Übersäuerung eingedämmt werden, deswegen kommt es häufig zur Langzeitmedikation.

    Ich sehe ab er bei der TS, dass nicht viel unternommen wurde, um an die Ursachen zu gelangen. Sollte der Versuch mit dem Huhn der Einstieg ins Barfen sein?

    Selber kochen für den Hund funktioniert auch ohne Gefrierschrank. Kartoffeln, Gemüse, Reis angereichert mit Fleisch, ist doch eigentlich kein Problem. Auch wenn Du Vegetarierin bist, der Hund ist es mit Sicherheit nicht.

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    Was die Geschichte mit dem Fahrrad betrifft, wollte ich das auch nicht. Er habe das bei nem anderen Mann gesehen der das mit seiner Hündin macht. Ich habe ihm auch gesagt, dass so keine Bindung entsteht. :headbash: Es kann nicht gut für die Gelenke sein. Mal sehen, ob ich ihn gleich umstimmen kann :/

    Er wollte, dass wir zum Rhein laufen (was dann ca.30-40 Minuten wären) und unser Hund da spielt und dann würden wir die Strecke auch wieder zurück laufen.

    Wir haben mit Woody in dem Alter Bergtouren gemacht, die mehrere Stunden dauerten. Er ist topfit, inzwischen ca. 12,5 Jahre alt und immer noch sehr gut zu Fuß! Den Spaziergang zum Rhein und wieder zurück sehe ich unkritisch. Viel Spass!

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    Omep ist ein wirklich sehr gutes Medikament, es wirkt auch sehr selektiv auf den Magen. Ich würde mir keine Gedanken machen.

    Langfristig sollte man überlegen, ob man vielleicht die Mengen und Fütterungszeiten anpasst, wenn der Hund zu einer Übersäuerung neigt.

    Das stimmt so nicht. Bei Dauermedikation können Magentumore entstehen.