Beiträge von woodyfan

    Wenn die Ursache nicht ermittelt wird muß ja die Übersäuerung eingedämmt werden, deswegen kommt es häufig zur Langzeitmedikation.

    Ich sehe ab er bei der TS, dass nicht viel unternommen wurde, um an die Ursachen zu gelangen. Sollte der Versuch mit dem Huhn der Einstieg ins Barfen sein?

    Selber kochen für den Hund funktioniert auch ohne Gefrierschrank. Kartoffeln, Gemüse, Reis angereichert mit Fleisch, ist doch eigentlich kein Problem. Auch wenn Du Vegetarierin bist, der Hund ist es mit Sicherheit nicht.

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    Was die Geschichte mit dem Fahrrad betrifft, wollte ich das auch nicht. Er habe das bei nem anderen Mann gesehen der das mit seiner Hündin macht. Ich habe ihm auch gesagt, dass so keine Bindung entsteht. :headbash: Es kann nicht gut für die Gelenke sein. Mal sehen, ob ich ihn gleich umstimmen kann :/

    Er wollte, dass wir zum Rhein laufen (was dann ca.30-40 Minuten wären) und unser Hund da spielt und dann würden wir die Strecke auch wieder zurück laufen.

    Wir haben mit Woody in dem Alter Bergtouren gemacht, die mehrere Stunden dauerten. Er ist topfit, inzwischen ca. 12,5 Jahre alt und immer noch sehr gut zu Fuß! Den Spaziergang zum Rhein und wieder zurück sehe ich unkritisch. Viel Spass!

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    Omep ist ein wirklich sehr gutes Medikament, es wirkt auch sehr selektiv auf den Magen. Ich würde mir keine Gedanken machen.

    Langfristig sollte man überlegen, ob man vielleicht die Mengen und Fütterungszeiten anpasst, wenn der Hund zu einer Übersäuerung neigt.

    Das stimmt so nicht. Bei Dauermedikation können Magentumore entstehen.

    Wenn die Ursache der Gastritis nicht herausgefunden wird müßte Deine Hündin dauerhaft Omep bekommen? Damit würde ich mich nicht anfreunden können. Was hast Du in Sachen Futter probiert? Da liegt doch wahrscheinlich die Ursache. Selber kochen, barfen, Ausschlußdiät, ist das schon versucht worden.

    Es ist ja deine Freundin, und Freunden sollte man die ungeschminkte Wahrheit sagen dürfen! Schildere ihr deine Gefühle, weil du mit ansehen mußt, wie ein Tier sträflich vernachlässigt wird. Zeige ihr Alternativen auf, appelliere an ihr Gewissen und ihre Verantwortung. Wenn das alles nichts hilft und sie weiterhin nicht für ihren Hund sorgt würde ich

    a. die Freundschaft ad acta legen, auf solche "Freunde" kann ich gern verzichten
    b. wenn die Haltung wirklich tierschutzrelevant ist würde ich das Vet.Amt benachrichtigen

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    abe im übrigen nie gesagt, dass ich Hund und Katzen im selben Raum lasse.
    Aber gut, dass ihr genau wisst, was ich wie vor habe.

    Und nein 1x die Woche Hundeschule lastet den Hund nicht aus, hab ich nicht behauptet.
    Aber ich möchte gerne lernen wie ich meine Hund fordere, wie zum Beispiel richtiges Dummytraining funktioniert. In einer HuSchu lernt man eben nicht nur grundgehorsam - wenn das bei euch so ist, würde ich sagen das es die falsche Hundeschule ist. Bei uns sind die Möglichkeiten in einer Hundeschule ein bisschen breiter gefächert.

    Ich werde mir meine Hund zu legen, und ich bin sicher er wird ein gutes zu Hause haben :gut:

    Finde dem umgangton hier ganz schön unterste Schublade :lepra:


    Warum fragst Du hier nach, äußerst Bedenken, wenn die Entscheidung längst feststeht?? Wolltest Du hier die Absolution bekommen? Mein Hund ist nie länger als max. 5 Stunden allein, meistens begleitet er mich zum Arbeitsplatz. Er wartet sehnsüchtig, wenn er alleine bleiben muß, und ich hätte keine ruhige Minutem, wenn ich ihn 8 Stunden allein lassen würde.

    Welche Infos habt ihr dem TH gegeben? Doch mit Sicherheit nicht, dass er den ganzen Tag allein in der Wohnung sitzt, bis auf die 20 Min. Mittagspause....