Beiträge von woodyfan

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    Ist ja nett, dass der "Züchter" den Hund zurückgenommen hat. Aber ihn dann wieder zurückgeben? Ist das üblich? Wenn mir jemand einen vermittelten Hund zurückbringen würde, dann würde der den Hund nicht wieder bekommen. Nicht unter diesen Umständen. Wobei der "Züchter" vielleicht ganz froh ist, den kranken (und ansteckenden?) Hund nicht behalten zu müssen. Stellt sich eh die Frage, ob in den paar Stunden, wo der Hund zurück beim "Züchter" war, nicht andere Tiere angesteckt hat.

    Tut mir leid, ich sehe die Rücknahme/Rückgabe skeptisch.

    Ich schließe mich Dir an. Die Reaktion auf den Pilz halte ich für ziemlich überzogen, und es bleibt abzuwarten, wie die TS reagiert, wenn sich wirkliche Probleme ergeben. Sie hat ja selber schon festgestellt, das die Wahl eines Welpen wohl eine Fehlentscheidung war.

    Der "Züchter" ( vermehrt ja eigentlich Mischlinge...) hat sich in meinen Augen auch disqualifiziert, indem er den Welpen erst zurücknimmt und am nächsten Tag wieder herausgibt... obwohl sich an der Ausgangssituation nichts geändert hat.

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    wenn wir den welpen zum züchter zurückgeben, ist das schlimm für den hund oder erkennt er seine geschwister und eltern und altes frauchen wieder und freut sich?


    Es handelt sich um einen Hund, nicht um ein Kind, welches in einer Pflegefamilie gelandet ist! Natürlich ist es nicht angenehm für einen Welpen, innerhalb kurzer Zeit erneut das Zuhause zu wechseln, aber er wird es überstehen!

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    Hallo, nimm dir den Hund..du bist doch gut informiert. Galgos sind durch die Hölle gegangen und brauchen Zeit und Ruhe. Wenn er zu dir wirklich Vertrauen gefasst hat, ist er die liebste und treuste Seele. Nur, nehme dir Urlaub, damit er sich eingewöhnen kann. Es sollten mindestens 2-3 Wochen sein. Ich habe auch 2 Birma Katzrn und lasse von der Pflegestelle gerade einen Katzentest machen. Auf das Tierheim würde ich mich nicht verlassen, da ein Galgo sich im TH immer anders verhält, als in einer vertrauten Umgebung. Sie sind wegen ihrer Vorgeschichte unglaublich ängstlich. Mit Liebe und Geduld, wird alles gut-:))) die, die dich hier angreifen, haben bestimmt keine Ahnung von Galgos...LG


    Und die, die hier alle Galgos über einen Kamm scheren, haben bestimmt ebensowenig Ahnung! Mit Liebe und Geduld wird alles gut... schön, wenn es so einfach wäre!

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    Nur mal fürs Protokoll, als ich sie bekommen habe, war ich drei monate lang zu hause. Immer! Um mt ihr zu trainieren und es gab keine Erfolge. 30 sek und das wars, es wurde nie mehr, und das schon seit einem 3/4 jahr nicht. Mir zu sagen, was ich weiß, nämlich wie man das training angehen muss, bringt mir ganz nichts, ausser, dass man sich verurteilt vorkommt. Und ewig auf einen sitter angewiesen zu sein, ist nicht sinn der sache, da sie auch Problemverhalten zeigt, wenn wir nicht da, aber sie nicht allein ist. Sie winselt dann und verweigert wasser und futter und sobald wir da sibd ist alles 'wieder gut'. Also bitte, nur Ideen/Ratschläge, die wir nicht kennen, denn alles andere hilft uns und daisy gar nicht!


    Ich hatte bereits geschrieben, das es Hunde gibt, die niemals allein bleiben können. Darauf bist Du leider nicht eingegangen. Ideen oder Ratschläge, die Du nicht kennst, gibt es wohl nicht, welche sollen das auch sein? Das Alleinbleiben immer wieder extrem kleinschrittig aufbauen, und wenn es absolut nicht klappt, muß eine andere Lösung gedunden werden, z.B. durch Fremdbetreuung.

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    Also ich lass mich nicht indirekt als Tierquäler beschimpfen! Also auf so eine Antwort habe ich ja gewartet!

    Ich habe nicht gesagt, dass es richtig ist oder dass ich es gut heiße, aber die Probleme gibt es ja erst seit 2 Wochen. Vorher wurde ich immer relativ gelassen und verschlafen begrüßt. Da musste sie auch schon so lange alleine bleiben, weil mein Freund 1 bis 2, manchmal 3 Tage nicht da war und ich arbeiten musste.

    Sie Fremden anzuvertrauen geht bei ihr auch nicht bzw. ist es schwierig, weil sie Fremden gegenüber sehr ängstlich und verhalten ist bzw. diese auch anknurrt, wenn sie alleine unsere Wohnung betreten (hatten wir schon).

    Eine HuTa wäre schön, so etwas gibt es hier aber nicht. Tagesbetreuung im Tierheim geht erst ab 8 Uhr.

    Dass sie Giardien hatte, weil ich nicht da war, halte ich für unwahrscheinlich. Das mag eher ein Zufall sein. Zudem das auch gerade in unserem Wohngebiet jeder 3. Hund hatte und mir das vom TA bestätigt wurde.

    Ich würde mich eher von der Hündin trennen und ihr ein liebevolles Zuhause suchen, als sie 10 Stunden täglich allein zu lassen. Bei diesem Zeitraum relativiert sich auch Deine Aussage "Hündin bleibt nicht mehr allein". Kein Hund möchte so lang allein bleiben, die Wenigsten schaffen es überhaupt.

    Auch wenn Du es nicht hören möchtest, für mich fällt das unter absolut nicht artgerechter Haltung. Ich hätte keine ruhige Minute mehr, wüßte ich meine Hunde so lange unversorgt.

    Danke für den link, morgen gibts die "Curried Eggs"!