Beiträge von woodyfan

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    bei meinen Hunden seh ich keinen Unterschied beim Schlafen zwischen meiner Anwesenheit und Abwesenheit
    aber klar, alles nur äußerlich - innerlich wird der Hund schlafend leiden |)

    Was soll ein Hund denn machen, wenn er stundenlang allein ist außer dösen und schlafen?? Stricken, fernsehen... :???:

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    dann kann ich davon ausgehen, dass hier scheinbar niemand ist, wo beide Teile vollzeit berufstätig sind . . . . . und schon hätte ich recht und kann sagen: berufstätige können sich keinen Hund leisten . . . .

    Wir sind am Sonntag bei der Hundeschule und werden dort mal mit den Leuten reden und uns "beraten" lassen. Wäre ja lachhaft, wenn Berufstätige keine Hunde haben dürften. Wenn ich mir einen Hund nehme, weil cih nur halbtags arbeite und aus welchen gründen auch immer ganztags gehen muß, fragt mich auch keiner, ob ich der Meinung bin, dass das optimal ist . . .. soll ich den Hund dann weggeben? Dann hätten wir aber noch viel mehr Tiere im TH sitzen, oder?

    Das nervt! Erst eine offene Frage stellen und dann pampig werden, wenn das Ergebnis nicht so ausfällt, wie du es gerne haben möchtest.

    Hier haben sich viele User mit deiner Frage auseinander gesetzt und sachlich ihre Meinung und ihre Erfahrung geäußert.

    Warum fragst du eigentlich? Hol dir deinen Hund, und gut ist!

    Es geht ihm aber vielleicht auch nicht zwangsläufig gut! Die Themenstellerin hat eine Frage gestellt, Hund ja oder nein. Ich gehöre definitiv auch zu den Nein-Sagern, das Recht nehme ich mir genau so heraus, wie du, die solche Haltungsbedingungen "vollkommen in Ordnung" findet.

    Das Spektrum dessen, was unter artgerechter Hundehaltung verstanden wird, ist in der Tat sehr breit...

    Sieht für mich wie ein typischer Griechen-Straßenmix aus... genau wie mein Woody, der aus Kefalonia kommt. Lt. DNA-Test sind bei ihm mind. 8 Rassen nachweisbar, aber ich finde ihn wunderschön und werde häufig gefragt, welcher Rasse dieser hübsche Hund angehört... :D

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    Hallo Zusammen,

    ich denke seit geraumer Zeit darauf herum, mir einen Hund anzuschaffen (möglichst aus dem Tierschutz jeglicher Art) aber habe genau 1 Problem. Ich bin vollzeit berufstätig, d. h. der Hund würde mit mir morgens um 6 Uhr Gassi gehen und wäre dann ab 6.45 erstmal alleine bis ca. 11 Uhr. Dann hätte ich die Möglichkeit, dass mein Nachbar ihn mit seinem Hund mitnimmt, der geht immer ausgiebig 1-2 h, weil er einen Husky hat und danach wäre der Hund wieder bis 17 Uhr alleine. Kann dieser Nachbar mal nicht, gibts noch eine Nachbarin, die den Hund ihres Sohnes öfter betreut und meine Eltern würden ihn auch nehmen, auch im Urlaub, etc.

    Ich habe mich hier schon quer durchs Forum gelesen und dazu auch schon verschiedene Meinungen zur Kenntnis genommen, bin aber dennoch am Zweifeln, ob es einem Berufstätigen gestattet ist, einen Hund zu haben? Ich würde mir den Hund wenn auch erst im nächsten Jahr anschaffen, damit ich meinen Urlaub in das kennenlernen investieren kann, dies ist mir dieses Jahr leider nicht mehr möglich. Hundeschule gibt es auch in der Nähe, eine Pension, wo er zur Not auch mal untergebracht werden kann, ebenfalls.

    Wie seht Ihr das?

    LG
    Laramaus

    Ob gestattet oder nicht wäre nicht das vorrangige Problem. Die Frage ist, wie kommst du damit zurecht, dass dein Hund den größten Teil des Tages allein in der Wohnung verbringt. Möchtest du jede freie Minute, die du nicht arbeitest, mit deinem Hund verbringen?

    Es gibt ja auch noch Hobbys, Einkäufe, Arztbesuche, Kino, Kultur etc.... das fällt weitestgehend weg, wenn du mit einer Vollzeitstelle allein für einen Hund verantwortlich bist.

    Außerdem kannst du im Vorfeld nicht wisse, ob der Hund deiner Wahl überhaupt so lange allein bleiben kann.... manche schaffen es relativ zügig, andere nie!

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    Natürlich werden Verhaltensmerkmale vererbt, sonst könnte es ja gar nicht die ganzen verschiedenen Hunderassen mit ihren Aufgaben geben.

    Es ging hier nicht generell um rassetypisches Verhalten! Die TS hat ausgeführt, dass sich Mißhandlungen, die ein Tier erlebt, in der DNA manifestieren und an die Nachkommen vererbt werden.

    Ganz besonders stark von den genetischen Anlagen hängt das Maß an Ängstlichkeit ab. Hunde können also beispielsweise übertriebene Ängstlichkeit veererben, und je nach Hundetyp führt dann Ängstlichkeit sehr schnell zu Aggressionsverhalten. Ebenso können verschiedene Auffälligkeiten der Neurotransmitter und bestimmter Hirnareale zu vererbaren unerwünschten Verhaltenseigenschaften führen.

    Je nach individuellem Hund kann sowas ganz schnell gehen, da reicht bei sehr sensiblen Hunden unter Umständen ein einmalig für den Hund ungünstiges Erlebnis aus (Besucher streichelt Hund, der auf dem Arm ist, beispielsweise) um das vom Schäferhund beschriebene Beispiel zu produzieren. Leider sind sehr viele Weiße Schäferhunde extrem ängstlich und wesensschwach :hust: .

    Wir waren jetzt zum zweiten Mal im Allgäu mit unseren Beiden, es war kein Problem, eine Fewo zu finden. Auch in Greetsiel im Frühjahr bekamen wir kurzfristig eine Wohnung. Was hast du denn bisher angefragt?