ZitatSo ein Halsband gehört an keinen Hund. So groß kann ein Jagdtrieb gar nicht sein, dass man den Hund nicht mit anderen Mitteln vom Jagen abhalten kann.
Das würde ich nicht unterschreiben! Es gibt Hunde, meiner gehört auch dazu, die lebenslänglich angeleint werden müssen. Dann muß die Auslastung über Nasenarbeit etc. erfolgen.
Den Hund über Meideverhalten und sogar über Schmerzen zu trainieren ist alles andere als förderlich für eine gute Mensch-Hund-Beziehung. Klar, der Hund lernt, dass ihm dieses Teil Schmerzen bereitet. Dass das in Verbindung mit dem Jagdverhalten steht wird er nicht verstehen, wenn das Teil wirklich für jede Kleinigkeit eingesetzt wird. Ich bezweifle sogar, dass der Hund das überhaupt in einer Verbinung sehen wird.
Klar, im Moment hat man einen schnellen Erfolg. Das aber zum einen auf Kosten des HUndes und zum anderen ohne langanhaltenden Effekt.
Ein Verhalten umzulenken klappt langfristig nur über Alternativverhalten. Warum die natürliche Veranlagung eines Hundes nicht für sich nutzen und geziehlt trainieren?!
Beiträge von woodyfan
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Vorhin auch wieder. Meiner spielt mit anderen Hunden und ich lasse die Leine bewusst los. Da kommt eine Frau, die ihn und die anderen Hunde ungefragt streichelt und ihre Kind nimmt die Leine meines Hundes. Ja, sagt mal GEHTS NOCH?
Bin dann bestimmt hin und hab ihr die Leine weggenommen und hab gesagt "bitte lass die Leine liegen. Er spielt gerade."
Gedacht habe ich: HEUL NICHT RUM WENN DICH MAL EIN HUND BEISST! ICH WÜRDE ES AUCH TUN!
Ich verstehe ja, dass man total scharf auf Welpen ist, aber Leute... FRAGEN! Was ist nur aus der guten Erziehung geworden?
Unglaublich, auf welchem Niveau in diesem Thread "diskutiert" wird! Deine gute Erziehung lässt offenbar auch zu wünschen übrig....
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Wir hatten Woody während eines Urlaubs auch bei einer Nachbarin untergebracht, die 10,-€/Tag bekommen hat bzw. haben wollte. Ich wäre im Traum nicht auf die Idee gekommen, sie für evtl. TA-Kosten haftbar zu machen! Ich denke, ihr habt diese Lösung gewählt, weil es für euch praktisch war, und möglicherweise auch preiswert.
Wenn ich einen Hund fremdunterbringe gebe ich ihn entweder in eine Huta oder zu einem Profisitter, der Haftpflichtversichert ist. Suche ich eine Privatbetreuung schließt sich das m.E. aus.
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Findest du alles im WEB, z.B. hier:
http://www.dus.emb-japan.go.jp/profile/deutsc…sches/hunde.htm
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Solche Tierärzte habe ich noch nie erlebt und würde in einer solchen Praxis bestimmt keine Stammkundin werden!
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Unter diesen Umständen wird er hoffentlich keinen Hund bekommen, weder einen Welpen noch einen erwachsenen Hund und schon garnicht vom seriösen Züchter. Tierschutz fällt da auch flach, d.h. es bleibt nur der Vermehrer, aber so viele Gedanken wie sich der TS mach schätze ich dass er auch davor nicht zurück schreckt dort zu kaufen.
Ich versteh nicht warum jemand der keine Hundeerfahrung hat in einem Hundeforum um Rat frägt und dann eine 100%tige Meinung von Allen erhält und sich dann trotzdem keine Gedanken darüber macht. Alle USER hier irren nur er hat Recht. Es geht hier wirklich nur darum "ICH WILL ABER JETZT" wie ein kleines trotziges Kind, ohne Verantwortungsgefühl und ohne Rücksicht auf ein Lebewesen. Völlig belehrungsresistent und nicht in der Lage sich ernsthaft mit den hier genannten Probleme auseinander zu setzen. Traurig!
Der Typ will doch nur eine Welle machen... ich glaube dem kein Wort!
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Wenn eine undeschule in der Nähe ist und viele andere Hunde in der Ukgebung sind, dann wird da irgendwo auch eine HuTa sein. Danach würde ich suche.
8,5 Stunden sind auch für ein erwachsenes Tier recht viel und das noch an vier Tagen die Woche. Klar kann sich ein Hund daran gewöhnen, möglich ist alles, glücklich wird ein DP damit nicht. Meine Kollegin bringt ihren manchmal mit zur Arbeit und ab und an gehen wir mit den Hundis spazieren. Der DP ist ein toller Hund, aber meistens sehr jagdlich orientiert und sehr personenbezogen.
Hier gibt´s übrigens ausgewachsene Pinscher:
http://www.deutsche-pinscher-initiative.de/vermittlung/pinscher-gesucht.htmDas hat nichts mit Dramatik zu tun. Sehr viele Menschen hätten gerne einen Hund, sind aber vollzeit berufsttätig und halten sich deshalb keine - und das ist auch vernünftig so.
Gerade mit einem DP kannst Du nicht mal Fünfe gerade sein lassen, es ist ein sensiber Vertreter seiner Rasse und wenn Du da zuviel verlangst, dann überfordert das den Hund."Robustere" Rassen wie Beagle oder Labbi verschmerzen schon mal Erziehungfehler, der Pinscher gehört sicherlich nicht dazu.
Keine seriöse Tierschutzorga vermittelt einen Hund in einen Haushalt, in dem er 8,5 Stunden sich selbst überlassen ist...
Unabhängig von der Rasse halte ich solche Voraussetzungen für denkbar ungünstig! -
ZitatAlles anzeigen
Räumliche Begrenzung ist das, was meinem Rüden erst die Möglichkeit gegeben hat, mal für ein oder zwei Stunden allein zu bleiben. Nach 4 !!! Jahren Übrungen zum Alleine bleiben. Nein, er was dabei nicht in einem Kennel (wir besitzen keinen) aber in der räumlich sehr begrenzten Küche. Nur da konnte er einigermaßen runterkommen und hatte keinen Stresspegel von 180 weil er der Meinung war das er die ganze Wohnung die ganze Zeit kontrollieren musste. Das führte zu Stresspinkeln (und Stress als ich heim kam) und Durchfall (Gott sei Dank meistens nicht in die Bude). In ganz früher Zeit auch zu Zerstörungswut. Deswegen, aus diesen Erfahrungen heraus, kann ich mir durchaus vorstellen, dass es Hunde gibt, welche die noch größere Begrenzung Kennel eher helfen, als sie quält. Natürlich mit der Prämisse, dass da darauf hingearbeitet wird, dass der Hund den Kennel vielleicht als freiwilligen Rückzug nutzt wenn er allein gelassen wird.
Mein Rüde ist nach weiteren 2 Jahren mittlerweile soweit, dass er das gesamte Wohnzimmer nutzen kann. Auch dank Rosie (welche das Alleine bleiben noch nie gestört hat) und dem Umstand das er mit auf Arbeit kann.
Jetzt ist natürlich die Frage: Was verstößt eher gegen den Tierschutz? Ein gesundheitlich angeschlagener Hund, der durch seinen Dauerhaft erhöhten Stresspegel sehr viel anfälliger ist? Ein Hund bei 20+ und Sonne im Auto? Ein eventuell entspannter Hund in einer zeitlich begrenzt geschlossenen Box.
Eine generelle Aufbewahrung von Hunden in Käfigen ist indiskutabel. Brauchen wir nicht drüber diskutieren, dass dies nicht geht.
Ich verstehe kurzfristige Unterbringungen in einem Kennel, aber immer mit der Prämisse, dass am Grund des Einsperrens gearbeitet wird.
Kurzfristig? Wieviele Stunden wären das? Die TS lässt ihren Hund in der Box übernachten, das sind dann ca. 8 Stunden. Das ist FÜR MICH schlechterdings indiskutabel.
Ich verstehe auch Hilflosigkeit weil man sich nicht mehr anders zu helfen weiß (was der Grund war warum mein Rüde in meiner Abwesenheit in die Küche gepackt wurde und ich per Kamera herausfand, dass sein Stress signifikant niedriger war). Aber man muss daran arbeiten.
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Ob er durchkommt hängt von der Schwere seiner Verletzungen ab. Ich setze die Vögel an einen ruhigen Ort, stelle Wasser hin. Die meisten erholen sich und fliegen dann weg, aber es sind auch schon einige verendet, leider! Ich habe sehr große Scheiben, die beklebt und dekoriert sind, trotzdem fliegen immer wieder Vögel dagegen.
Bei deinem Findling tippe ich auf einen Star.
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Zitat
:stick1:
Komm Du erst mal in mein Alter! Wirst schon sehen, was passiert, wenn der Metabolismus nur noch so vor sich hinglimmt, statt ordentlcih zu lodern.

