Zur Userin Bonadea: Deine Einstellung erstaunt mich! Du bezeichnest also Menschen als geizig, nur weil sie Gebührenvergleiche anstellen, was meiner Ansicht nach vollkommen legitim ist! Wenn eine Klinik bei nachweislich gleicher Leistung die doppelten Behandlungskosten erhebt entscheide ich mich, logischerweise, für die kostengünstige Variante. Solltest Du finanziell so komfortabel ausgestattet sein, das es für Dich unerheblich ist, wenn Du doppelt so viel zahlst, herzlichen Glückwunsch!
Beiträge von woodyfan
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Hach, ist doch immer wieder nett hier!! Leute, beruhigt euch, natürlich ist mir die TA-Praxis, für die wir uns entschieden haben, seit Jahren bekannt, Woody wurde dort mehrfach sehr kompetent behandelt. Es handelt sich also nicht um eine Schmuddelpraxis, wo die Tiere mit dem Holzhammer narkotisiert werden...
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Unser Zazi soll kastriert werden, das warum, weshalb, wieso möchte ich hier nicht zur Diskussion stellen. Es geht um die Kosten, ich war doch sehr erstaunt über die eklatanten Preisunterschiede. Klinik Asterlagen, Duisburg-Rheinhause schoß den Vogel ab mit 400,-€, gefolgt von der Tierklinik Duisburg-Homberg, 300,-€. Immerhin schon eine satte Ersparnis von 100,-€... Die dritte Variante, Tierarztpraxis Matburger in Moers, 195,-€ incl. zwei Nachuntersuchungen. Ich werde bei größeren Eingriffen oder Untersuchungen jetzt immer vorab Preisvergleiche einholen!
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Hat die Pflegestelle Hunderfahrung? Die Beschreibung des Verhaltens der Hündin (ruhig, kann allein bleiben, unproblematisch) kann nach einer Zeit von 4 Wochen nicht seriös beurteilt werden. Zumindest haben meine beiden Tierschutzhunde erst nach einigen Monaten, nachdem sie sich eingewöhnt und ein Sicherheits- und Vertrauensverhältnis entwickelt haben, von ihrer "wahren Seite" gezeigt.
Ich würde die Hündin auf keinen Fall nach draußen tragen... welchen Sinn macht das? Schleppleine anlegen, vorsichtig ziehen, und immer wieder belohnen, wenn sie euch folgt. So haben wir es bei unserem Zazi gemacht, der traumatisiert und überängstlich zu uns kam. Er wollte anfangs seine sichere Umgebung überhaupt nicht verlassen. In den ersten Tagen ließen wir ihn nur in den Garten, mit der Schleppleine ( Empfehlung einer Trainerin ) ist es bis jetzt ( nach fast 2 Jahren..) gelungen, auch größere Runden zu bewältigen. Wichtig ist, der Hündin viel Zeit zum Ankommen und Einleben zu geben, ohne Erwartungshaltung und Druck.
Alleinbleiben, war für uns zum Glück nie ein Thema! Wir haben beide Hunde anfangs kommetarlos für wenige Minuten, mit Steigerungen bis zu max. 5 Stunden allein gelassen. Möbel oder sonstige Einrichtungsgegenstände wurden niemals beschädigt. Vielleicht läuft es ja bei dir ähnlich easy! Ich drücke die Daumen!
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Liebe Leute!
erst mal vielen Dank an alle, die mir geantwortet haben. Ich will nun einen kurzen Feedback geben, denn einige von euch haben mir wirklich, WIRKLICH geholfen.
Ich habe ein Monat lang versucht die Ideen, die ich von euch bekommen habe, zu verarbeiten und manche auch umzusetzen.Vielen Dank
Goldbär
byllemitblacky
Karotto
Warjadanke an diejenigen, die mir Mut gemacht haben und nicht mit Diagnosen um sich geworfen haben. Danke an die wertvollen Tipps.
Was hatten wir Anfang November - einen überempfindlichen Teenager.
Eine Woche später - einen aggressiven Teenager.
Eine Woche später - übermutigen Teenager
und so weiter...
In den letzten 6 Wochen haben wir verschiedenste Phasen durchgemacht, und dank den Empfehlungen hier im Forum entspannt geblieben.
Ich bin einem Therapieversuch aus dem Buch "der Ängstliche Hund" nachgegangen. Das Buch ist sehr gut, der Therapieversuch hat nichts gebracht.Aber wir lösten es mit einem Kracher. Wir holten uns 3 neue Hunde und eine Katze ins Haus.
Vor 2,5 Wochen ist eine Gasleitung im Tierheim in unsere Nähe explodiert. Über eine Facebook-Community haben wir davon erfahren und sind gleich hingefahren, um die Tiere einzusammeln. Für uns gab es ein Karton mit drei Welpen und eine verschreckte Katze.
Auf einmal, von einem Tag auf den anderen verwandelte sich mein Sorgenkind in einen liebevollen Bruder. Auch meine Einstellung änderte sich - eine Sache ist es, wenn man durch die Lobby (mit einem Portier) mit einem Hund geht, der sich zu benehmen hat, oder mit vier verrückten kleinen Welpen, die rumspringen und die Leute anbellen, und dann noch meine 2 Kinder dazu... ein herrliches Bild und ich habe es genossen!Die Leute auf der Straße schreien meinem Deutschen Schäferhund hinterher "Teufelshund", "Fleischhund", ""Scheißhund". Ein Appell an ein paar Mitglieder hier im Forum - versucht doch mal die Negativität der Welt nicht zu verschlimmern und haltet mal euere lehrerhafte Meinung zurück. You don´t fuck´n have a clue.
But you fuck`n have a clue? Ich finde das sowas von daneben... ich habe hier keinen einzigen "lehrerhaften" Tipp gelesen, höchstens intensives und genaues Nachfragen, um die Situation richtig einschätzen zu können. Und die Frage nach dem "Züchter" sollte doch wohl erlaubt sein, außerdem der Hinweis, einen Trainer hinzuzuziehen....
Ich wusste nur zu gerne wie ich ein paar Videos hier anheften könnte... Frohe Weihnachten an alle!
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Dann bitte nochmal nachlesen. Natürlich habe ich mit den Haltern gesprochen (2x) und mir wurde HIER erst dazu geraten, das sicherheitshalber vom Vet-Amt prüfen zu lassen...
Natürlich habe ich ein dummes Gefühl dabei Fotos von Nachbars Garten zu machen! Aber was soll ich sonst machen? Auf sich beruhen lassen, nur weil die Halter sagen dass sei so ok für die Tiere? Nachdem alle Pferdekenner (weil ich keiner bin fragte ich hier nach) mir sagten, das sei ein absolute No-Go?Das Vet-Amt schickte mir auch direkt die Haltungsvorschriften mit laut denen es nicht ok ist und waren auch direkt besorgt. So ok kann es also nicht sein!
Was würdet ihr tun? Da klingeln und ... was?? ... sagen? Ich glaube (weiß es aber nicht sicher), dass man die Tiere so eher nicht halten sollte...

Deshalb nervt mich dieses Forum langsam. Tut man nichts wird man fertiggemacht. Tut man was, dann wird sofort wieder gemeckert in einem nicht besonders konstruktiven Tonfall. Dann bitte auch Vorschläge wie man das dann handhaben soll!

Lass dich nicht verunsichern, du hast das Richtige getan! Auf die Reaktion des Vet.Amtes bin ich gespannt.
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Ja ich habs auch gedacht.
Anderenorts verhungern Tiere in ihren eigenen Fäkalien, und angeblich hat es niemand mitbekommen.
Und dann gibt es Menschen, die sich um ungelegte Eier kümmern, und zwar nicht indem sie das Gespräch suchen, sondern andere anschwärzen. :/Aber irgendwie wird das heutzutage immer mehr Usus. Frage mich oft, ob diese Menschen kein eigenes Leben, haben, dass sie fremde Gärten vermessen.
Und sorry, was die Leute mit dem Mist machen, werden sie sich schon überlegt haben, sollte es die Nachbarschaft stören, muss man die Halter ansprechen.Was macht ihr denn wenn Euer Hund allein zu Haus bellt, und der Nachbar anstatt Euch anzusprechen direkt zum Vermieter, oder dem Vetamt eilt? Euch nichteinmal die Chance gibt, an dem "Problem" zu arbeiten?
Dann ist es ein böööööser Nachbar.Es geht hier um tierschutzrelevante Sachverhalte, natürlich ist eine solche Haltung unter aller Kanone! Ich hätte auch das Vet-Amt eingeschaltet, weil leider Gespräche mit Menschen, die überhaupt keine Ahnung und / oder Interesse an artgerechter Tierhaltung haben, meistens nicht erfolgreich verlaufen.
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Und ich bin völlig mit dir einer Meinung, dass eine Kastrationspflicht für Katzen längst überfällig ist.
Aber wenn wir vom "best case" ausgehen – alle Katzen im Dorf sind kastriert und gechippt, die Streuner eingefangen, medizinisch versorgt und in ein neues Zuhause vermittelt, löst das immer noch nicht das Problem, dass die Aufgabe der Jäger nun mal Hege und Pflege der Wildtiere ist, ergo auch Schutz vor Fressfeinden, die z.B. von jungen Rebhühnern, Fasanen oder Hasen ferngehalten werden müssen.Wenn jetzt also verschiedene Katzenbesitzer immer noch der Meinung sind "Nö, meine Katze ist ein Jäger, die braucht den Freilauf rund ums Jahr", dann bin ich immer noch dafür, dass ein Jäger in solchen Fällen eine Katze schießen darf. Und genau das ist mein Problem mit dieser Petition – egal ob Abschuss zur Populationskontrolle nun gewollt oder auch nur geeignet ist: Sobald man ihn generell verbietet, fehlt einem ein "Instrument", so gemein sich das auch anhört, zum Schutz von Wildtieren, die ihn dringend benötigen.
Leider gibt es bei uns kaum noch Niederwild, das liegt aber nicht an Katze und Fuchs, sie werden massiv bejagt, auch gerne mittels Treibjagden. Nicht die Katze ist der Feind der Wildtiere, sondern leider der Mensch.
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Freue mich über die doch zum größten Teil sehr reflektiere Meinung hier!

Bin selbst Jägerin und würde niemals eine Hund schiessen! Der kann ja nichts für seinen total unfähigen Besitzer und handelt nur nach seinem Trieb!
Erwische ich den Hund einmal alleine bei uns im Revier, gehe ich zum Besitzer bringe ihm den Hund zurück und rede vernünftig mit ihm. Erkläre ihm das alles. Zeige ein paar Fotos von gewilderten Tieren usw. Aber alles sehr freundlich!
Beim zweitenmal ist das ganze nicht mehr ganz so freundlich und beim drittenmal kommt eine Anzeige und ich fahre den Hund ins Tierheim (natürlich nicht in das direkt um die Ecke).Und genau so oder so ähnlich handeln auch alle Jäger mit denen ich zu tun hab. Sind zu 90% sebst Hundeführer, bei denen der Hund zur Familie gehört!
Trotzdem bin ich absolut dagegen das Abschussverbot! Denke das ist dann für viele Hundebesitzer einen Freifahrtsschein ihre Hunde wildern zu lassen! Kann ja nichts mehr passieren!
Mit dem Katzen bin ich da eher zwiegespalten. Bei uns im Revier haben wir genau drei Katzen, die ich regelmäßig sehe. Die schnappen sich auch schon mal das ein oder andere Tier was sie nicht sollten. Und auch wenn das manche nicht glaub ein Junghase war auch schon dabei! Aber es sind halt nur diese drei Katzen. Das sind alles Katzen, die jm gehören. Deshalb werden die bei uns nicht geschossen! Verjage sie nur....
Doch z.B. im Ruhrgebite in den Revieren, wo es dann nicht drei sind sondern 60 Katzen sind sieht das schon ganz anders aus! Da können die Katzen schon mal stark in andere Populationen eingreifen. Da kann ich persönlich das durchaus nachvollziehen, dass sie auch geschossen werden.
Kastrationprogramme usw. ist eine super Sache! Kenne sogar einige Jäger, die das im kleinen in ihrem Revier so machen. Aber wer zahlt das ganze überall? Keiner kümmert sich drum! Deshalb toller Vorschlag, aber nicht durchführbar! Und im besten Fall hast du noch eine Klage am Hals, weil du fremde Katzen kastriet hast...
Eine Kastrationsverordnung heißt nichts anderes, als dass jeder Katzenbesitzer sein Tier kastrieren und kennzeichnen lassen muß. Tut er dies nicht, kann ein Bußgeld verhängt werden. Inzwischen haben über 200 Städte und Kommunen die Verordnung auf den Weg gebracht. Ist also durchführbar, muß nur politisch gewollt sein.
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Woher habt ihr den Welpen? Spricht nicht gerade für den "Züchter", einen Welpen mit Flöhen zu übergeben.