Beiträge von woodyfan

    Neulich gab es doch so eine Reportage, in welcher solche Welpen im TH landen und dort ihr Dasein fristen müssen, weil sie nicht vermittelt werden dürfen.
    Oder nur über die Bundeslandsgrenze hinweg, irgendwie sowas.

    Jedenfalls bekommen die Interessenten an dem Wurf sicher keine Welpen.

    Sie fristen nicht ihr Dasein, weil sie vermittelt werden dürfen. Allerdings nur an Leute, die die entsprechenden Auflagen erfüllen. Für die Hündin und die Welpen hoffe ich, dass sie in Gewahrsam genommen und gut vermittelt werden!

    Danke für deine Meinung.Jedoch wie gesagt, finde ich nur teure Hunde Schulen...

    Falls es was bringt ich wohne in der Nähe von Frankfurt .. falls du da was kennst wäre ich sehr dankbar und würde dein Rat aufjedenfall befolgen! Immerhin will ich das beste für meinen kleinen

    Du scheinst noch ein Kind oder eine Jugendliche zu sein, und mit der Erziehung des Hundes komplett überfordert. Wer arbeitet sonst noch mit dem Hund, deine Eltern? Wer ist generell für das Tier verantortlich? Hundeschulen sind natürlich "teuer", aber das ist die Hundehaltung im Allgemeinen. Impfungen, Zubehör, Futter etc., dass sollte bei der Anschaffung einkalkuliert werden. Wenn es für einen Trainer nicht reicht, wer übernimmt die Tierarztkosten bei einer OP oder ernsthaften Erkrankung?

    HalloHallo :winken: das ist ja nicht "schön" von Dir zu lesen?!

    :streichel: und Bussi an Zazi...

    Hallo und liebe Grüße...ja, der Anlass meiner Frage ist wirklich nicht schön. Leider hat Zazi in den letzten Jahren nicht an Sicherheit gewonnen, wir sind ziemlich ratlos. Er bekommt seit gestern Bachblüten, vielleicht hilft es, ihn etwas zu stabilisieren. Ich hoffe, bei dir und deinen Hunden ist alles ok.... :hurra:

    Hallo, zusammen, seit nunmehr 7 Jahren lebt Zazi bei uns, ein Dt. Pinschermix aus einer ung. Tötungstation. Leider ist er inzwischen auch komplett erblindet, das wurde uns von zwei Fachärzten bestätigt. Zazi war immer schon sehr unsicher und ängstlich, speziell bei lauten Geräuschen wie Schüssen, Böllern etc., Silvester ist immer eine Gratwanderung, das kennen viele von euch. Wenn er auf einer Gassirunde einen Schuss hört, was hier im ländlichen Bereich üblich ist, wirft er sich auf den Boden und läuft nicht mehr weiter. Im Haus ist er unruhig, kann sich nicht entspannen. Ständig wechselt er die Liegeplätze, achtet auf jedes noch so kleine Geräusch, bellt sehr viel.
    Seit einigen Wochen ist bei mir ein neuer Hund eingezogen, Lili aus Bulgarien, eine energische, kleine Dackelmix-Hündin. Ich hatte mir eigentlich vorgestellt, dass Zazi mehr Sicherheit dadurch gewinnen würde. Im Moment sieht es aber so aus, dass er der Hündin eher ausweicht und sich auch nicht animieren lässt, mit uns gemeinsam zu laufen. Wirklich fixiert ist er auf meinen Mann, der mit ihm in einer eigenen Wohnung lebt, Zazi aber oft bei mir "parkt", wenn Termine anstehen. In dessen Nähe wird er sofort ruhiger und möchte dann nur noch ins Auto, welches er offenbar als sicheren Ort empfindet.
    Ich würde mich über Erfahrungsberichte von Angsthundebesitzern freuen, die ähnliche Hunde haben. Wie geht ihr damit um? Habt ihr Bachblüten, Pheromene etc. eingesetzt, mit welchem Ergebnis?

    Vielen Dank für euer Feedback! Mit einem ausgeprägten Jagdtrieb könnte ich leben, angenehmer wäre es natürlich, wenn irgendwann Ableinen und Freilauf möglich ist.
    Bei Woody war Freilauf leider auch nicht möglich, er war ebenfalls Sichtjäger und eine echte Bedrohung für alle Katzen im Ort!
    Mein Plan ist, Kontakt zu aufzunehmen mit Greyhoundprotection, deren Hunde, Greys und Galgos, befinden sich in Pflegestellen in NRW.

    Guten Morgen in die Runde :winken: ! Nachdem mich vor 2 Jahren mein Wind-Jagdhundmischling Woody leider verlassen hat, er starb mit 14 Jahren, würde ich gerne wieder das Abenteuer "neuer Hund" wagen ! Das Wesen und Verhalten eines Greyhounds oder Galgos fasziniert mich, ich bin aber unsicher wegen des doch ausgeprägten Jagdtriebs...und stelle mir die Frage, ob ich eine solche Rasse artgerecht auslasten kann. Bieten kann ich ein Haus mit eingezäuntem Garten in ländlicher Umgebung mit viel Auslaufmöglichkeiten, einen netten Hundekumpel, und relativ viel Zeit ( Teilzeitjob ).
    Gerne darf es ein Hund aus dem Tierschutz sein, könnt ihr mir Orgas empfehlen, mit denen ihr positive Erfahrungen gemacht habt? Wichtig wäre Raum NRW, ein Kennenlernen vor der Adoption ist mir sehr wichtig.

    Wenn du eine Bank fragst, ob du einen Kredit aufnehmen sollst oder nicht, ist die Antwort höchstwahrscheinlich : ja! Soviel zu der Frage an den Pensionsbesitzer, ob er einen Welpen aufnimmt...
    Hundepensionen möchten Geld verdienen, und nicht alle Betreiber beschäftigen sich im Vorfeld intensiv mit evtl. möglichen Problemstellungen.

    Bei Fremdunterbringungen von Hunden würde ich auf mein Bauchgefühl hören. Meine Hunde, beide traumatisiert und aus dem Tierschutz, würden eingehen in einer fremden Umgebung. Robuste Hunde hingegen, die ein positives "Probewohnen" absolviert haben, fühlen sich vielleicht sogar ganz wohl oder erleiden zumindest keinen Schaden. Letztendlich bist du für das Wohlergehen deines Hundes verantwortlich, und in eurem Fall scheint die Pensionsunterbringung nicht die richtige Lösung gewesen zu sein.