Beiträge von woodyfan

    Dann sucht man sich für die Zeit seiner Abwesenheit halt einen Sitter? :ka:

    ... oder man muss schweren Herzens auf die Hundehaltung verzichten! Nicht alle Wünsche sind erfüllbar, und wenn man bei einem Fulltimejob keine alternative Betreuungsmöglichkeit hat und ein Hund 8 Stunden oder länger allein zuhause sitzt ist das keine Option.

    Hallo, erstmal herzlichen Glückwunsch zum neuen Hund! Das Leinenproblem ist mir bekannt, wenn auch nicht so massiv. Lili, Dackelmix uns Bulgarien, kannte keine Leine und macht auch heute noch einen ziemlichen Budenzauber, wenn ich das Geschirr anlege. Meine Hundetrainerin sagt "Leine posiv besetzen", also klickern, wenn sie nicht beisst, und belohnen. Das klappt machmal, aber nicht immer, wir müssen weiter daran arbeiten. Benutzt du eine Schleppleine für die längeren Runden? Wenn ja, wie geht sie damit um?

    Der Sinn von räumlicher Begrenzung ist ja zum einen, dass Hund kleinschrittig das Alleinebleiben lernen kann (also Trennung vom Halter, obwohl der noch in der Wohnung ist, aber Hund hat eben keinen Zugriff auf ihn) und zum anderen weil man so viel öfter und einfacher üben kann und der Schritt zum aus der Wohnung gehen nicht direkt so groß ist, sondern in kleine Einzelschritte zerlegt werden kann.

    Mit "räumlicher Begrenzung" meine ich eine Box. Und das eher ironisch...

    Mit solchen Antworten ist doch niemandem geholfen. auch wenn ich dir glaube, dass das das bei euch gut klappt, und bei vielen anderen auch, ein umsetzbarer Trainingstipp ist das jedenfalls nicht.
    Nur weil man selbst bisher ein Problem nicht hatte, heisst das nicht, dass es bei anderen auch so läuft.

    Frauchen07, du erlaubst, dass ich trotzdem über meine Erfahrungen berichte? Ein umsetzbarer Trainingstipp kann in diesem Fall nicht gegeben werden, da keine Informationen gegeben wurden, z.B. wie lange ist der Hund allein, wie wird er ausgelastet etc. Ich hatte zwar noch kein Problem mit dem Alleinbleiben bei meinen Hunden, dafür aber einige andere Baustellen... aber das ist nicht das Thema. Dennoch würde ich das Wegschliessen eines agilen, großen Hundes in eine Box nicht in Betracht ziehen!

    Ich finde die Aufregung um eine stundenweise Unterbringung in einer Box völlig berechtigt! Es handelt sich um einen großen, lebhaften Junghund, ein Husky-Mix, mit entsprechendem Bewegungsdrang.
    Wie lange er allein bleiben muss hat die TE nicht erwähnt, im ungünstigsten Fall mehrere Stunden. DAS IST tierschutzrelevant, und solche "Tipps" können bei verantwortungslosen Hundehaltern in der Form nach hinten losgehen, dass ein großer, lebhafter Hund stundenlang weggesperrt wird.
    Keiner meiner Hunde musste bisher "räumlich eingegrenzt" werden. Bevor ich sie verlasse (für max. 4 Stunden ) gibt es einen langen Auslauf, danach Futter, und dann ist schlafen angesagt. Hat bisher immer gut geklappt!

    Es geht hier mehr um Statistik. Die Versicherungen haben schon ihre Gründe, warum sie da nach Alter diskriminieren. Das ist scheiße, aber statistisch gesehen profitabel.

    Ich wollte gar nicht auf Versicherungen eingehen. Davon halte ich generell nicht viel, ich hatte für meine Hunde nie eine abgeschlossen und mit Sicherheit viel Geld gespart. Ausser Herzmedikamenten, die ziemlich günstig waren, mussten wir weder OPs noch chronische Erkrankungen finanzieren, auch im Alter nicht. Daher meine Wortwahl "Glücksache". Und unsere Hunde sind auch aus dem Tierschutz.

    Mit 8 Jahren waren meine Hunde noch topfitt, und auch danach stiegen die TA-Kosten nicht dramatisch an. Es ist wahrscheinlich Glücksache oder Schicksal, welchen Hund man sich aussucht. Ich würde das Alter eines Hundes und die evtl. zu erwartenden TA-Kosten nicht unbedingt als Kriterium nehmen...auch junge Hunde können schwer erkranken und hohe Kosten verursachen.

    Es sei denn, du verliebst dich in einen Tierschutzhund, von dem bereits im Vorfeld bekannt ist, dass er regelmässig Medikamente nehmen muss und häufige Kontrollbesuche beim TA notwendig sind. Dann sollte sich das TH aber an den Kosten beteiligen, da würde ich unbedingt nachfragen. Viele Tierheime sind da sehr offen und helfen finanziell aus.

    Hallo, Lil,... ich würde zunächst beim TA abklären lassen, ob es körperliche Ursachen für die Wesensveränderungen gibt. Ansonsten glaube ich, dass auch bei älteren Hunden, wie bei Menschen, eine Form von dementieller Veränderung eintreten kann. Dazu kommt vllt der Silvsterschock, der setzt besonders älteren Hunden manchmal sehr zu.
    Das Winseln würde ich einfach ignorieren und nicht durch Streicheleinheiten und Aufmerksamkeiten quasi "belohnen".
    Viel Glück für euch... :winken: