Beiträge von acidsmile

    Also hat sein neu gewonnenes Interesse an Mäusen nichts damit zu tun, das er auch Vögeln und Hasen nicht mehr so sehr nachstellt. Hey dann hat mein Schleppleinen Training ja doch mehr gebracht wie gedacht.
    Dachte es hätte sich vielleicht nur verlagert.

    Meine Hündin hat ja auch schon öfter Erfolg mit Mäusen gehabt und eine hab ich einfach mal Totgetreten. Also so Zartbeseitet bin ich da nicht mehr. Ich bezweifel auch das Jack jemals Erfolg dabei haben wird.

    Für Bälle und Stöckchen Interessiert er sich nicht die Bohne und ZOS geht ihm auch am allerwertesten vorbei. In der Wohnung Apportiert er leere Toilettenpapierrollen, draussen ist er auf der Wiese zu abgelenkt dafür.
    In der Wohnung macht er es auch nur, weil er da entspannt ist und dann immer ganz dool gelobt und gestreichelt für wird. Draussen macht er es vielleicht einmal mit dem Apportieren und danach konzentriert er sich wieder auf alles was er Riecht und sieht.

    Wen ich Ehrlich bin ich find Jack für Mantrailing Ideal, doch das gibts in meiner Gegend nicht :sad2: .

    Ne wird nicht und du schaffst es.

    Vielleicht bist ja auch schon bereit für die Steigerung. Schönfüttern durch fremde Personen.

    Hast du da vielleicht bekannte, die sie auch anpöbelt?
    Wenn sie das aus Angst und Unsicherheit macht, dann kann sie doch jeden fremden als Leckerlie Spender betrachten.

    Würds einfach so aufbauen. Du stehst im Wald, nen bekannter geht vorbei. Du machst dein Programm. Die Person lässt ein Leckerlie fallen, oder wirft es kurz in Richtung deines Hundes, wenn sie Brav sitzt und nicht Pöbelt.

    Bis dann irgendwann mal nen Bekannter, den sie normal anpöbeln würde sich hinhocken kann und das leckerlie vor sich einfach ablegt und deine kann es sich nehmen und sich wieder zu dir zurückziehen.

    Naja aber ist mir nur grad so durch den Kopf gegangen, als Idee. vielleicht hat noch jemand bessere Ideen die auch schon getestet wurden.

    Hab meine Hündin immer von Fremden füttern lassen, weil die auch Angst vor fremden hatte. Nur wurd die nie Aggressiv dabei, sondern gehört mehr zur Flüchtenden Sorte.

    Mein Jack hat letzte Woche damit angefangen nach Mäusen zu Buddeln. Er hat es sich von Angie abgeschaut, er stellt sich damit auch noch sehr ungeschickt an. Hat aber irgendwie dabei so ein Grinsen im Gesicht (Muss unbedingt davon mal ein Foto machen, ist echt süß).

    Das schöne dabei ist, ich kann mit ihm Jagen. Also Mäuselöcher Anzeigen und ihn mal Schnüffeln lassen. Er Interessiert sich auch viel mehr für mich und bleibt gern in meiner nähe und wir gucken nach Mäuselöchern.

    Hab sonst immer das Gefühl gehabt ich bin nur das Ende der Leine, die die Bewegungsfreiheit einschränkt. Weil der sich ja immer sehr für Vögel Interessiert hatte.

    Vögel gibt er immer mehr auf. Geh oft genug mit ihm in Richtung Vogelschwarm und lass ihn selbst schauen was passiert: Nämlich die Vögel fliegen weg und sind unerreichbare Beute. Nen Fortschritt, wo er mal Vögel jagen wollte, die nen Kilometer entfernt in der Luft flogen.

    Er Jagd mit seiner Nase und den Augen normalerweise zusammen. Das Mäusejagen ist ja nur was für die Nase leider.

    Weiß nun nicht ob ich das ganze vielleicht noch mehr ausbauen sollte und durchs gemeinsame suchen fördern, oder lieber einfach nur Dulden weils besser ist wie Vögel und Hasen jagen?

    Irgendwie hab ich zu dieser Regelung eine Zwiespältige Meinung. Als meine Hündin noch klein war, war ich oft 3 Stunden draussen. Allerdings waren höchstens so 40 minuten davon Programm angesagt und ansonsten auf der Wiese relaxen, oder einfach nen stupiden Spaziergang durch den Wald. Der aber mehr zum abschalten war. Ausser ich hatte kein Bock auf der Wiese zu üben und zu Spielen, dann war der Wald gut fürs Wald Agility.

    Die hat ihr ganzes Leben nie mehr gefordert, wie das was sie schon als Junghund bekommen hat.

    Ich find einen Hund lastet ein ganz normaler Spaziergang aber auch garnicht richtig aus. So kleine Aufgaben, wie Slalom um Bäume, oder Leckerlie such Spiele einbauen bewirken wahre wunder.

    Da geht in dem alter auch nicht mehr wie so 40 Minuten normalerweise. Meine Hündin legte sich dann auch oft in den Schatten für ne Stunde wenn ich beschloß Übung und Spiel ist jetzt vorbei.

    Ach irgendwie kommts aufs selbe bei raus :???: . War halt oft länger draussen, dafür hat meine auch gelernt draussen abzuschalten :ua_nada: . Irgendwie praktisch weil wir einmal im Monat nen Tagesausflug machen.

    Tiere die einen ähneln gibts wirklich oft. Zu etwas besonderem werden sie, dann aber auch durch Lebenserfahrungen, die man mit dem Tier macht. Oder die Gefühle die man zum Tier hat.

    Hab ja nicht nur einen Seelenhund, sondern auch eine Seelenkatze :D . Die ist mir nur teils etwas ähnlich, aber die hat einfach das Gewisse etwas. Ich mag Katzen eigentlich garnicht so gern. Ich glaub auch meine kleine wird die einzige Katze sein, die ich jemals haben werde.

    Das Gefühl ist halt nicht zu beschreiben, also muss mans Seelenkatze oder Seelenhund manchmal einfach nennen.

    Bin mir aber sicher man trifft im Leben auf mehrere solcher Haustiere, wenn man Glück hat :D .

    Meine Angie ist mein Seelenhund und an die Regenbogenbrücke will ich garnicht denken.
    Das liegt wohl einfach daran, das sie bei mir war wo ich die bisher schwerste Zeit in meinem Leben hatte und das mit mir durchgestanden hat. ich würde sogar sagen nur wegen ihr hab ich es durchgestanden.
    Sie hat mir bisher mehr gegeben, wie jeder Mensch den ich kenne inklusive meiner Eltern.

    Darum hat sie einen besonderen Platz in meinem Herzen. Trotzdem lieb ich Jack oder Trixie nicht weniger, oder Behandel die Unterschiedlich.

    Ich wünsch dir das du es mit Training hinkriegst. Mach dich aber erstmal nicht verrückt wegenden fehlenden Hundekontakten.
    Seit ich in einer neuen Stadt Wohne hatte meine Hündin 2 Jahre praktisch keinen Hundekontakt, wenn dann nur Negativen. Trotzdem schaute sie jedem Hund hinterher und wollte gerne, doch traute sich nie.

    Wollt ja eh schon ewig nen Zeithund und die 2 jahre ohne Hundekontakt bzw Hunde mit denen sie Spielt haben ihr garnicht geschadet!
    Die hat weder verlernt mit anderen Hunden zu kommunizieren, noch wie richtig gespielt wird.

    Hast wohl nur die falsche Wohngegend. Hier sind alle Hunde so Rüpelhaft und Aufdringlich. Nur hat meine da Angst vor und ich kann so Kontakte nicht zulassen. Würd auch nicht zu ihrem Spielverhalten passen.

    Stand bei meiner Hündin auch mal vor der Wahl. Allergie Futter 6 Euro glaub 1 oder 2 Kilo, oder Barfen. Mit Barf kam ich Günstiger weg und bin froh da schon Erfahrungen gesammelt zu haben, weil mein Zweiter ja noch weniger verträgt.

    Die Hündin mit 17 kilo kostet ca 20 Euro + vielleicht noch 5 Euro Gemüse und Obst.
    Der Rüde mit 16 Kilo kostet 40 Euro verträgt zur zeit aber noch nur Teures Pferdefleisch.

    Für den Rüden brauch ich auch noch Zusätze, wie Pferdefett und Pferdeknochenmehl das sind nochmal 30 Euro. Allerdings ist das teuerste dabei meist die Liefergebühr, darum Bestell ich meist in größeren Mengen, also ist das nur alle paar Monate.

    Hatte das vor kurzem auch hier mit dem Tränenden Auge. Mein TA hatte da mehrere vorschläge zu. Hatten einmal tropfen die das Auge nur Spülen. Danach hatten wir welche die Wirken, wenn eine Allergie mit im Spiel ist.

    Weitere Vermutungen waren noch. Das etwas mit den Atemwegen nicht stimmt, oder Tränenkanelen. Schlimmstenfalls etwas Tumor artiges was von innen drückt. Hätte jedenfalls noch ne ganze Reihe von Tests zur Auswahl gehabt, die mein TA hätte machen können.

    War aber letztenendes nur eine Allergie. Zu dem Tränenden Auge, war noch häufiges Kratzen, öfter Durchfall, leichter Ausschlag, manchmal nur leicht gerötete Haut, Sträkerer Haarausfall und sogar Niesen.

    Würde aber auch einen Fachmann empfehlen, der die richtigen Geräte und die nötige Erfahrung hat.