Beiträge von acidsmile

    Jaaa bei mir hats auch Super geklappt :D . Heute lief Jack sogar das erstemal ganz ohne Leine. Lies sich abrufen, sogar von Mäuselöchern! War immer aufmerksam mir gegenüber. Manchmal hab ich noch Mäuselöcher gezeigt, aber hab ihn auch weiter vor laufen lassen, dann zu mir gerufen. Mal mit Abruf Kommando, amnchmal nur mit dem "Jack guck Maus" und auf nen Mäuseloch gezeigt. Er war total begeistert. Ist immer sofort gekommen.
    Bei "Weiter" was er eh schon an der Schlepp gut gelernt hatte ist er auch sofort weiter mitgegangen und hat nicht non stop nach den Mäusen geschnuppert und gewühlt.

    Der Jagtrieb ist auch nicht schlimmer geworden, eher das gegenteil. Er ist ausgeglichener und aufmerksamer.

    Doch da wo ich weiß das Hasen ihr zuhause haben, kommt er früh genug an die Leine. Soviel vertrauen hab ich doch noch nicht zu ihm. Trotzdem ein riesen Schritt.

    Mach dir nicht zuviele Gedanken. Wenn du dir einen Zweithund schon seit Jahren wünscht und die umstände grad auch gut sind, mit einigen wiedrigkeiten. Dann schaffst du das auch.

    Es gibt nie einen richtigen Zeitpunkt für einen Hund, oder einen Zweiten. Das Leben hat seine eigenen Regeln. Wenn du hinter der Entscheidung stehst, wirst du damit nicht überfordert sein, sondern eher Kraft daraus schöpfen.

    Also wichtige Punkte vor meinem Zweithund für mich waren:
    Ich mag es Hunde zu Erziehen.
    Ich mag es wenn meine Hündin Hundekontakt hat und sie mag es auch.

    War es garnicht mehr gewohnt einen Hund zu Erziehen, weil meine Hündin ja alles konnte. Doch jetzt ist es wieder altag, das ich übungen Täglich mache. Regeln konsequent einhalte... .

    Überhaupt nicht Stressig, eher das Gegenteil. Mir macht es total spass Erfolge zu sehen und da könnt ich die ganze Welt umarmen vor freude.

    Hmmm mal überlegen.

    Es gibt vom Pferd; Muskelfleisch Innereien und Knochenmehl.
    Huhn war bei diener Liste nicht dabei und da gibts ne Menge, wie Hühner Hälse, Hühnerfleisch, hühnerkarkassen... ,
    Hase gibt es ebenfalls, hasenohren zum Rumkauen, Hasenköpfe, ganze Hasen. Pute geht auch, da gibt es auch alles mögliche zu.

    Ich würde dir hier wirklich zu Barf raten.

    Meine Hündin hat ebenfalls Allergien. Sie verträgt zum glück jede Tier Sorte.
    Doch kein Getreide das bleibt komplett weg! Dafür bekommt Sie Zuccini, Karotten, Äpfel, Orangen, Salate... http://www.mkd-shop.ch/

    Also nach deiner beschreibung könntest du einen ausgewogenen Barf Plan erstellen, mit Dingen die dein Hund vertägt.

    Mit Ferigfutter kenn ich mich zuwenig aus. Da kenn ich kein geeignetes.

    Barf ist keine Wissenschaft und im Barf Bereich des Forums wird dir alles erklärt und geholfen.

    Du kannst natürlich wenig Allergische Dinge auch Füttern. Ich Fütter meiner Hündin auch getreide Leckerlies. Doch die menge ist so gering und so selten in der Woche, davon stirbt sie nicht und bekommt keine Symptome oder schäden davon.

    Mein Rüde ist dagegen starker Allergiker, von dem Futter was ich rausgefunden hab darf ich nicht abweichen. Frisst der mal was anderes sind seine Augen am nächsten Tag zugeklebt und Kratzt sich fast Blutig.

    Zitat

    So etwas würde ich nie als pubertären Machtkampf auslegen.
    So ein Verhalten hat sicherlich andere Gründe.

    Gruß
    Leo

    Ohja genau das ist auch meine Sorge. Da wir soweit auseinander Wohnen, kann ich da eben wenig drüber urteilen und einschätzen. Ich hör es eben nur am Telefon.

    Das Buch "Die Welt in seinem Kopf" und "Es würde Knochen vom Himmel regnen" find ich erstmal am besten.

    Die anderen sind glaub ich schon für eher Fortgeschrittene, wo ein gewissen verständnis für Hunde schon da ist. Wobei das Kosmos Erziehungsprogramm für Hunde sich auch noch gegeignet anhört.

    Die 3 Werd ich in nem Buch laden mal genauer anschauen und 2 davon auswählen.

    Meiner Bekannten vorallem Gewaltfreie Erziehung näher zu bringen ist mir das wichtigste. Ich weiß zwar nicht ob sie Gewalt anwendet, doch ich weiß auch nicht ob sie ihrem Hund emotional nah ist und überhaupt schon eine Bindung zu dem Hund hat von ihrer Seite aus.

    So wie ich sie kenne beruht es halt wirklich auf totales Unwissen.

    Eine Bekannte macht mir grad Sorgen. Sie hat nen 1 Jährigen Malteser Mix.
    Will vielleicht bald noch nen zweiten Hund.

    Ich krieg das alles eh nur Telefonisch Erzählt, weil wir weit auseinder Wohnen. Doch der Hund hat ihren Freund, der den Erzogen hat schonmal angeknurrt. Könnte nen kleiner Machtkampf durch die Pubertät beim Hund gewesen sein, vielleicht.

    Nur wurd mir am Telefon Erzählt, der Hund wird voll aufdringlich. Wird dann in den Flur gesperrt, wo er aber auch nen Platz hat. Ob dem Hund das als Platz beigebracht wurde weiß ich nicht. Doch die Situation wieso er in den Flur gesperrt wurde kommt mir auch skuril vor. Der Hund hatte sich auf die Füße von ihr gelegt... Danach auf der Couch neben Sie gesetzt. Das war wohl schon zu aufdringlich...

    Hatte ihr erstmal gesagt, das liegt daran das sie fast nie Zuhause ist wegen der Arbeit. Ausserdem den Tip gegeben, weil er wohl draussen nur rumschnüffelt, Fährten zu legen auf dem Hinweg. Dann auf dem Rückweg dem Hund die Fährte absuchen zu lassen.

    Meiste zeit kümmert sich ihr Freund um den Hund, nur ob der alles richtig macht frag ich mich, wo er schonmal angeknurrt wurde...

    Kennt ihr vielleicht halbwegs günstige Bücher, die ich ihr mal kaufen könnte?

    Der Hund hats sicher gut, nur am Grundwissen, an Beschäftigungsmöglichkeiten und die Körpersprache sowie die Ansprüche die ein Hund hat mangeld es da an wissen.

    Noch vor wenigen Jahren wusste sie nichtmal wie oft ein Hund überhaupt Gassi muss, wo sie mal einen in Pflege hatte. Doch bei ihrem kümmert sie sich immer um nen Sitter, damit der nie zulang allein ist. Also ist Lernfähig und Aufgeschlossen für ratschläge. Liest auch gerne und würde Bücher sicher Dankbar annehmen und Umsetzen.

    Es gibt eine gute Tierklinik die sich auf Augenerkrankungen spezialisiert hat in NRW.

    Ein Pudel mit dem ich aufgewachsen bin hatte Grauer Star. An einem Auge auch immer zu hohen Augendruck. Das Auge wurd in dieser klinik entfernt, fürs andere konnten die nichts machen.

    Doch vorher von den normalen Tierärzten hatte die nur Schmerzen von Augendruck Messen. So war sie danach Schmerzfrei, wenn auch Blind. Doch kam gut damit zurecht.

    Zuweit von Düsseldorf dürfte die nicht weg sein. ich wohnte damals mit meiner Familie in Wuppertal. Soweit ich mich errinere war die aufjedenfall in NRW.

    Nicht Günstig doch jeden Cent wert. Hoffe jemand weiß hier welche Klinik es ist, die sich darauf spezialisiert hat.

    Mit deiner schnellen Reaktion hast deinem Hund wohl das Leben gerettet.

    Hab erst vor kurzem selbst ganz oft gehört, wie andere in Notfällen reagieren würden(aus meinem Bekannten Kreis). Unteranderem erst bis zum nächsten Morgen warten bis der normale "Günstige" Tierarzt aufmacht :kopfwand: .
    Nur bekam der "günstige" Tierarzt von mir, auch alle unterlagen zugeschickt und sagte auch, das hätte tödlich ausgehen können. Schon allein weil er garnicht die ganze Geräte da hat, wie es die Tierklinik hat. Ging bei mir um ne Vergiftung.

    Bei so Sachen wo Zeit die einzige chance ist, war dein Handeln das einzig richtige!

    Wünsch deinem Hund eine gute Genesung nach der OP und dir eine einigermaßen geruhsame Nacht.

    Weiterhin sind Pfoten und Daumen gedrückt.

    Meine Frage wäre, was du so mit deinem Kind sonst noch machst? Viel Freizeitgestaltung; Zoo besuche, Kino, Erlebnissparks, ab und zu Kuschel stunden, feste Rituale(zb.: zusammen Frühstücken, Mittagessen...), Wenn sich das mitlerweile bei euch so alles eingependelt hat.

    Kann für ein Kind ein Tier manchmal helfen um traurige Situationen besser verarbeiten zu können. Ob es ein Hund unbedingt sein muss weiß ich nicht. Hasen können auch sehr Personenbezogen werden und der könnte einen Käfig im Zimmer deines kindes haben.

    Während ein Hund sich vielleicht eher an dir Orientiert durch das Aggressive verhalten deines Kindes, zu diesem eher auf abstand gehen könnte... . Dazu vielleicht noch Neid, weil du dich viel mit dem Hund beschäftigst und weniger mit deinem Kind...

    Ich bin kein Scheidungskind. Ich war komplett unerwünscht bei meinen Eltern. Es gab viele Tiere in meiner Familie, doch es gab eine Katze die sich mich als Bezugsperson ausgesucht hatte(warum auch immer). Ja diese katze hat mich sehr beruhigen können, ich konnte Stress/Agressionen abbauen durch Spielen und Kuscheln oder einfach nur trösten lassen. Die Katze kam bei meinem Auszug mit 16 jahren natürlich auch mit in meine Wohnung ;) .

    Den anderen Tieren war ich so ziemlich egal. Sie waren mir egal, ich hab sie sogar oft gehasst. Weil mein Platz in der Familie erst nach den Viechern kam.