Beiträge von acidsmile

    Na zum glück waren dem Mann nur Schwarze Hunde ein Dorn im Auge... weiter denk ich den Gedanken lieber nicht zuende.

    Kinder könnens eh noch nicht differenzieren ob sowas nur eine kranke Ausnahme war, oder immer wieder passieren wird. Wodurch Kinder dann oft ein Trauma erleiden, wenn Sie miterleben müssen wenn Menschen austicken...
    Hoffentlich kommen die Kinder da gut drüber weg.

    :sad2:

    Der Grund warum ein Zweithund helfen könnte während der Läufigkeit ist, weils das Selbstbewusstsein stärkt. Eine Läufige Hündin ist ja mit anfang der läufigkeit längst nicht bereit sich Decken zu lassen und kann sich an dem Zweithund quasi ausprobieren wie man richtig souverän andere abwehrt. Ausserdem hilfst du ja auch dabei, das das alles reibungslos auch klappt. Wenn die Standhitze dann einsetzt muss man eben nen intakten Rüden trennen.

    Das was deine Hündin dann aber durch den Zweithund gelernt hat, behält sie ja bei auch nach der Läufigkeit. Ist eben nützlich wenn ein angst Hund weiß, wie man anderen die kalte Schulter zeigt.

    Wie das speziell mit der ängstlichkeit aussieht, ob die sich durch ne kastration verschlimmert das kann ich dir auch nicht sagen.

    Ist nur diese Punkt von dem viele Sprechen. Das die Entwicklung stehen bleibt. Oder es viel länger dauert bis der Hund richtig Erwachsen ist.

    Das ist eben die Sache, da kann ich dir nur von meiner Hündin sagen das die mit 3 nen Entwicklungs spung gemacht hatte und mit 6 auch nochmal einen sehr starken.

    Wurde mit 3 viel ruhiger souveräner, Selbstsicherer und Selbstständiger. Als beispiel die Stadt: vor ihrem 3. Lebenjahr musste manchmal nur ne kleinigkeit sein, eine laute Baustelle ein Zug oder laute Jugendliche und schon zog die aus Angst an der Leine. Ab dem 3. Lebensjahr eben nicht mehr. Diese veränderung setzte nach der Läufigkeit ein. Vorher warens immer zwei Schritte vor 1 zurück, im 3 Jahr gings nur noch Bergauf.

    Mein Zweithund kam ja erst dazu als meine Hündin 7 war, also es schon lange keine äusseren Einflüsse mehr gab die sich auf die Angst ausgewirkt hatten.

    Vielleicht wirkt sich aber ein Rüde bei nem Junghund doch positiv aus, was die ängstlichkeit während der läufigkeit angeht.

    Hoffe dir geben da noch mehr eine Antwort zu.

    Ist bei mir ja schon sehr lang her wo ich dieses ständige auf und ab mit meiner Hündin mitgemacht habe, aber das ist wirklich ne Sache, da glaub ich doch dran das ein Zweithund helfen könnte.
    Ist zwar nach wie vor besser wenn man sich um seinen Angst Hund erstmal kümmert und ihn jederzeit kontrollierbar hat, selbst in Panik Situationen und in und auswendig kennt... aber hab den scheiss mit der Läufigkeit auch 3 jahre mitgemacht... da kommen grad Errinerungen hoch...
    War echt verdammt viel Arbeit mit meiner Hündin die hinter mir liegt nur weil ihre vorbesitzer nur am Geld des Welpens interessiert waren...

    Jup ist jedesmal so gewesen bei der Läufigkeit leider im Junghund alter... Genauso wie es jedesmal danach wieder weg ging.

    Auch wie es immer wieder zwei Schritte vor und einen Schritt zurück gab. hmmm... könnte vielleicht wirklich ein Zweithund bei helfen, das man das nicht solange mitmacht (bis man aus dem Junghund alter raus ist) :???: .

    Bei nem Angst Hund hilft eben nicht soviel, wenns wieder nen Schritt zurück geht, ausser drüber stehen. Wenn die Hormone wieder normal sind, alles nochmal neu zu üben und mit positiven Erfahrungen verknüpfen...

    Komm da grad selbst ins grübeln^^, dabei könnte ein Zweithund echt helfen. Kastration/sterilisation würd ich auf keinen fall machen lassen. Das kann das im schlimmsten Fall nur verschlimmern. Grad das Erwachsen werden ist ne große hilfe bei Angst Hunden.

    Da wär nen Zweithund besser, wie die OP. Meine Hündin hat mit 3 nen starken sprung gemacht in ihrer Entwicklung und ihrer Angst und mit 6 auch nochmal. Das wäre glaube ich mit Kastration nicht passiert.

    Achso es geht eh um nen Hund der erst nach dem ableben der alten Hündin einzieht. Vielleicht solltest dann nochmal nen Thema eröffnen wo das von vornherein klar ist. Wo du genau Infos dann über Rottweiler erhälst. Glaube sonst wird hier eh nur auf deiner alten Hündin rücksicht genommen und dir von nem anderen Hund abgeraten.

    Weil dieser Stress den meine Hündin hatte durch den Neueinzug ist selbst für super soziale Hunde total normal. Meine Hündin war nie ein Raufbold, oder Streitsuchender Hund. Immer sehr verträglich auch in der Wohnung und über 1-2Wochen. Aber der neue hatte Stress beudeutet mehrere Monate.


    Was die Hirarchie angeht, da brauchst dir keine Gedanken zu machen. Es werden vorher eben regeln aufgestellt an die der Hund sich zu halten hat. Die sollten alle Familien mitglieder einhalten. Wie Essen vom "bsp.: Mittags Tisch erbetteln ist verboten." Gibt nur ein Familien mitglied was ab, dann wars das mit dieser Regelung ;) .

    Wenn ein 2-3 Jähriger Hund einem auf der Nase rumtanzt würde das auch ein Welpe schaffen. Spätestens in der pubertät des Hundes.

    Darum werden auch oft Hunde im alter von 1-3 Jahren abgegeben ;) .

    Hunde die aus dem pubertären alter hinaus sind, werden meist aus anderen Gründen abgegeben. Womit dann Hunde die älter als 3 jahre sind schon wieder interessant werden würden aus dem Tierschutz.

    Hunde die das Pubertäts alter hinter sich haben können macnhmal ein problemm haben, womit vielleicht der vorbesitzer probleme hatte, aber ihr dagegen super damit zurecht kommt.
    -Das ist eben die Sache mit den älteren Hunden aus dem TS. Die muss man kennenlernen, sich viel zeit für nehmen. Man kann bei TH Hunden auch erst nen Pflegevertrag vereinbaren um sich das alles zuhause genau angucken zu können wie es klappt.
    Natürlich hat man noch die Eingewöhnungsphase... Danach kann sich das verhalten nochmal stark verändern von nem Hund, doch man hatte nen vorgeschmack auf das was sein kann wenn man nen guten Trainer findet ;) . Mit gutem Trainer kann man sogar von anfang an entgegenwirken und das verhalten was der Hund in der Eingewöhnungsphase zeigt beibehalten.

    Somit können grad ältere Hunde aus dem TierSchutz genau richtig sein für euch.


    Hab auch bei meinem Rüden das problem mit der Leinenaggression herbeibeschworen. Hab ihn als ich noch keine Bindung zu dem hatte und somit noch keinen Einfluss auf ihn nehmen konnte, an der Leine kontakt zugelassen. Bis es dann krachte, ich verunsichert war und die Leine kurz hielt sobald ein Hund am Horizont auftauchte. Dabei innerlich zitterte und nicht wusste was ich machen sollte. Wär so einfach gewesen, einfach noch keinen Leinenkontakt erlauben, bis ne Bindung da war... Dann hät ich einfluss auf ihn nehmen können, doch so klug war ich nicht.
    An der Leinenaggro von meine Tierheim Hund arbeite ich noch heute, nur ohne Zittern und Leine kurz nehmen ;) . Mit dem richtigen Trainer kam quasi wieder das verhalten aus der Eingewöhnungsphase zum vorschein.

    Schönes Thema bin gespannt auf die Antworten. Glaub aber das man "abzüge" machen muss. Kann meinen Pointer-mix wohl niemals überal frei laufen lassen.

    Hat denke ich auch wenig damit zu tun das ich ihn als second Hand Hund bei mir aufgenommen habe. der Jagdtrieb sowie der Bewegungsdrang liegen ihm im Blut.

    So wie auch meiner Hündin das Bellen etwas im Blut liegt. Sie ist ein Spitz-Labrador Mix, aber psychisch ein Spitz. Die zieht um mich eine Grenze und wer diese übetritt wird durch Bellen angekündigt.

    Kann bei meiner Hündin durch Erziehung sagen "ist ok" und das Bellen hört auf.

    Hab bei meinem Rüden versucht ihn zu bremsen beim suchen und es schlug fehl... hab jetzt erfahren das Pointer eben rennen beim Schnüffeln, also kein wunder das meine versuche fehl schlugen. Soll er eben rennen und dann verweisen auch gerne dann etwas vom Objekt entfernt.
    Hatte geglaubt ich mach was falsch oder mein Hund, dabei hat er es nur sehr Ressetypisch gemacht.


    Glaube aber das Listenhunde oft sehr Rasseuntypisch gehalten werden und darum solche Aggressionen zeigen.
    Jack hat mich als er 2 Wochen bei mir war gebissen. Hätte er die kraft eines "kampfhundes" hät ich ins Krankenhaus gemust. Dabei wars nicht Jacks schuld, sondern die von seinen vorbesitzern und in dem moment eben auch meine. Jack kann auch als Pointer mix unheimlich Aggressiv werden. Weil seine Strategie in Konflikt Situationen ist es "nach vorn zu gehen". Die hat bei ihm so gut Funktioniert das er ausgesetzt wurde!
    Weg von seinen komsichen Haltern, weg von den komischen Dingen die die mit ihm machten und jetzt ist er sowas von lieb und verschmust.
    Man könnt fast sagen der weiß garnicht mehr was Aggression gegen Menschen überhaupt ist. Es ist nach wie vor seine überlebens Strategie nach vorn zu gehen, doch ich hab immer nen Maulkorb in der Tasche. Wenn er sich mal verletzt und ich an ihm rumdoktorn muss.
    Denn nähe ist nach wie vor ein problem, das aber Hausgemacht ist durch seine Vorbesitzer...

    Zitat


    Ob Welpe oder älterer Hund weiß ich noch nicht. Ich denke bei einem älteren Hund wird es entsprechend schwerer, ihm die Hirarchie aufzuzeigen.

    Du scheinst wohl noch jung zu sein, darum versuch ich es mal Nett zu erklären. Aber sowas ist veraltet.

    Mal als beispiel, bei meinen Hunden ist wohl eher meine Hündin in der Hirarchie oben, aber liegt wohl eher daran das mein Rüde kein wert auf sowas legt. Ich Behandel beide gleich. Mein Rüde der ja sogesehen unter meiner Hündin steht bekommt sogar als erstes sein Futter hingestellt, weil er einfach ruhig sitzen bleibt und meine Hündin da gerne den Napf aus der Hand reißen will.

    Das hat nur was mit Fairness zu tun, nicht mit dem alter eines Hundes oder der Hirarchie. Menschen haben die aufgabe solche Dinge zu Managen bei 2 Hunden.

    Auch alte Hunde Lernen noch was. Meine Hündin war 7 als Sie Lernen musste mit nem anderen Hund zusamamen zu Leben. Mein Mädchen war auch im Urlaub öfter mal 1-2 Wochen mit anderen Hunden zusammen, das war was ganz anderes für Sie.
    Sie war in der Lage die Situation mit dem neuen Hund genau richtig einzuschätzen, ihm direkt klare regeln aufzuerlegen und dem versuch ihn zu Kontrollieren.

    Mit gutem Management von den Menschen geht das auch aufjedenfall gut. Nur bei nem 15 Jahre altem Hund?

    Edith: sorry aber wollt ihr das risiko eingehen eurem altem Hund Stress zuzumuten? Solang hat euer Hund auch nicht mehr :sad2: . Das ist einfach das letzte Jahr eures Hundes, vielleicht mit glück kommt noch ein Jahr. Überleg dir wirklich ob das wirklich sein muss, dieser Stress.

    Manche Menschen kann man nicht belehren. War heut abend noch am Kiosk und da musst ich Frontal auf andere pöbelnde Hunde zu... Die werden eben an den ohren gezogen oder ausgeschimpft an der Leine geruckelt...

    Ich meinen Traininsg ansatz durchgezogen... loben wenn es richtig ist, aber auch mal schimpfen wenns garnicht ging... Sind dann auch mit unterbrechungen an denen gut vorbei. Hatte leider keine Leckerlies dabei, sonst wärs noch besser gelaufen. Aber Ansprechbarkeit war aufjedenfall da, vorallem dann beim direkten dran vorbei gehen.

    Von denen dessen Hund da so pöbelte wurd ich auch mal angemotzt warum ich denn nicht schimpfe! Aber wozu wenn der Hund eh nicht reagiert, da nützt mir das beste geschimpfe nichts. Da weiß mein Hund doch immernoch nicht wie er richtig Reagieren soll.

    Weil ich keine leckerlies dabei hatte hab ich eben nen kleinen Bogen beim Rückweg gemacht(hät ich beim Hinweg schon machen sollen). "Hatte es auch extra laut gesagt das es jetzt ohne leckerlies schwer wird dran vorbei zu kommen. Weil ich so nichtmal belohnen kann wenn er es richtig macht!!!"

    Wurden von nem Bell Konzert des anderen Hundes begleitet, aber Jack blieb völlig ruhig.

    Dein Hund ist 15 Jahre alt... War sie immer Einzelhund die 15 Jahre? oder hattet ihr nen Zweithund der jetzt schon verstorben ist?

    Frag das halt eben, weil meine Hündin wird bald 8 und war 7 als ich nen zweithund bei mir aufgenommen hatte. Meine Hündin kam immer sehr gut klar mit "Besuchs" Hunden.

    Nur bei dem neuen gabs probleme. Dem wollt die den Kopf abreißen. Bei den kennenlernspaziergängen wars ja noch ok. Nur in der Wohnung merkte Sie das da was nicht stimmt und es kein "Besuchs" Hund war.
    "Besuchs" Hunde durften aus ihrem Napf fressen. Der neue nichtmal in die nähe der Essen Lagerräume kommen.

    "Besuchs" Hunde durften auch ihr Spielzeug haben oder ihre Knochen kauen. Der neue wär dafür geköpft worden.

    Nur ein Jahr vorher waren ständig Hunde bei mir. Lagen bei mir, Frassen aus ihrem Napf, alles kein Thema, waren "Besuchs" Hunde...

    Aber dem neuen musst ich mal den Arsch retten. Der stand dummerweise auf Wohnungserkundungstour zwischen Kühlschrank und Trofu. Da hat meine Hündin den angeknurrt wie ich es vorher noch nie von ihr gehört hatte :schockiert: . generell war ihr Verhalten in der Wohnung ganz anders wie bei anderen Hunden. Die hatte sofort begriffen das da was nicht stimmt. War ja kein Mensch mit dem Hund zusammen gekommen. Bin auch mit beiden hunden zusammen in die Wohnung ging auch alles gut. Nur nach der ersten nacht wo der neue immernoch da war, war für meine Hündin alles anders. Spielsachen, kaukonochen ect. mussten weggeräumt werden.

    Meine Hündin war im dauer Stress. Der neue wollte sich die Wohnung ansehen, meine Hündin wollt ihn Kontrollieren... oder eben den Kopf abreißen...

    Musste anfangs in getrennten Räumen Füttern, nach viel training ging es dann das es klappte im selben raum. Ebenso wie die Spielsachen und Kauartikel wieder zurückkamen...

    War alles sehr stressig und hat paar Monate gedauert. Willst du das deinem 15 jahre altem Hund antun?