Beiträge von acidsmile

    Hey Fantasmita hab dir auch grad in dienem Thema geantwortet, weil unsere Hunde sind sich ja sehr ähnlich :). Das Fiepen gehört für mich ja auch schon dazu. Manchmal beim kuscheln fiep ich mit, weil ich das so lustig finde, dass mein Hund in selber Tonlage antwortet :lol: .

    Mir bleibt ja nichts anderes übrig, als ein Training komplett durchzuziehen. Ich würd ihn ungern abgeben, mein kleiner hat bei mir alle Grundkommandos gelernt, hab für manche Dinge wie sich in der Öffentlichkeit benehmen über einen Zeitraum von 6 Monaten Trainiert. In der Anfangszeit war er noch bissig und jetzt ist er ne schmusebacke. Lass ihn sogar gesichert mit Maulkorb mit kleinkindern kuscheln (der Maulkorb ist nur noch wegen seiner vergangenheit drum, ansonsten ist er total lieb im Umgang mit Kleinkindern). Wäre schade, wenns hinterher am alleinbleiben scheitert und ich ihn deswegen abgeben müsste :sad2: .

    Darum fällt mir auch das Training nicht schwer.

    Zitat


    Viel macht auch die innere Einstellung. Geht man raus mit dem Gedanken "oh Gott oh Gott ob er es schafft" oder ob man rausgeht und wirklich überzeugt beim Training dabei ist.

    Genau daran üb ich mich derzeit auch. Darum geh ich jetzt immer so oft wie möglich ohne Hunde raus und hoff das sich bei mir das Vertrauen langsam aufbaut. Die eigene Einstellung ist wirklich wichtig. Das merkt ein Hund ja sofort, wenn man vorhat rauszugehen und dann noch Nervös dabei ist.
    Darum Üb ich das auch grad für mich, obwohl mein Hund das ganze schon viel relaxter sieht wie ich^^.

    Deine Aufnahmen schauen aber doch schon sehr gut aus :). Errinert mich an meinen Rüden. Der Spielt zwar nicht mit meiner Hündin, weil er das nie gelernt hat mit anderen Hunden zu Spielen, aber es wird auch zwischendurch mal gekuschelt, oder abgeschlabbert. Oder ab und zu der kopf gehoben und gefiept.

    Mach es auch grad so wie du, das ich alles mit kamera überwache und dann auch mal schimpfe. Oder auch mal Lobe.

    Jetzt grad lagen meine Hunde wieder für 30 min allein im Wohnzimmer und die Tür war zu, beide am schlafen.

    Es ist so wie du es schreibst. Erst muss das allein bleiben auch wenn man noch Zuhause ist klappen, bevor man ans Tür schließen, oder weggehen denkt.

    Bei mir hats jetzt erst mit Hundetrainerin so richtig geklappt. Weil meiner erstmal ein extrem Training gebraucht hatte, mit 24/7 an mir gekettet für paar Wochen um erstmal zu verstehen, das es besser für ihn ist auch mal in ein anderes Zimmer zu gehen um richtig schlafen zu können. An der Stelle war ans Türe schließen garnicht zu denken.

    Fürs Allein bleiben gibts wirklich kein Allround Rezept und jeder Hund muss woanders anfangen.

    Da ich eh schon alles so ausführlich hier schreibe, wollt ich noch was hinzufügen. Die 8-14 Uhr sind nicht von heut auf morgen gekommen.

    Hatte hier im Forum mal gelesen, wie man Fütterung bei Trockenfutter "besser" gestalten kann. Also seit über einem Monat kriegt mein Rüde sein Futter im Schlafzimmer und dort schütt ich einfach den Napf aus, das er etwas länger mit beschäftigt ist. Auch gibt es Kauartikel für ihn nur noch im Schlafzimmer. Alles mit geschlossener Tür.
    Da hab ich eben die Wartezeit bis es das Futter gibt schon auf 30min gesteigert und das wieder rauslassen auf 60Minuten, ohne das ein mucks von ihm zuhören ist. Er liegt dann ganz brav auf dem Bett und wartet :smile: .

    Ausserdem gibts fürs allein sein, sein Entspannungshaltstuch um. Hat nen guten Duft und er kennt es von der Schlafenszeit, da bekommt er es auch immer um.

    Hab das Gefühl das das bissel gefiepe nur eine Art vom letzten aufbäumen ist. 10jahre Kontrollitis verschwinden ja nicht von heut auf morgen.

    Dann schnapp dir deine Freundin und sprech dann mit ihr zusammen mit dem Trainer.

    Ein Maulkorb löst das Problem nicht, aber ein Maulkorb verhindert schlimmeres. Vorallem braucht man bei nem Maulkorb Hund keine Angst haben, dazwischen zu gehen. Den kann man sich im Notfall sogar richtig packen und wegtragen.

    Was willst du denn tun? Du oder dein Hund können doch nichts dafür. Du kannst da garnichts tun auf deiner Seite. Höchstens wegschauen und es tollerieren, das dein Hund immer wieder angegriffen wird.

    Das Problem liegt nicht bei dir.

    Denek man merkt es dem hund an und an den Zeiten sollte man sich Orientieren. 1Stunde am Stück kann ich wenn ich Spielphasen dazwischen einbaue mit meiner 9 Jährigen Hündin Trainieren. Weil dann einfach viel Wiederholung dabei ist und die Spielphasen dann länger sind, wie das Training selbst :D .
    So gesehn komm ich selbst bei meiner 9 Jährigen auf genau die Zeiten die empfohlen werden. nämlich 10-20minuten. 30minuten sind auch mal möglich, wenn die richtig gut drauf ist.
    Mein Rüde hat ne aufmerksamkeitsspanne von 5-10minuten, wo er neues lernen kann. Fuß verlang ich auch mal 15Min am stück, während des Spazierengehens.
    Wenn die Sache die ich ihm beibringen will komplizierter ist und ich mich selbst etwas dämmlich anstelle, dann ist nach 5min schluß und wir wiederholen nur noch kurz alt bekanntes.
    Macht es richtig spaß und ist es einfach, dann kann ich neues auch 10min üben, aber das ist das höchstmaß.

    Übers Gespräch gibt es da doch vielleicht auch noch möglichkeiten. Wobei ich finde das dich die Trainer etwas allein damit lassen.

    2 Möglichkeiten fallen mir Spontan ein. Jedesmal wenn der andere Hund dran ist und von der Leine kommt gehst du direkt vorm platz und hinter nem Zaun. Wobei, mir persönlich würde da wohl die Lust am Training vergehen.
    Die andere, ich finde der Hund sollte einen Maulkorb tragen, weil so könntest den direkt abfangen, wenn er auf deinen zuprescht, ohne Angst zu haben, das daneben gebissen wird und du was abbekommst und dein kleiner kann so nicht so doll verletzt werden :).

    Du oder dein Hund hat da sicher keine Schuld, der andere Hund benimmt sich total daneben. Mich wunderts das die Halterin sich da immernoch hintraut, bzw. das so geduldet wird :???: .

    Huhu,

    Derzeit hab ich zwar keinen neuen Traingsplan, aus Finanziellen Gründen :( , aber ich mach allein erstmal weiter.
    Wenn ich Baden gehe ist jetzt immer ruhe, es steht kein Fiepe Hund mehr vor der Tür oder läuft vor der Tür fiepsend auf und ab, das ist komplett vorbei.
    Er liegt jetzt auch viel häufiger entspannt auf seinem Platz und ich kann mich in der Wohnung bewegen wie ich will. Klar geht da mal der Kopf hoch, aber das ist ja nicht so schlimm. Er bleibt ja liegen und kommt auch nicht hinterher, wenn ich mal länger weg bin.

    Deswegen mach ich jetzt im moment mit dem allein bleiben weiter. Bin mir zwar nicht sicher ob er wirklich schon soweit ist, aber irgendwo muss ich ja mal anfangen. Dazu Simulier ich einen normalen Arbeitstag. 7Uhr aufstehen, Hunde ab 8 Uhr ins Schlafzimmer und Türen zu bis 14Uhr. Gebellt wird dabei nicht mehr, wirklich entspannt sieht zwar auch anderes aus, aber das kommt hoffentlich mit der Zeit. Im Grunde kenn ich das ja wo ich ihm mal Zimmer verbot erteilt hatte, da war die Tür noch offen, aber er lag lange Zeit fiepsend vor der Tür, bis er sich damit abgefunden hatte. Genauso verhält er sich jetzt auch wenn ich die Tür zu mache. Der große Unterschied dabei ist aber, ich kann die Wohnung verlassen. Ausserdem kann ich im Flur hoch und runter gehen wie ich will, es wird nicht mit Bellen darauf reagiert.

    Das tollste, ich kann den Flur Putzen ohne den Hund mit in den Flur nehmen zu müssen ^^. Es war vorher nicht möglich, weil der sofort nen Schreikrampf bekommen hat.

    Ausserdem geh ich jetzt immer ohne Hund Einkaufen. Zwar beeil ich mich dabei mehr als sonst, weil mir das vertrauen komplett fehlt, aber wenn ich da nicht über meinen Schatten springe und anfang das relaxter zu sehen, würds ja nie was werden.

    Meine Nachbarn wundern sich immernoch jedesmal, wenn die mich mal ohne Hund sehen und trotzdem das Haus nicht zusammengebellt wird :D .

    Huhu,

    das Thema gibt es ja noch nicht, aber ich finde es sehr Interessant, weil es nicht einfach ist.
    Dennoch ist es ein ganz wichtiges Thema finde ich, weil es Wichtig ist richtig mit dem Hund klar zu kommen und ein Trainer ein Verein oder eine private Hundeschule kann sehr viel verändern und verbessern.

    Manchmal hat man auch schlechte Erfahrungen, denke auch die gehören hier ins Thema. Wenn es ein Happy End gegeben hat und man trotzdem geschafft hat jemanden zu finden der einem geholfen hat besser mit dem Hund zusammen zu leben.


    Zu mir: Einen Hundeverein wo mir die Trainer sehr zusagten habe ich übers Internet gefunden. Leider war der ohne Auto dann nicht mehr erreichbar für mich.
    Dabei wurden dort viele Dinge Trainiert in kleinen Gruppen wo es auch im alltag probleme mit gab bei meinem Hund.
    Die Trainerin habe ich nicht übers Internet finden können, da sie dort nirgends drin steht, sondern durch eine Tierpflegerin von der Hundepension wo mein Stinker öfter mal hin muss.
    Sie hatte meine Sympathie gewonnen, weil sie meine Hunde beide richtig Eingeschätzt hatte anhand der begrüßung meiner beiden Hunde. Für Laien sieht das beides gleich aus. Für jemanden der sich damit auskennt, der sieht anscheinend genau das selbe was ich auch weiß über meine Hunde.

    Vorallem das der Hauptteil über Gespräche abläuft. Bei ihr ist ganz klar mein Verhalten im Vordergrund. Man liest ja manchmal das sich Hundetrainer dann um es vorzumachen mit dem Hund rumbalgen. An meine Hunde geht ausser mir niemand dran, es sei denn ich erlaube es und geb die Leine aus der Hand, oder bitte darum es mir zu zeigen.

    Das war mir sehr wichtig, da der einzige Trainer in meiner Gegend, der einen Internet Auftritt hat für mich eher zwielichtig ist.

    Also bei A, B und C erwarte ich wohl zuviel von meiner Hündin, wenn ich mit ihr Spiele. Die hat Spaß an allem und kann auch mit jedem Hund spielen, nur Rauferein mag sie nicht wenns ein fremder Hund ist, aber bei Bekannten auch das.
    Genauso Flexibel ist sie auch im Spiel mit mir zusammen. Die hat spaß an A, B und C.

    Bei meinem Rüden ist es anders, dem wurd 8 jahre weder was beigebracht noch mit ihm gespielt. Manchmal springt die Freude die meine Hündin beim Apportieren hat auf ihn über und er macht es nach und Apportiert auch :smile: .
    Sein normales Spielverhalten ähnelt aber eher dem von Katzen. Legt sich auf den Rücken und versucht mit der pfote und der Schnautze meine Hand zu fangen(könnte wahrscheinlich auch ein Bändchen nehmen und es würd genauso aussehen :lol: ) Mach trotzdem mit ihm Flächen und Fährtensuche, weil das liegt ihm noch am ehesten, als Jagdhund wenn wir draussen sind.

    Weil meine Hündin so Flexibel ist klappt es wohl auch mit meinem Rüden sogut im zusammen leben, weil sie sich an ihm anpasst und die meisten Hundespiele vermeidet, bzw es versucht und sobald sie merkt das wird nichts es sein lässt ohne ihn zu bedrängen.

    Denke da spielt vorallem die Erfahrung die ein Junghund so macht eine Rolle was das richtige ist. Bei Welpen stehen einem alle wege offen, bei älteren Semestern kann man Fördern, aber ab nem gewissen Punkt hörts auf.

    Hab eine Hundesitterin über Ebay Kleinanzeigen gefunden. Gibt dann auch noch Betreut.de da muss man dann aber 25Euro im Monat Bezahlen um dort Kontakt aufzunehmen.
    Normal nehmen Hundesitter so 10Euro am Tag. Mit manchen kann man über den Preis verhandeln, wenn dein Hund verträglich ist und lieb, dann findest auch was unter 10Euro. Ausserdem selbst eine Announce in die Zeitung setzen. Vielleicht liest ja eine nette Oma die Announce die selbst mal nen nen Chi oder nen Jacky hatte und meldet sich. Oder ein Frührentner.

    Hab über Ebay Kleinanzeigen sogar für meinen mit anderen Hunden unverträglichen Rüden einen Sitter gefunden. Über den Tierschutz kann man auch jemanden finden, nachfragen lohnt sich aufjedenfall.
    Hab sogar in meiner nähe eine Pension wo mein Rüde normalerweise immer hingekommen ist und jenachdem wielang zum Preis von 2-5 Euro. Ist Tierschutzverein/Tierheim/Pension in einem. Im nachbar Dorf gibts sogar was ähnliches, also beim Tierschutzverein nachzufragen lohnt sich.

    Und wenn du schon überall nachfragt, dann frag auch direkt jeden ob die dir einen Hundetrainer Empfehlen können.

    In 3 Wochen wird ein Hund zwar nicht allein bleiben lernen, aber vielleicht in 2-4 Monaten und das finde ich, ist es wert sich da im Notfall auch Geld von jemanden zu Leihen um Sitter und Trainer bezahlen zu können.

    Hab über den Tierschutzverein/Pension auch eine Trainerin gefunden und bereu es da nicht früher nachgefragt zu haben und früher den kontakt aufgenommen zu haben. Weil mein 10Jähriger macht seitdem richtig Fortschritte. War schon 15minuten allein und hat nur gefiept und nicht mehr das Haus zusammengeschrien. Ist gesamt viel entspannter auf seinem Platz(kein dauerfiepen mehr) und läuft mir nicht mehr ständig hinterher.

    Halt dich ran und ruf im Notfall aber auch Chi und Jacky Vereine an. Oder andere Vereine die dir Seriös vorkommen um im Notfall bei der vermittlung zu helfen.