War auch vor ca 1 1/2 Jahren mal kurz vorm Suizid und hab mir pausenlos den Kopf darüber zerbrochen was mit Angie dann wohl wird. Bei mir hat sie soviel Vertrauen das sie ohne Leine laufen kann. Bei nem anderen Menschen wäre sie vielleicht zu ner Angstbeisserin geworden... ja und da fiel auch der Gedanke sie mit in den Tod zu nehmen.
Mein Glück war das ich Internet zum Glück noch Besaß und mich mit anderen Menschen austauschen konnte und feststellte das Depression so häufig vorkommt, das ich auch vor Ärzten keine Probleme mehr hatte offen darüber zu sprechen oder mit Freunden und Ämtern ect.
Wegen Angie hab ich mich wieder hochgerapellt und nehme jetzt Antidepressiva und such immer noch nach einem geeignetem Therapeuten um nicht wieder zurückzufallen.
Diese Frau war Egoistisch, als sie ihren Hund mit in den Tod genommen hatte und andere Menschen zu Tätern werden lies. Doch in einem solchen Stadium(egal ob Lebensumstände dazu geführt haben) ist es schon eine Krankheit. Das Gehirn funktioniert dann einfach etwas anders und man denkt Egoistisch, dass ist Krankheitsbedingt.
Wenn man unbedingt jemanden Verurteilen will, dann eher Angehörige. Zu Betrauern ist das diese Frau nicht die möglichkeit hatte in einer Toleranten Community/Gesellschaft sich auszutauschen und Hilfe zu bekommen.