ZitatIch kann die Bedenken der TS verstehen! Leicht gesagt, gib den Hund doch ab... aber an wen oder wohin? Kein TH wird einen aggressiven Hund als Abgabetier aufnehmen, weil er nämlich realistisch nicht mehr vermittelbar ist!
Und wer, bitteschön, soll ihn dann aufnehmen? Einen doch auch liebgewonnenen Hund, trotz all seiner "Macken" in eine völlig ungewisse Zukunft zu schicken tut ganz schön weh!
Da gibt es Menschen die so einen Hund aufnehmen *meld* . Aber so einen Hund Privat abzugeben ist allemal besser wie ins Tierheim geben. Weil man dann wirklich ganz genau mit den neuen Besitzern die ganzen Probleme besprechen kann, oder es auch so machen kann wie ich es tun würde. Nämlich den Trainer bezahlen, damit der Hund in der neuen Familie direkt Artgerecht behandelt und weiter Trainiert wird.
Tierheime sind ausserdem recht abgehärtet. Mir wurde zb.: zu meinem Hund damals gesagt, er lässt sich nicht anfassen und ihm müssen für viele Dinge ein Maulkorb angelegt werden.
Ein anderes Tierheim was ich kenne, wo ich meinen immer in Pension gegeben habe, die waren noch extremer drauf. Da wurd so ein Hund von Kopf bis Fuß mit Blutuntersuchung ect. pp. Untersucht, eventuell auch mit Untersuchung ob da ein Tumor irgendwo wütet. Ausserdem wurde dann entschieden, wie der Hund dort Leben kann. Ob dort im zwinger, oder in einer Pflegestelle, oder aber ob es möglich ist den Hund mit in die Büro Räume zu nehmen um dort gezielt an den problemen Arbeiten zu können. Ausserdem hat das Tierheim eine Hundetrainerin die dann sofort dazu geholt wird.