Beiträge von acidsmile

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    Und dann könntest Du versuchen, verschiedene Kommandos und Spiele zu machen. Auch ein Kommando "schnüffeln" wo er frei schnüffeln darf soviel er will. Dann mal ein nettes kurzes Leckerli-Suchspiel und wieder "schnüffeln". Wenn die Leine länger ist, geht es auch vieeel einfacher - und Hund lernt trotzdem mit Dir zu gehen und auch Fuß laufen.

    Ein freigebe Kommando hab ich auch, aber bei mir darf dann auch gezogen werden :D . Hab in einem Hundeverein für meinen Rüden die passende Methode kennengelernt um Leinenführigkeit zu lernen, war aber für mich Anstrengend. Weil ich musste schnell sein, schnelle zackige Richtungswechsel Spontan stehenbleiben oder mal Rückwerts gehen, absitzen lassen, Platz machen lassen, dann wieder ne längere Strecke normal geradeaus und wieder Richtungswechsel, sobald es dem hund zu langweilig wurde.
    Zum glück baute sich dadurch mit der Zeit auch Fuß laufen auf. So konnt ich dann mit Fuß Kommando irgendwann immer längere Strecken ohne den heckmeck und beim Freigabe Kommando wusste er, jetzt darf er mich wieder vergessen :rollsmile: .
    Das Freigabe Kommando bedeutet immenoch Narrenfreiheit an der Leine. Trotzdem brauch ich keinen heckmeck mehr veranstalten oder Fuß verlangen damit das vernünftig an der Leine laufen funktioniert. Höchstens mal kurz stehen bleiben und warten bis mein Hund mitkriegt das es trotz ziehen nicht weiter geht und er mich anschaut und dann wieder vernünftig läuft.

    Vergiss aber nicht das Hunde nach einem anstrengenden Tag, sich den Tag danach gerne etwas Ruhe gönnen wollen und meist auch brauchen. Bei 23km würd ich vorher aber aufjedenfall schon vortrainieren. Die neue Umgebung selbst ist ja schon total Spannend und Animiert Hunde dazu alles abzuschnüffeln und viel unterwegs zu sein. Bei nem Untrainierten Hund wären 23km bei soviel Aufregung doch etwas viel vielleicht.

    Ist denn das Hüftproblem völlig weg? Wenn nicht kannst du bei deinem Tierarzt mal nachfragen ob gleichmäßige Bewegung wie Traben deinem Hund eher gut tut oder schadet mit der Hüftgeschichte.
    Ich richte mich beim Radfahren was das Tempo angeht und was die länge der Strecke angeht nach den Hunden. Man sieht es ja, wenn eine Pause nötig ist und dann sollte auch Wasser zur verfügung sein und vielleicht etwas Futter.
    Wenn ich weiß ich bin länger unterwegs drossel ich das Tempo von anfang an. Also auf ein Tempo wo Traben für die Hunde noch möglich ist. Auf das Wetter kommt es auch stark an. Bei starker Hitze kann zulanges Traben schon zuviel werden.
    Mit etwas Training würd ich meinen Oldies ne Strecke von 30km bei schönem Wetter und mit Pausen zutrauen.
    Bei einer Wander oder Radtour mit Training und das nur im Herbst oder Frühling sogar 50km oder drüber.

    Es wird ohne Nähen verheilen :smile: . Heute morgen hab ich es bereut das es nicht genäht wurde, weil er seinen Trichter abgestreift bekommen hat, den verband aufgeknabbert hat und sofort anfing die Wunde zu bearbeiten die dann auch Blutete. Um 10Uhr wurd das ganze nochmal vom TA begutachtet und ein neuer Verband angelegt. Die Wunde verheilt schon ganz gut und mit dem Blut heut morgen sah es für mich zum glück doch nur schlimmer aus, als es war.

    Es war gut das du gestern noch geschrieben hast, das die Zehen nicht aneinandergedrückt werden sollen mit dem Verband. Dadurch sah die Wunde heute richtig gut beim TA aus. War alles schön trocken, das Blut konnte an den Ballen ablaufen dadurch war die Wunde auch nicht verklebt. :smile:
    Nähen lohnt sich noch nicht, es war heut morgen auch kein frisches Blut im Verband. Wenn es doch zwischendurch immer wieder mal Blutet, dann soll ich nochmal zu ihm. Aber auch vorhin war beim Verband neu drummachen auch kein nues Blut. Der Schnitt ist zwar bis zu den Ballen, hat aber nur vorne die Schimmhaut zerschnitten. Hält also alles ganz gut und der Zeh wackelt nicht zuviel rum. Haben wir nochmal glück gehabt :).

    Zum glück hab ich mit meiner Hündin auch schon die Erfahrung gemacht wie schnell sich selbst winzig kleine Kratzer an den Pfoten entzünden können. Das mildert das schlechte gewissen Jack solang mit Trichter und Verband rumlaufen zu lassen.

    Ja ich muss draussen beim letzten Gassigang auch mal gucken, ab wann die Blutspur anfängt und den Müll vom Weg räumen. Bei der Kälte hat er bestimmt draussen garnichts gemerkt.
    An den Trichter hat ich garnicht mehr gedacht, das wär natürlich ne bessere Lösung wie selbst Zuhause zu bleiben :smile: . Die Chancen das ich ihn mitnehmen könnte stehen auch zu schlecht. Höchstens, weils eine Sache ist die abheilen wird und das mitnehmen nur Zeitlich begrenzt genehmigt werden müsste.

    Es ist noch etwas Schwimmhaut zu sehen, also es ist nicht bis zum Zehansatz eingerissen. Darum hab ich auch die Hoffnung das es jetzt so Naß und Blutig auch schlimmer aussah als es ist und ein verband wirklich noch reicht.

    Wie war das denn mit dem allein lassen? Ich bin schon am überlegen, einfach dreist zu fragen ob mein Hund sich unter meinen Stuhl legen kann, wenns genäht werden muss. Damit der nicht unbeaufsichtigt ist mit einer genähten stelle.
    Wobei er sich derzeit ganz gut mit dem Verband macht, hat noch kein Interesse dran zu gehen. Es könnte nicht ungünstiger sein :(.

    Du solltest es melden. In meiner früheren Heimatstadt sind Polizisten wegen gemeldeten Vorfällen mehrmals täglich die Wege durch das Waldstück und Naturschutzgebiet abgefahren. Für "normale" Hundehalter gab es dadurch keine Einschränkungen. Die Hunde durften sogar ohne Leine weiter laufen, wenn die aus dem Auto gesehen haben, das die sich abrufen und an den Rand setzen lassen.
    Die maßnahme hatte nicht nur der Tierwelt was gebracht, Aggressiven Hunden ohne Leine ist man meist nur wenigen Wochen begegnet.
    Wenn man es soweit durch regelmäßiges Melden und Kontrollieren der Hundebesitzer die dort Spazierengehen geschafft hat, das schon Streife ab und zu gefahren wird, sieht es für Hundehalter die keine Leine dabei haben ziemlich düster aus. Da können die schon mit nem Bußgeld rechnen und Menschen lernen doch recht gut, wenns ihnen ans Geld geht.

    Huhu,

    hab vorhin nach dem Gassigehen Blutspuren auf dem Fußboden bemerkt und Jack´s rechter vorderfuß war dafür verantwortlich. Schmerzen hat er keine, der idiot hat das ganze selbst erst gemerkt als ich ihn auf den Rücken gedreht hab um mir das ganze mal anzusehen. Hab ihm dort erstmal einen Verband drum gemacht und nen Schuh genäht und drüber gestülpt für später zum rausgehn.
    Hab durch Gockel schon einige Berichte gelesen, das sowas zwar manchmal genäht werden müsste, aber oft wegen dieser stark beanspruchten Stelle der vielen bewegung dann auch nur mit Druckverband gemacht wird.

    Ich wollte morgen beim Tierarzt eh noch eine Rechnung bezahlen und werd den TA mal drüber gucken lassen. Ehrlich gesagt Nähen wär mir nicht so lieb, weil ich bei meiner grad erst angefangenen Umschulung nicht solang fehlen kann, bis das soweit Verheilt ist um den Hund allein zu lassen mit einer genähten Wunde.
    Die Nähte Wicken dann bestimmt auch und motivieren dran zu gehen. 5km mit dem Rad, den Hund zum Betreuer bringen macht bei ner Pfotenverletzung sicher auch wenig Sinn.
    Nur ist es wirklich möglich das ganze auch mit einem Verband ausheilen zu lassen? oder gibt es auch einen Punkt wo ich aufjedenfall zustimmen sollte, das mein Tierarzt es vernäht?

    Hab meinen Rüden mit geschätzt 10 Kastrieren lassen, wegen der Prostata. Mir wurds zuviel als er 30min nach nem gassigang nen riesen See in die Wohnung Pieselte. War leider noch eine Blasenentzündung dazu gekommen.
    Die hormonspritze hatte garnichts geholfen. Ausserdem wollt ich eh die ähne mal machen lassen und Röntgenbilder vom Hund, so passte das ganz gut. Wusst ja auch nicht wie alt er genau war und wollt lieber nen gesunde Hund in Narkose haben, statt zu warten bis er vielleicht zu Alt sein könnte für eine OP. Wenn sich etwas verändert hätte am Verhalten hätte ich es vielleicht sogar ganz gut gefunden, vielleicht weniger Aggression gegen Artgenossen oderso. Im Verhalten hat sich aber garnichts verändert, ausser das er wieder richtig Pieseln konnte und weniger Markiert hatte draussen.

    Bei einem 5 Jährigen Hund der keinerlei Verhaltensauffälligkeiten hat, die sich durch eine Kastration eventuell verbessern könnten würd ich nicht kastrieren lassen.
    Mach dir ne Pro und Contra Liste mit den Infos die es im netz gibt, welche Verhaltenswiesen sich verändern könnten und überleg dir ob du das in kauf nehmen würdest. Bei mir war bei Contra Kastration nur der Punkt: Hund könnte zur moppeligen Schlaftablette werden. Die Pro seite überwiegte, hauptsächlich wegen dem Alter.