Beiträge von acidsmile

    Kurze Zusammenfassung: Bewegung ruhig gleichmäßiges Trab und langsames Fahrradfahren solang es keien Schmerzen verursacht helfen einem Senior Jung zu bleiben.
    Ausserdem Kopfarbeit ist auch für Ältere Wichtig. Aber auch Richtige Ernährung

    Könnte mir gut Vorstellen das Kopfarbeit mit das wichtigste wird, für einen älteren Hund der in der Mobilität schon zu sehr einegschränkt ist.
    Hab auch noch festgestellt vor Jahren mit meiner Hündin das die richtige Ernährung viel ausmacht. Mit 6 Jahren ist sie nur noch 1-2 mal hinter dem Ball hergelaufen und brauchte danach eine Verschnauf Pause und an guten Tagen ging es max. 5min gut. Durch eine Futterumstellung hat ich schnell meine sportliche Maus ruck zuck wieder. Bei der ich zwischendurch die Pausen bestimmen muss, damit sie es nicht zu sehr übertreibt.
    hab aucb Barf umgestellt, aber bin mir sicher es gibt auch gute Fertigfutter Sorten, bei denen man den selben effekt merkt das der Hund wieder Fiter und Agiler wird.

    Hatte sich die Pfote böse aufgeschnitten, deswegen 3 Wochen schonprogramm. Ansonsten hat er Spondylose wo Bewegung ja auch Hilfreich ist.

    Vor der Verletzung war er Fit wie ein Turnschuh, ich hab 10km Radtouren Spontan machen können. Nach den 3 Wochen Schonprogramm ist er kaum wiederzuerkennen. Die Ausdauer muss komplett wieder aufgebaut werden und die Beweglichkeit gefördert durch gleichmäßige Bewegungen.

    Er ist durch nur 3 Wochen gefühlt um 3 Jahre gealtert :smile: .

    Edith: Sorry hät das Alt, Gebrechlich und Krank noch irgendwo hinzufügen sollen. Aber dachte mir im Senioren Forum haben das sicher viele Hunde.

    Huhu,

    hab eine 3 Wochen nur um den Block Gassigehen Zeit hinter mir und erkenne meinen älteren Rüden kaum wieder. Aus dem Hund der 50 Meter im Trab oder Gallop 50-100m vorläuft war ne hinterhertrödelnde faule sau geworden. Mittlerweile geht es wieder, heut ist er schon 10meter vor im Trab :smile: .

    Ich hatte das Gefühl der Hund ist in den 3 Wochen um mindestens 3 Jahre gealtert, alles tat ihm weh bei der kleinsten Anstregung, die Ausdauer war stark zurückgegangen.

    Ich hätte es mir nicht so schlimm vorgestellt, das 3 Wochen garnichts tun an Bewegung einem Alten Hund schon so zusetzen.

    Zitat


    Gut, das war jetzt nicht unbedingt MEIN Glück, aber Brunos und das von seinem Frauchen auf jeden fall!
    Wer weiß wann oder ob sie ihn überhaupt wiedergefunden hätte...

    Passt doch ins Thema,da hat dein Hund/die Hundehaltung richtig viel Glück gebracht :D .

    Da kriegt man richtig schön Gänsehaut vor faszination. Wenn man drüber nachdenkt, was passiert wäre wenn...
    ...ja, wenn es den Hund nicht gäbe.

    Hmm wenn du kein Troll bist, weil sorry :( , entweder ist dein Ersthund Top und läuft gut nebenbei das du dir nie Gedanken machen musstest oder dir fehlt etwas die Hundeerfahrung für den Zweithund.

    Dein Rüde könnte probleme mit den Analdrüsen haben. Das solltest du beim Tierarzt untersuchen lassen, ist eine Routine sache für Tierärzte. Oder er hat Würmer. Die Analdrüsen sitzen direkt neben dem After und als Anzeichen das die voll sind und sich nicht entleeren können wegen Entzündung(Eventuell Bakteriell) könnte das Lecken sein in dem Bereich. Muss wenn es keien chronische sache ist mit Medikamenten Behandelt werden, wegen der Bakterien.
    Deine Hündin könnte Läufig werden. Darum das schnüffeln vom Rüden an ihrem Urin und das Schmatzende oder grunzende Geräusch. Oder auch bei ihrem Urin stimmt etwas nicht. Wenn sie Kastriert ist dann direkt eine Urinprobe von ihr mit dem Rüden zum Tierarzt mitnehmen.

    Bei den anderen Dingen sollte dir am besten ein Hundetrainer helfen. Hier im Forum kann man Tipps für fast jede Stadt bekommen für einen guten Trainer. Meist reichen 1-3 Besuche des Trainers vollkommen aus. Meine Trainerin hat mir sogar, wegen Geldmangel dann per Email weiterhin Tipps gegeben und nicht hängen lassen.

    Huhu,

    ich muss es mir mal von der Seele schreiben, weil ich glaube nur Hundehalter können das so richtig verstehen, wieviel Glück dabei ist, auch wenn meine Hunde (gottseidank) unbeteiligt waren hat es ja trotzdem etwas mit ihnen zu tun.
    Mir ist am Dienstag als ich mit dem Rad unterwegs war die Vorfahrt an einer Kreuzung geklaut worden. Es hätte mindestens 1000 Dinge gegeben die hätten eintreten können und es wäre nichts passiert. War leider nicht so und mein Vorderrad wurde erwischt und ich samt Rad schleuderten an die Seite des Autos. So voll Adrenalin dachte ich erst, das Auto hats ja schwerer erwischt als mich :lol: . Meine Hundehalterung vom Rad hielt stand und sorgte für eine Knautschzone wo Platz für mein Bein war. Ich glaube sie hielt das Rad auch davon ab zu früh zu kippen und mit mir unters Auto zu rutschen. Ausser Prellungen die zwar saumäßig wehtun und nem Kaputten Fahrrad ist nichts schlimmeres passiert.

    Ich such auch schon Online nach genau der selben Halterung, weil ich die aufjedenfall wieder haben will und keine andere :D . Normal hät mein Bein und die Hüfte die Kraft abbekommen die die Halterung und die Tür zerschrottet hat.

    Wer auch schonmal so eine Erfahrung gemacht hat, wo entweder der Hund selbst oder die Haltung an sich etwas schlimmeres verhindert hat, immer her mit den Geschichten :D .

    Für mich ist das Hundeerfahrung sogar wesentlich mehr wie viele andere haben.

    Aber es kommt auch drauf für welchen Hundecharackter man Erfahrung braucht. Wenn man soviel Hundeerfahrung hat wie du und dein Mann sollte man ja auch die Erfahrung gemacht haben, das man immer wieder dazulernen muss und nicht immer nach demselben Schema mit jedem Hund arbeiten kann.

    Ich werde sicher bei Hunden die zb. Ängstlich sind, schneller Trainingserfolge haben, wie jemand der noch nie mit einem Ängstlichen Hund an dem Problem gearbeitet hat. Weil ich da meine Fehler schon gemacht habe und diese nicht nocheinmal wiederholen werde.
    Bei meinem Zweithund hab ich wieder neue Dinge dazulernen müssen, hab wieder aus neuen Fehlern gelernt und hab wieder neue Erfahrung dazugewonnen.

    Manchmal helfen auch deutliche Worte und die Dinge beim Namen nennen. Oder du versuchst es mal auf Probe mit dem Hund und erleuterst den Besitzern wie sich das Verhalten des Hundes bei dir positiv verändert hat und versuchst es dann nochmal zu Erklären das die Hündin woanders besser aufgehoben ist.

    Die vorbesitzerin meiner Pflegektze hat auch etwas länger gebraucht um einzusehen das die übergabe der katze an mich für die Katze besser war. Die verliert sogar immer mehr die Angst vor Hunden trotz 9 Jahre Panikattacken beim bloßen Anblick von Hunden.

    Manche Tierhalter scheinen da Betriebsblind zu sein, wenn eins ihrer Tiere ein Aschenputtel dasein führt.

    Du hast bei deiner aufzählun streit um Ressourcen vergessen und als eventuellen Grund mangelnde Auslastung der mobbenden Hunde.
    Vor kurzem hat meine Hündin meinen Rüden mal verprügelt ist in sehr kurzem abstand 2 mal vorgekommen und bin immer dazwischen. Weil sie Bällchen spielen wollte und dachte der Rüde steht so dicht neben dem Ball um ihr den weg zu nehmen... . Konnt 3 Wochen wegen ner verletzten Pfote vom Rüden und schmuddelwetter nicht richtig raus und 8 stunden täglich allein hatten aus meiner Hündin ne explosive Mischung gemacht + die viele Aufmerksamkeit dem Rüden gegenüber wegen der Wundversorgung :D .
    Mein Rüde hatte aber dadurch keine Angst vor der Hündin. Wurd beidemale nur total überrascht und überrumpelt und meine Hündin hat trotz am Nacken packen und vom Rüden runterziehen und ordentlich anschiss bekommen auch keine Angst vor mir.

    Wenn du die Hündin nicht ganz behalten willst, kannst die ja vielleicht trotzdem zu dir in Pflege nehmen etwas Selbstbewusstsein aufbauen und weiter vermitteln :smile: , wenn die Besitzer sich darauf einlassen.