Ich glaube man kann das garnicht so genau sagen, weil es in solchen Situationen 2 Meinungen gibt. Also Aussage gegen Aussage.
Ich denke eher das im Zweifelsfall beide Hundehalter zum Wesenstest eingeladen werden. Oder 50/50 Schuld besteht oder sogar 100% Schuld an denjenigen geht, dessen Hund beim Wesenstest durchfällt.
Ich denke das gehört zu den Dingen die man am besten über Versicherung und Rechtsanwälte laufen lässt.
Hab damit ja derzeit auch in anderer Sache zu tun. 2 Seiten, jede hat ne Unterschiedliche Meinung, mein Rechtsanwalt darf es klären.
Von einem Jura Studenten hab ich erfahren, das die ganze Sache wohl eh ausser Gerichtlich wahrscheinlich geklärt wird, da ich Beweis Material hab das für meine Hunde spricht und die Aussagen der Gegner als übertrieben darstellt.
Ausserdem tut es gut, wenn sich ein Fall auch Lohnt. Ansonsten ist es für Rechtsanwälte nur Schriftverkehr und man bezahlt eben den Schriftverkehr und die Versicherung bezahlt das was dabei rauskommt.