Beiträge von acidsmile

    Ich glaube man kann das garnicht so genau sagen, weil es in solchen Situationen 2 Meinungen gibt. Also Aussage gegen Aussage.

    Ich denke eher das im Zweifelsfall beide Hundehalter zum Wesenstest eingeladen werden. Oder 50/50 Schuld besteht oder sogar 100% Schuld an denjenigen geht, dessen Hund beim Wesenstest durchfällt.

    Ich denke das gehört zu den Dingen die man am besten über Versicherung und Rechtsanwälte laufen lässt.

    Hab damit ja derzeit auch in anderer Sache zu tun. 2 Seiten, jede hat ne Unterschiedliche Meinung, mein Rechtsanwalt darf es klären.
    Von einem Jura Studenten hab ich erfahren, das die ganze Sache wohl eh ausser Gerichtlich wahrscheinlich geklärt wird, da ich Beweis Material hab das für meine Hunde spricht und die Aussagen der Gegner als übertrieben darstellt.

    Ausserdem tut es gut, wenn sich ein Fall auch Lohnt. Ansonsten ist es für Rechtsanwälte nur Schriftverkehr und man bezahlt eben den Schriftverkehr und die Versicherung bezahlt das was dabei rauskommt.

    Meine Hündin war mit mir schon im Familienurlaub in Italien und auch in Frankreich. Bei Italien saß sie sogar 12 Stunden bei mir auf dem schoß, echt spaßig mit nem 18kg Hund^^.
    Da es Familienurlaube waren hat ich jedesmal wenig einfluss drauf.

    Hab mich trotzdem immer durchgesetzt, wenn ich es zu Warm fand und Fenster auf auch nichts mehr gebracht hat, das eine Pause eingelegt wurde. Hab bei solangen Fahrten immer ausreichend Wasser fürn Hund dabei. Ausserdem muss ab und zu ein ruhiger Parkplatz aufgesucht werden, damit der Hund ruhe hat zum Pinkeln und Geschäft machen.

    Bei dem Familienurlaub nach Frankreich hab ich einfach mal verlangt rechts ran zu fahren. Es wurd immer Wärmer und 2 Hunden hing die Zunge bis zum boden. Also wurden beide kurz komplett mit einer Wasserflasche abgeduscht und es wurde erstmal ordentlich getrunken bis es weiter ging. Nach 2 Stunden gabs dann wieder eine Zwangspause, wegen des vielen Wassertrinkens, das die beiden Hunde kurz Pinkeln konnten.

    Obst kann ich empfehlen als Futter für längere Fahrten. Grad Äpfel haben einen hohen Wassergehalt.

    Aber bei geplanten 4 Stunden, brauchst dir eher weniger gedanken zu machen ;) .

    So ist das eben mit Hunden die schon Vorbesitzer hatten oder man es vielleicht selbst von anfang an vergeigt hat, klare Regeln aufzustellen.

    Mit eigenem Ball an Impulskontrolle zu arbeiten würd ich dir auch empfehlen.

    Etwas für das ich keine Garantie gebe und sicher gesteinigt werden. Aber meine Hündin ist auch ziemlich Ball verrückt, aber kein Ball Junkie.
    In meiner Wohnung liegen viele Spielsachen rum und auch viele Bälle. Meine Hündin muss sie alle beim Namen kennen und mir dann jeweils das richtige bringen. Nur dann gibts eine Belohnung und nur dann werf ich auch den Ball. Sonst schick ich sie wieder los, den richtigen Ball suchen oder das richtige Spielzeug suchen.
    Ich merke das sie meist beim erstenmal loslaufen und suchen sehr aufgedreht ist, bringt mir meist zuerst das erste was sie findet. Aber wenn sie das zweitemal loslaufen muss ist sie schon viel konzentrierter und sucht dann auch das richtige. Sie will ja unbedingt die Belohnung und auch hinter dem Spielzeug herlaufen.
    Am anfang am besten erst 2 nehmen und später kann mans auf fast unendlich viele Spielsachen ausweiten.

    Ich würd dir auch empfehlen einen guten Trainer zu suchen. Wenn du ein Thema erstellst, wo du deine Postleitzahl nennst, kann dir vielleicht jemand aus dem Forum schon einen guten nennen.

    Was Kinder angeht, ich kenne nur meine 2 Hunde im längeren Kontakt, bei Besuch bei meinem Neffen. Dort Wohnen 2 Katzen und es gab schon schwierige Situationen zwischen meinen Hunden und den Katzen, mit Kleinkind direkt daneben.
    Ehrlich gesagt war ich ziemlich erschrocken wie der kleine 2 Jährige so darauf reagiert hat. Mein Neffe kann sowas definitiv nicht einschätzen und es könnte ihm passieren zwischen die Fronten zu geraten. Er findet das alles eher lustig, wenn meine Hunde mit den Katzen aneinander geraten.

    Ich finde es eher gefährlich, weil Hunde die so aufdrehen, können ausversehen nämlich auch mal daneben Beißen. Mein Rüde trägt dort generell einen Maulkorb.
    Bei meiner Hündin weiß ich, das sie selbst mit wegrennender Katze und angriffslustigem Kater noch Kontrollierbar ist, also fürs Kind keine Gefahr.

    Vielleicht wären ja Kindergitter auch was für dich. Als zusätzliche Hilfe um den Kontakt zwischen den Hunden besser Managen zu können, bis dir ein Trainer sagt wo das Problem ist. Gleichzeitig hättest das Kind mit geschützt.

    Hast sie dran riechen lassen oder es fangen lassen? Könnte mir gut vorstellen das bei allen Hunden die auch Vorstehen oder viel über die Nase arbeiten, wird es sobald sie merken das es Fake ist uninteressant.

    Dagegen wenn mans mit Schleppleine macht, so das der Hund garnicht erst rankommt und nur Gehorchen soll trotz des wegrennenden Plüsch Dings, es durchaus Funktioniert, als Impulskontrolltraining.

    Das würd mich wirklich Interessieren :D .

    Erdel wart mal ab, wenn deine Hunde älter sind, Medikamente regelmäßig brauchen... . Da macht man irgendwann lieber Urlaub auf Balkonien oder nur Kurzurlaube. Ansonsten hast recht, Urlaub ohne Hund ist nicht verwerflich, solang der Hund sich woanders wohlfühlt.

    Hab heute was nerviges erlebt. Musste mir eine Hand Waschen und es gab eben nur den Flussausläufer dazu. Hab meinen Jagdhund an die Leine genommen und meine Hündin Offline gelassen und mir die Hand sauber gemacht. Auf dem Rückweg zum Gehweg wurd ich ganz Empört angesprochen "Es Brüten grad ganz viele Vögel" . Als ob mir das nicht auch schon aufgefallen ist :headbash: . Hab ihr dann gesagt "Deswegen ist der Jagdhund ja auch angeleint".

    Als würd ich nur auf einen Hund achten und der andere darf machen was er will, so als ob ich meine Hunde nicht kennen würde :headbash: .

    Deswegen hab ich es mir erspart ihr zuzurufen, das meine 10 Jährige Vögel schon seit 10 Jahren, nicht als Beute betrachtet.

    Ich seh es auch so, wie es schon geschrieben wurde und sogar auf der Seite steht. "Ein Hund der eh schon Jagd, bei dem kann mans nicht mehr schlimmer machen, nur durch Training Kontrollierbar".

    Es wird auf der Seite auch nicht genau geschildert wie das Training selbst aussieht. Vielleicht werden da ja Unterschiede gemacht für die unterschiedlichen Hunderassen. Die Windhundrassen dürfen sich auspowern und hinterherhetzen nach Erlaubnis, während die Vorsteher eher warten sollen, selbst wenns sich so schnell fortbewegt.

    Auch bei Vorstehern springt mal ein hase auf und läuft im schnellem Tempo weg. Da muss der Hund ja auch lernen, nicht sofort hinterher zu sprinten, sondern auf kommandos zu warten.

    Denke richtig angewendet isses sicher Interessant damit zu Trainieren.

    Es gibt auch komplette Inkontinenz Bettwäsche und Unterlagen in Apotheken. Vielleicht würde sie auch eine Hundewindel nicht stören.
    Und Kürbiskerne, hab letztens beim Lidl ne große recht günstige Packung Kürbiskerne gesehen. Muss man nur selbst noch Mahlen dann.
    Edith: Kürbiskerne gibts für meinen Rüden auch regelmäßig. Schaden tuts jedenfalls nicht.

    Im Notfall solls wohl auch Medikamente vom Tierarzt geben.

    Man kann mit Hund auch gut ohne Hundeschule Leben. Kommt immer drauf an was man möchte. Wenn man Sportlich im Verein aktiv sein will, dann brauchts halt eine bestandene BH. Wenn man nur gelegentlich Beschäftigung machen will, dann reicht doch auch ab und zu am Mantrailing teilzunehmen.

    Wenn man so garkeine ahnung von Hunden hat und garnicht weiß wie man einem Hund überhaupt etwas beibringt dann macht ne Hundeschule auch viel Sinn.
    Aber wenn man das alles auch so ohne Hundeschule schafft beizubringen was man für den Alltag braucht, dann braucht man keine Hundeschule.

    War in einer die ich ganz toll fand. Weil dort gabs anfänger Kurse für unteranderem auch Problem Hunde. Die Trainerin war gut, die Gruppe immer recht klein. Es wurd eben auf die einzelnen Probleme eingegangen. Zb. Musste ich mit meinem unverträglichen hinterm Zaun mal verschwinden. Während die verträglichen Hunde absitzen sollten und ein Hund der noch nicht in den BH Kurs konnte, weil alles nur mit Leine klappte, er aber ohne Leine machte was er wollte, dann kurz ohne Leine an den anderen Hunden vorbei sollte.
    Für mich wars auch ein gutes Training, da meiner ja auch hinterm Zaun schön kleffend stand und ich eben gesichert mit ihm mein Training machte, was mir die Trainerin halt gesagt hatte.
    Nur konnte meiner wegen des Zauns eben nicht mit dem dann unangeleinten aneinander geraten ;) .