Kann ja auch noch kommen. ZOS kannst auch, wenn der Hund den Verweis kennt draußen machen. Du kannst es auch mit nem Dummy machen. Nur statt des Apportierens wird es eben über eine Verweisart beendet, die dem Hund liegt und Freude macht.
Und es muss nicht immer das anstarren des Gegenstandes sein.
Wie gesagt. Mein Rüde stand als Tatteriger Hund, mit Kopf in den Nacken geworfen, Rute so dolle gewedelt, bis der ganze Hintern mitschwang und verbellte fröhlich vor dem gefundenen Gegenstand. Die Verweis Form selbst hat ihm ne Riesen Freude gemacht und war für sich schon Mega Selbstbelohnend.
Darum Apportieren die meisten Retriever ja auch so gern und darum machen wir das mit unseren Hunden ja auch, obwohl sie nicht in den Jagd Einsatz kommen. Das Halten von Gegenständen selbst ist für sie meist schon Selbstbelohnend.
Das Halten ist für deinen eben nicht Selbstbelohnend. Dafür scheint die Suche Klasse zu sein. Deine Aufgabe ist es, zu beobachten und heraufzufinden, wie du eure Suche am besten und am Belohnendsten für deinen Hund beenden kannst.
Ist nicht immer einfach, aber sobald ein Ansatz sich im Training zu nem Selbstläufer entwickelt, hat mans.
Beiträge von acidsmile
-
-
Mein früherer Rüde nahm auch nichts ins Maul. Der war ganz Glücklich mit seinen Alternativen Verweis Formen. Anfangs mit Blick drauf, davor ins Platz legen. Später als Tatteriger Hundeopa, stehend und fröhlich herumbellend.
Das Funktioniert genauso gut unterwegs, wie ein Apport, zur Auslastung für Nasenaffine Hunde.
Wenn dir Apportieren wichtig ist, kannst du es auch komplett trennen. Zur Nasenarbeit eine andere Verweis Form nutzen, damit dem hund die Suche Freude macht.
Und vielleicht im Haushalt mal Dinge aufheben und dir in die Hand geben. Oder in kleinstschritten, das halten und abgeben üben. Aber ohne Suche dabei. Weil dein Hund mags ja offenbar nicht so gern und dann wäre das Apportieren müssen hinterher son demotivierender Faktor bei der Nasenarbeit. -
wir werden mit Kinderfeuerwerk etwas früher raus gehen. Die Lage nach Hundehaltern im Park checken und wenn alles frei ist, wohl ein wenig die Lichteffekte anschauen. Danach gehts rein und ab 0 Uhr schauen wir vom Fenster aus zu. Tiny hats noch nie gestört. Aber mag sie trotzdem nicht allein Zuhaus dann haben.
-
Hab sie deswegen weggeworfen. Bei uns liegt son Olivenholz rum. Das wird so weich, in Verbindung mit Hundesabber und Fasert eher ganz langsam ab.
-
Ich hatte damals noch den Potentiell gefährlichen Opa-Rüden durch die Wohnung tapern. Da kam mein Kind einfach in den Maxi Cosi rein und ich hab ihn mitgenommen. Den Maxi Cosi konnte ich, wenn ich Duschen war auch neben die Dusche stellen, und mal mit dem Fuß anwippen. Kind und Hund waren so easy zu trennen. Kind war beaufsichtigt und konnte aus dem Maxi Cosi auch nicht rausplumpsen.
Also son Maxi Cosi ist ne Top Anschaffung.
Auch die Türgitter kann man immer gebrauchen. Wenns Baby da ist. Aber auch, wenn irgendwann sonstwann Mal wieder ein Welpe einzieht. Die Dinger sind auch ne Anschaffung für Jahrzehnte. -
Das Beistellbett hatten wir auch. So Praktisch, als Ablage neben dem Bett

-
Hatte die Räume mit Trenngittern zwei geteilt. Baby und Hundeopa Bereich. Außerdem an allen Türrahmen diese Gitter dran. Dazu noch an Schränken solche Verschluss Teile... Wobei die auch nur bei sehr kleinen Kindern helfen. "Ältere" Rütteln und Schütteln dran und dann sind Schranktüren auf.
Und mein Kind durft manchmal auch einfach Wäsche aus dem Schrank Räumen, während ich mich um anderes gekümmert hab... Er war so friedlich und gut Beschäftigt dabei und mit so viel Freude und Elan dabei. Handtuch für Handtuch und Bettzeug, für Bettzeug aus dem Schrank, auf den Boden. Hatte es dann einfach zusammengeknüllt wieder reingedötscht, fürs nächste Mal, wenns Kind ne Beschäftigung braucht
.
Das ablegen zum Schlafen Funktioniert ja eh nur die ersten Wochen. Danach kullern, robben und rutschen sie durch die ganze Wohnung. Und Klettern können se teils schon, bevor sie richtig gehen können. Da muss man echt aufpassen. -
Wir sind eher Familie Grinch. Bei uns gabs als "Zauber" nicht Mal den Weihnachtsmann.
Die ersten Weihnachten liefen eh völlig falsch ab. Mein Kind war viel zu Autistisch und konnte mit so Überraschungen und Veränderungen 0 umgehen. Weihnachten war damals schrecklich für ihn, bis ich den ganzen Traditionellen Kram abgeharkt hatte und wir unsere eigene Version einer Familienweihnacht für uns fanden. Da gibts keine Weihnachtsmänner die heimlich Geschenke bringen und auch keine Wichtel.
Auch Deko wird nicht übertrieben. Der Kunstbaum steht nen paar Tage und wird wieder verräumt, bevor er nervt. -
Neulich auch als ich mit der Großen und Frieda unterwegs war, beide im Freilauf *haha* als auf dem Feldweg ein Auto kam und ich nur laut „Name Kind und Frieda hier!“ gerufen habe. Beide kamen sofort und gesellten sich artig neben mich. Sitzen muss das Kind jetzt nicht, so wie der Hund, aber es klappt und ich muss nicht doppelt rufen. 😂
Als Tiny bei uns einzog, dachte ich auch oft "Wie ähnlich, sie sich sind". Kind rennt in die eine Richtung, Hund in die andere. Auf rufen reagiert keiner und ich musste abschätzen wem ich jetzt dringender hinterher muss
.
Wenigstens bei Tiny wusste ich immer genau: Das bleibt nicht lang so.
Hundeentwicklung ist der Kinderentwicklung zwischendurch schon sehr ähnlich. Nur halt alles im Zeitraffer. -
Die Innenparasiten werden ja auch der Grund sein, warum er derzeit nur 500g hat. Die haben sich in deiner warmen Wohnung jetzt auch gut im Igel vermehrt.
Wenn du den auf ne Igel Station bringst, würde er nächstes Jahr viele kleine Igelbabys Zeugen können und es wäre ein Glück für ihn gewesen, in diene Lebendfalle zu geraten.
Wenn du ihn aber jetzt aussetzt, unbehandelt und bei den Temperaturen, mit all seinen Innenparasiten... Dann hats für den Igel wohl nicht sein sollen...
Meinst nicht, du kannst den zu ner Station bringen, die sich um die Innenparasiten kümmern?
Viele Igel schlafen jetzt und sie haben mit Glück wieder etwas Platz zur Aufnahme.