Hm, also ich habe früher eher zu viel mit unseren Familienhunden gemacht. Bei unserem ersten Hund gab es auch Kong werfen bis zur Erschöpfung und drei Spaziergänge pro Tag (je ca. 1 Stunde). Allerdings nie irgendeine spezielle "Auslastung" in Form von Hundesport, Denkspielen oder ähnliches.
Für Finja reichen eigentlich 2 Mal am Tag längere gemütliche Spaziergänge. Mehr möchte und braucht sie nicht.
Mit Coco wollte ich dann eigentlich mehr machen. Aber wir sind jetzt eher bei den Wenig-Machern einzuordnen.
Wir machen inzwischen zwar zweimal wöchentlich "Hundesport", einmal Agility und einmal Rallye Obedience, aber ansonsten hat Coco sehr ruhige Tage. Manchmal habe ich ein schlechtes Gewissen und denke, ich mache mit Coco zu wenig. Aber ich hoffe, wir haben ein ganz gutes Mittelmaß. Wenn es einen Tag mal wirklich wenig ist, d.h. mittags ca. 30 Minuten Gassi und dann abends nochmal eine mittelgroße Runde. Dann versuche ich am nächsten Tag wieder mehr zu machen (z.B. eine Runde radfahren, Treffen mit Hundefreunden).
Coco ist eigentlich sehr entspannt und ruhig. Wenn es wirklich mal zu wenig ist, merke ich ihr das an, dann ist sie drinnen eher unruhig.
Ansonsten begleitet mich Coco eigentlich den ganzen Tag. Und ja, ich habe eben auch mal langweilige Tage. Für mich gibt es auch nicht jeden Tag Spaß und Spiel 