Beiträge von Xsara

    schara ich habe gestern nur das Ende gesehen. Der Schäferhund war am Ende aber deutlich zu dick und das finde ich bei dieser Rasse und dem schon höheren Alter wirklich nicht gut! Ich weiß allerdings nicht, ob er davor abgemagert war oder auch schon übergewichtig? Der neue Besitzer hat ja mal gesagt, dass der Hund viele Leckereien bekommt.

    Ich bin ja niemand, der vorschlägt, dass ein Hund abnehmen soll nur weil nicht genug Rippen zu sehen sind oder so.

    Aber wenn ein Hund sich deutlich speckig/schwabbelig anfühlt oder überhaupt keine Taille zu sehen ist, schlage ich (auf Nachfrage!) schon mal vor, dass dem Hund ein bisschen weniger gut tun würde.

    Und leider, mir ist es erst wieder auf einem Spaziergang hier am Ort aufgefallen, sind ungefähr 70% der Hunde, die ich sehe deutlich übergewichtig. Die restlichen 30% sind normal- bis idealgewichtig. Zu dünn ist keiner.

    Und bei den übergewichtigen sind zum Teil richtige Brummer dabei, die wirklich schon Probleme beim laufen haben.

    Hmm...Coco kommt ja mit ins Büro. Aber ohne die Mittagsrunde würde es hier nicht gehen.

    Naja, mit Garten wäre es wahrscheinlich was anderes. Aber so muss sie einfach mittags raus und ich freue mich natürlich auch immer über die Abwechslung und das ich einfach etwas die Beine vertreten kann.

    Wenn es richtig heiß ist, gehen wir aber auch nur 5 Minuten und setzen uns dann an den Bach in den Schatten. Da sitzen wir dann 15-20 Minuten herum. Coco badet oder linkt einfach herum und ich esse mein Mittagessen. Und dann geht es wieder zurück ins Büro. Ist es nicht so heiß, laufen wir die 30 Minuten durch.

    Seit Juli habe ich jetzt eine Monatskarte für den Bus. Also laufen wir morgens 5 Minuten zum Busbahnhof, unterwegs macht Coco "Morgentoilette". Dann fahren wir 10 Minuten Bus ins Büro. Nach 4-5 Stunden Arbeit gibt es oben erwähnte 30Minuten-Mittagspause. Abends laufe ich jetzt oft nach Hause. Das sind je nach Wegstrecke 6-8 km. Viel über kleine Waldwege, über Wiesen und am Schluss durch die Stadt.

    Wenn ich dann Zuhause bin, bin ich wirklich einfach fertig für diesen Tag. Das ist manchmal auch einfach schön. Und es entspannt so schön, einfach aus dem Büro raus und ab in den Wald!

    Wenn wir allerdings abends noch auf den Hundeplatz gehen, fahren wir mit dem Bus heim.

    Wir haben auch wieder ein bisschen geübt. Coco war seeehr motiviert, aber sie hat es trotzdem ein paar mal ohne schlabbern geschafft.

    Vor allem, wenn ich die Hände nicht ans Ohr halte, klappt es ganz gut.

    Ich denke, wir sind auf einem guten Weg.

    "Ziehen an der Leine, Raufen, Wildern, grundloses Bellen, über den Zaun springen, sowie das ignorieren von am Boden herumliegenden Futter (event.Giftköder) und auch die unberechtigte
    Aggression auf Fremde, Unbedarfte Personen, gehören somit endlich der Vergangenheit an."

    Juhu, endlich können wir unsere Hunde vergiften lassen. Für dieses Training zahle ich doch gerne 1.000€.

    Aber im Ernst: Wie lange trainiert der Typ meinen Hund für diese 1.000€. Ist es egal ob es einen Tag oder 6 Monate dauert? Oder kann der alle Hunde innerhalb einer Woche "heilen"? Aber ehrlich, wer gibt da seinen Hund hin? Der Hund wird ja sogar abgeholt, du hast also keine Ahnung, wo der Hund hinkommt oder was mit ihm gemacht wird?

    ich weiß nicht, ob Coco das Geschlabber auch aus Unsicherheit/Beschwichtigung macht. Mir scheint es eher, ihr macht das Spaß:pfeif:

    Ja, wenn ich nicht belohne sonder abwarte, kommt dann noch die Pfote dazu. Es schaut natürlich bestimmt auch nett aus, wenn Coco mir etwas ins Ohr schlabbert und dabei ihren Arm um meine Schulter legt...aber die Gefahr von Kratzern oder ausgestochenen Augen ist für mich dann doch sehr hoch:lol:

    ich werde heute abend mal nur mit dem Handtrichter arbeiten und versuchen zu belohnen, bevor sie schlabbert.

    Ich würde dann einfach den Straßenteil usw. so lange üben, bis der Hund sicherer ist.

    Wenn die BH für den Hund mit großer Wahrscheinlichkeit sehr großer Stress sein wird und der Hund fast panisch wird, würde ich nicht starten.

    "Brauchst" du die BH für irgendwas?

    Ich konnte mir 1-2 Jahre vor der BH auch noch überhaupt nicht vorstellen, wie ich mit Coco den Verkehrsteil überstehen soll. Sie hatte vor allem Angst im Straßenverkehr.

    Aber es wurde besser und bei der BH hatte ich dann überhaupt keinen Zweifel mehr. Coco war total entspannt und hätte jeden Verkehrsteil bestanden (bei uns war er dann letztendlich sowieso nur auf dem Feldweg|))

    Bei uns im Verein fängt jetzt dann die BH-Vorbereitung für die Prüfung im September an. Ich bin mal sehr gespannt auf die Teams. Aber ich denke, das wird wieder eher sehr durchwachsen...

    SanSu Wie habt ihr denn das schlabbern wieder herausgekriegt?

    Ich habe gestern versucht zu warten bis Coco aufhört und erst dann das Lobwort gesagt. Aber da verliert Coco wieder ganz schnell die Lust und möchte dann mal wieder gar nichts mehr machen.

    Also machen wir jetzt erstmal schlabbernd weiter...

    Vielleicht versuche ich es erstmal nochmal nur mit dem Handtrichter. Also ohne Ohr:D

    Also ich kenne es von Ferienhäusern, dass man eine höhere Reinigungspauschale zahlt mit Hund.

    Oder eben ca. 20 € pro Aufenthalt und Hund. Wir sind aber auch in eher einfachen und günstigen Ferienhäusern. Die letzten paar Jahre meistens in Italien (Comer See).

    Wir waren immer mit 2 großen Hunden und oft haben wir dann trotzdem nur für einen Hund zahlen müssen.

    10€ pro Tag und Hund in einem normalen Ferienhaus finde ich schon sehr viel und mehr würde ich auf keinen Fall bezahlen.

    Mich nervt es auf Campingplätzen schon, wenn der Hund mehr als 2,50 € pro Tag kostet.

    In Hotels bin ich nie.

    Aber vor ein paar Wochen war ich mit Hund auf einer Berghütte. Das hat 5€ pro Hund und Nacht gekostet und das fand ich vollkommen in Ordnung. Der Reinigungsaufwand ist natürlich da und ich bin froh, wenn auf Berghütten Hunde überhaupt erlaubt sind.

    Wir waren übrigens in einer großen Gruppe mit ca. 15 Hunden dort und das ist schon wirklich die Ausnahme, dass das möglich ist. Es gab sogar alte Decken für die Hunde.

    Allgemein finde ich es nur wichtig, dass alle Kosten im Voraus angegeben werden! Dann kann ich entscheiden, ob ich das entsprechende Objekt Miete/im Hotel übernachte/usw.

    Wir haben z.B. mal ein Ferienhaus vor Abreise komplett gereinigt und haben dann im Nachhinein noch eine Rechnung für eine Reinigungspauschale über 150€ erhalten, die davor nirgends angegeben war. Und das war ganz unabhängig vom Hund...

    Na, das hört sich doch alles erstmal gut an.

    Dann bekommst du das zerstören und kauen bestimmt bald gut in den Griff!

    Was steht denn in ihrem EU-Pass als Geburtsdatum?

    Ob jetzt ein Hund 3 oder 5 Jahre alt ist, ist natürlich schlecht zu schätzen.

    Aber Yuna ist ja jetzt seit 1 Monat bei dir und davor war sie ein paar Wochen im rumänischen Tierheim.

    Wenn sie jetzt erst 6-8 Monate alt ist, dann war sie ja als sie in Rumänien gefunden wurde fast noch ein Welpe. Und das hätten die Tierschützer doch bemerken müssen.

    Kastriert ist sie aber noch nicht, oder?

    Wegen der Größe: Unsere erste Hündin bekamen wir mit 6 Monaten aus dem Tierheim. Sie war ca 50 cm groß und ist vielleicht noch 1 cm gewachsen.

    Die nächste Hündin kam mit 8-9 Monaten aus Rumänien und ist vielleicht noch 3 cm gewachsen. Natürlich kam in die Breite und die Muskeln noch einiges dazu. Sie war dann ausgewachsen ca 60 cm groß.

    Ich denke also auch nicht, dass bei Yuna noch sooo viel an Höhe kommt!

    Was mich mal interessieren würde. Seid ihr aufgrund eurer Hunde zum Campen/Wohnmobil-Reisen gekommen, oder würdet ihr das auch machen wenn ihr keine Hunde hättet bzw. dabei bleiben selbst wenn mal kein Hund mehr dabei sein sollte (was hoffentlich sehr weit in der Zukunft liegt)?

    Also ich zähle mich nicht zu den "Campern". Ich bin als Kind mit meinen Eltern und Geschwistern immer "zelten" gefahren. Damals war das ein deutlich günstigerer Urlaub als ein Ferienhaus oder ähnliches.

    Wir hatten so große, alte, unglaublich schwere Hauszelte und haben das Leben auf italienischen Campingplätzen geliebt.

    Irgendwann zog dann ein alter DDR-Zeltanhänger ein und dann auch unser erster Familienhund.

    Mir hat das zelten immer Spaß gemacht.

    Das Trekking (also richtig mit Rucksack und Zelt unterwegs sein) habe ich dann erst angefangen, als Coco bei mir einzog. Aber nicht wirklich wegen dem Hund, sondern weil ich es mir mit Hund endlich getraut habe.

    Eigentlich ist das meine liebste Urlaubsform, aber leider ist es so wie ich es möchte nicht überall möglich und es muss doch immer relativ viel geplant werden.

    Das "schlafen im Auto" (was für mich das "campen" ist) habe ich dann vor 2-3 Jahren angefangen, als ich zu meinen ersten Dogtrekkings gefahren bin. Für die wenigen Stunden Schlaf bevor es auch Wanderung geht, lohnt es sich einfach nicht ein Zelt aufzubauen und wenn man nach über 12 Stunden wandern zurückkommt, möchte man eigentlich nur noch ins Bett fallen.

    Zuerst habe ich in meinem Volvo 850 geschlafen, das ging noch ganz gut. Danach vielleicht 2 Nächte in einem Subaru Forester (dem alten) und dann war mir klar, dass das nächste Auto etwas größer werden soll. Also zog letztes Jahr der Fiat Doblo ein. Für mich ist es immer noch eigentlich nur "schlafen im Auto", allerdings mit etwas mehr Platz und besserer Ausrüstung.

    Mittlerweile schlafe ich oft im Auto, allerdings selten mehr als 1-2 Nächte am Stück. z.B. bei Hundeturnieren, vor Wanderungen (damit ich im Morgengrauen los kann) oder eben bei Dogtrekkings.

    Letztes Jahr war ich das erste Mal wirklich länger am Stück unterwegs. 2 Wochen Korsika, unterbrochen durch 2-3 Tagestouren mit Zelt.

    Dieses Jahr soll es wieder ähnlich werden (Italien, Schweiz, Frankreich), nur dass ich etwas weniger auf Campingplätzen stehen möchte.

    Ohne Hund würde ich wahrscheinlich überhaupt nicht wegfahren. Dann würde ich mich wahrscheinlich wohl oder übel anderen Leuten anschließen müssen, weil ich nicht alleine unterwegs sein möchte.

    Und ich hoffe nicht, dass ich irgendwann wieder ohne Hund leben muss.