Beiträge von Xsara

    Wir haben gestern endlich angefangen und Coco hat es superschnell verstanden.

    Jetzt muss ich ihr nur noch erklären, dass es reicht, wenn sie die Nase in meine Hände steckt. Sie muss nicht unbedingt abschlecken.

    Aber nachdem ich einmal gelobt habe, als sie geschleckt hat, sitzt das jetzt fest|)

    Ich darf ihr auch schon was ins Ohr flüstern. Dabei halte ich ihren Ohrwatschel ein bisschen fest, dann klappt das gut.

    Ich denke, wenn wir das noch ein paar Abende machen, sitzt das gut.

    Nehmt ihr ein Kommando und wenn ja was? Oder flüstert ihr erst dem Hund was ins Ohr und er soll danach automatisch das gleiche bei euch machen?

    Also ich hatte mal einen Puggle (Mops-Beagle-Mischling) als Betreuungshund.

    Ja, er hatte eine etwas längere Schnauze. ABER: Er hat geröchelt und geschnarcht.

    Ich hatte also einen vom Kopf her "sportlichen" Hund, der gerne mehr machen wollte, aber dank seiner Anatomie nicht wirklich konnte.

    Insgesamt ein sehr gestresster Hund. Ich glaube Möpse sind ja an sich eher ruhige Hunde, oder?

    Aber bei Anstrengung ist er sehr schnell an seine körperlichen Grenzen gekommen.

    Und dieses röchelnde Beagle-Gekläffe war wirklich anstrengend.

    Ich kenne andere Mops-Mischlinge die etwas gelungener sind, aber ich finde diese geplante Mischung aus verschiedenen Rassen einfach nicht sinnvoll. Denn es ist eben meistens ein Glücksspiel. Sowie das Fell bei den Doodles. Es kann allergikerfreundlich und nicht haarend sein, es kann aber auch eine Fellkatastrophe sein.

    Und so kann ein Mopsmischling eben auch freiatmend sein oder eben nicht.

    Und wenn ich ein Überraschungspaket möchte, dann hole ich mir lieber einen Mischling aus dem Tierschutz...

    Hangflieger Da bist du hier im falschen Thread. Hier geht es um Trekking mit Hunden und nicht um Ferienwohnungen oder Streitereien mit Vermietern.

    Wenn dann kannst du deine Frage bei "Verordnungen und Rechtliches" in "Themen rund um den Hund" stellen. Oder du wendest dich an einen Anwalt.

    Javik wieviele Hunde hast du denn?

    Also für einen großen Hund habe ich das Futter für zwei Wochen mitgenommen. Einen Großteil musste sie allerdings selbst tragen.

    Ich glaube das waren damals gut 400g Trockenfutter pro Tag. 2-3 Notrationen waren Trockenfleisch.

    Das Trockenfleisch gibt es z.b. gemahlen. Das ist dann wirklich platzsparend und leicht. Aber man muss schauen, ob es der Hund frisst und auch verträgt.

    Ich bin immer eher in abgeschiedenen Gegenden unterwegs ohne wirklich Einkaufsmöglichkeiten. Das heißt ich schleppe dann wirklich je nach Tourenlänge Essen und Hundefutter für 1-2 Wochen mit.

    Wenn du unterwegs Einkaufsmöglichkeiten hast, würde ich die auf jeden Fall nutzen und einplanen. Mit weniger Gewicht unterwegs zu sein, ist immer angenehmer!

    Bei der Regenjacke kann ich dir nicht weiterhelfen. Meine ist nicht sooo toll.

    Wo ist denn der Westweg?

    Gerade bei #eBayKleinanzeigen gefunden. Wie findest du das?

    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/labr…ent=app_android

    Stolzer Preis für ohne Papiere

    Dieser Zuchtverband, ICR, ist der irgendetwas wert? Die Homepage sieht sehr professionell aus, da finde ich es nicht verwunderlich wenn man darauf rein fällt.
    Ist nicht FCI angehangen, oder?

    Lg Catsanddog

    Schau dir mal die Zuchtordnung an:

    https://www.icr-zuchtverein.eu/zuchtordnung-icr.html

    Welche Gesundheitsuntersuchungen bei einer Rasse notwendig sine, entscheidet der Tierarzt zusammen mit dem Besitzer.

    Hündinnen und Katzen dürfen in zwei aufeinanderfolgenden Läufigkeiten/Rolligkeiten gedeckt werden, erst danach muss pausiert werden.

    Und ansonsten darf da einfach jeder "züchten" und sich Ahnenpässe ausstellen lassen. Auch Hybridrassen sind möglich.

    Eigentlich beruht alles nur auf Freiwilligkeit...

    Hmmm...Dressing ist bei mir einfach nur Öl, Balsamico, Salz und Pfeffer. Wenn vorhanden noch ein paar Kräuter.

    Öl und Balsamico habe ich sogar immer in meiner Campingkiste dabei, falls ich doch mal die Zutaten für einen Salat zusammenkriege:D

    Also ich habe schon durchaus sehr nette Franzosen getroffen. Aber mein französisch ist ziemlich schlecht und leider bemühen sie sich meistens nicht, dann etwas langsamer oder deutlicher zu sprechen. Oft wird dann das gleiche Wort einfach oft wiederholt, und wenn ich leider nicht verstehe, was es bedeutet, gibt man irgendwann auf.

    Ich fand es sehr schade und zum Teil auch erschreckend, dass vor allem junge Franzosen kaum ein Wort englisch sprechen. Die müssten das doch auch in der Schule lernen. Mein englisch ist auch nicht besonders toll, aber ich kann mich damit wenigstens irgendwie verständigen.

    Als mir auf Korsika vor drei Jahren Coco davon gerannt ist, habe ich z.B. auf der Suche nach ihr andere Wanderer angesprochen. Und die jungen Franzosen haben mein "Have you seen a dog?" (oder so) absolut nicht verstanden.

    Dagegen sprechen junge Spanier, Italiener, Slowenen usw. meist ganz passabel englisch.

    Ich versuche aber natürlich trotzdem immer in der jeweiligen Landessprache zu kommunizieren. Aber ein bisschen englisch hilft schon immer.

    Ich erwarte auf keinen Fall, dass irgendwo deutsch gesprochen oder verstanden wird. Bei einem Tagesausflug nach Tschechien (ganz nah an der Grenze) war es mir richtig unangenehm im Lokal auf deutsch zu bestellen. Da aber die Karte zum Teil auf deutsch war und auch alle anderen deutschen Touristen auf deutsch bestellt haben, war das wohl normal. Und tschechisch spreche ich leider so gar nicht|)

    Auf Korsika habe ich mal in einem kleinen Dorf eine alte Frau getroffen, die fast fehlerfrei deutsch gesprochen hat. Sie hatte das früher mal in der Schule gelernt und hat sich sehr gefreut, dass sie sich mit mir auf deutsch unterhalten kann.

    Also ich kann ja Korsika im September empfehlen. Freistehen ist da nicht so, aber die Campingplätze sind zum Teil schon sehr leer und Hunde dürfen an die meisten Strände. Also auf jeden Fall mit Hund sehr viel besser als zum Beispiel die italienische Mittelmeerküste.

    Frankreich finde ich insgesamt mit Hund am Meer sehr viel entspannter als Italien. Und mit Kroatien habe ich eigentlich auch gute Erfahrungen gemacht.

    Dieses Jahr soll es für mich wahrscheinlich auch noch nach Frankreich gehen. Also eher französische Alpen. Aber ich habe noch gar nichts geplant.

    Bis jetzt ist eher geplant irgendwie über die schweizer und italienischen Alpen nach Frankreich zu fahren und überall dort zu übernachten, wo ich eine schöne Wanderung machen kann. Aber ich würde auch gerne zumindest ein paar Tage mit dem Zelt zu Fuß losziehen und weiß noch nicht genau wo.

    Und sooo viel Urlaub habe ich ja auch wieder nicht.

    Ich befürchte, ich verrenne mich dann wieder ein bisschen und muss dann schauen, dass ich alles irgendwie unterkriege UND rechtzeitig wieder Zuhause bin...

    Hallo,

    eine Flexi würde ich nicht verwenden. Dann zerrt sie trotzdem quer durch die Gegend und du kannst sie noch schlechter halten.

    Im dümmsten Fall fällt dir der Kasten aus der Hand und sie erschrickt uns ist weg.

    Ich würde für die Strecken bei denen sie näher bei dir laufen muss einfach einen Bauchgurt (so einer zum Joggen oder wandern mit Hund) nehmen und eine kürzere elastische Leine daranmachen und diese an das (Sicherheits-)Geschirr machen.

    Musst du sie irgendwo noch kürzer führen (Straßenübergänge oder ähnliches), würde ich eine zweite, normale Leine ans Halsband klicken. So kannst du sie auch mal ganz kurz an deine Seite nehmen.

    Wenn du dann irgendwo draußen bist (Wiese) würde ich eine lange Schleppleine nehmen und den Hund einfach machen lassen. Notfalls diese auch an den Bauchgurt, falls sie plötzlich reinrennt, damit dir auf keinen Fall die Leine aus der Hand fallen/rutschen kann.

    Leinenführigkeit oder ähnliches würde ich noch überhaupt nicht üben, solange sie zum Teil noch Angst hat und draußen wahrscheinlich dich oder jegliche Belohnung sowieso nicht wahrnehmen kann.

    Ich hätte mir monatelang bis jahrelangen Stress erspart, wenn ich Coco früher an den Bauchgurt genommen hätte.

    Ich habe nämlich auch sehr lange mit der Leinenführigkeit gekämpft und das hat uns beide nur gestresst. Vor allem in für Coco stressigen Situationen hing sie einfach nur in der Leine oder ist mit aller Kraft reingerannt.

    Mit hat irgendwann alles weh getan und da wächst natürlich auch die Wut gegen den Hund. Aber Coco war anfangs auch ein Hund, der schimpfen oder ein lauteres Wort überhaupt nicht vertragen hat. Sie hat sich zwar nicht eingepinkelt, aber sie war dann überhaupt nicht mehr ansprechbar und ist komplett in Meideverhalten verfallen.

    Ich wünsche dir ganz viel Geduld mit deiner Yuna. Aber denke daran, dass es wahrscheinlich noch Monate oder Jahre dauern wird, bis sie ähnlich dem Hund wird, den du dir vorgestellt hast. Und manche Sachen werden nie so sein. Wahrscheinlich treten auch noch ein paar neue Probleme auf, wenn sie sich etwas eingewöhnt hat.

    Coco hat zum Beispiel ihren Jagdtrieb erst nach ein paar Monaten richtig ausgepackt. Und nach vielen Versuchen, Trainings usw. habe ich es mittlerweile aufgegeben und sie läuft fast immer an der Leine. Das hatte ich mir in "meinem Traum vom Hund" auch ganz anders vorgestellt.

    Mit Ball spielen kann sie überhaupt nichts anfangen. Und auch ansonsten spielt oder trainiert sie mit mir nur, wenn SIE will.

    Und Coco kam nicht direkt von der Straße sondern war davor auf mehreren Pflegestellen. Ich konnte sie aber so persönlich kennenlernen und ihren Charakter etwas einschätzen. Bei einem Hund direkt aus dem Ausland muss man dagegen einfach auf alles gefasst sein! Und dann ganz viel Geduld haben und mit dem Hund zusammen wachsen.