Wegen einem guten Shampoo hänge ich mich mal hier dran. Peppino, unser Chihuahua, hat empfindliche Haut und da der Markt sehr groß ist, wollte ich hier mal nachfragen. Da er überwiegend weißes Fell hat, die Rückstände in einer Großstadt recht hoch sind, muss er ca. 1x im Monat gebadet werden.
Kennt und benutzt jemand Lila Loves it - Shampoo Sensitiv?
Hach, wie gerne wurde ich Benny nehmen, auch wenn er einen Rolli benötigt. Er erinnert mich so sehr an Fusselchen, die Mimik, die sprechenden Augen und ist in dem selben Jahr geboren, als wir Fussel gehen lassen mussten.
Leider fehlt hier ein Haus mit Garten und finanzielle Mittel, auch ein paar Jahre die wir zurückdrehen müssten, aber wenn alles so wäre ......... dann ihn.
Ich bin wirklich daran interessiert hier ein wenig aufgeklärt zu werden, wenn man als Laie Fragen stellt, doch entweder fallen die mehr als knapp aus oder entsprechen manchmal nicht der Wahrheit. Das hinterlässt bei mir einen faden Geschmack, somit lasse ich das mal hier.
Neben der grundlegenden Differenzierung zwischen Wild und sonstigen Tieren sehen die Landesjagdgesetze, so auch das Jagd- und Wildtiermanagementgesetz Baden-Württemberg, die Ersatzpflicht für einige wenige Wildarten vor, dies sind aktuell lediglich Schalenwild und Wildkaninchen (vgl. § 53 Jagd- und Wildtiermanagementgesetz Baden-Württemberg, JWMG). Schäden durch andere Wildarten, insbesondere durch den Dachs, sind daher grundsätzlich nicht ersatzpflichtig.
Heute bejagt man um Bodenbrüter und Niederwild zu entlasten.
Ist das nur eine Behauptung der Jäger, wie im unterem Text zitiert?
Aus meinem Link oben:
Wenn landlebende Beutegreifer also zum einen wichtige Funktionen in unseren Ökosystemen haben, zum anderen ihre Bestände durch Jagd und Jäger mit vertretbaren Jagdmethoden nicht auf das von mancher Seite gewünschte Minimum zu drücken sind, so gilt es zu hinterfragen, welchen Sinn die Jagd überhaupt haben soll.
Viele Jäger behaupten immer wieder, dass die Jagd auf Beutegreifer flächendeckend ein unverzichtbares „ökosystemgerechtes" Instrument zur Schaffung eines „ökologischen Gleichgewichtes" in der Natur sei. Außerdem diene sie zur Stützung der „Verlierer" unter den Niederwildarten wie Hase oder Rebhuhn gegenüber den „Gewinnern", also den Raubsäugerarten.
Es gibt jedoch viele Beispiele dafür, dass in Gebieten, in denen Beutegreifer nicht bejagt werden, das Gefüge der Lebensgemeinschaften erhalten bleibt. Das ist so im Naturschutzgebiet und „Urwald“ bei Saarbrücken, im Nationalpark Bayerischer Wald, im Kanton Genf, in vielen anderen unbejagten Arealen …. und seit 2015 in Luxemburg. Überall dort, wo Füchse nicht bejagt werden, gibt es weder mehr noch weniger Füchse, es gibt vielmehr einen stabilen Bestand ohne irgendwelche Auffälligkeiten.
Wir leben hier in Berlin mit vielen verschiedenen Wildtierarten unter anderem der Fuchs begegnet uns fast täglich und sie dürfen nicht geschossen werden, geht also auch.