Es ist schwer, den geliebten Hund zu verlieren, aber es ist tröstend, von euch so viel Anteilnahme zu erfahren. Vielen Dank dafür![]()
Die Krankheit kam schleichend und fast unerkannt.
Der erste Verdacht ging in Richtung Cauda Equina. Das kriegen wir hin, dachte ich, aber die Physiotherapeutin hatte da schon einen anderen Verdacht: Degenerative Myelopathie. Anfang des Jahres kamen die ersten neurologischen Ausfälle/Krämpfe dazu. Am Montag dann Symptome in Richtung Vestibular. Die TÄ tippte auf Hirntumor.
Wie auch immer.........13 Jahre sind für einen großen Hund wie die Ashley ein stolzes Alter. Das Geriatrische Profil im Februar noch top. Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse, Herz......nix, aber gegen diese fiesen neurologischen Geschichten bin ich als Köchin machtlos.
Ich würde jederzeit wieder einen Hund genauso ernähren wollen, aber Ernährung ist und bleibt individuell. Es wird wohl keine "Ashley-Menüs" mehr geben.
Einer unserer geistig behinderten Bewohner hat mir ein Bild gemalt. Die Ashley und ich vereint im Hundehimmel in einem Meer von gelben Blüten, Haus, Baum und See. Ok......ich hab` `ne andere Frisur, aber sonst macht das bunte Bild doch Mut und vertreibt düstere Gedanken![]()