dass sie am liebsten Dinge futtert, die näher an Menschenessen kommen (was die Zusammenstellung der Zutaten, Gewürze u.a. anbetrifft),
Also ich habe ja für die Ashley auch sehr speziell gekocht. Wenn ein Hund ein paar ernährungsphysiologische "Baustellen" hat, dann geht es ja nicht darum, das Nahrungsangebot zu reduzieren, sondern zu optimieren. Ashley war ja nicht krank. Sie benötigte auch keine Diät, sondern eine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Ernährung.
Zu Barfzeiten war das schwer zu erklären. Für den Hund zu kochen unterliegt ja keiner einheitlichen Ernährungsform. "Alles in den Topf zu werfen" ist für mich auch nicht "kochen", aber das ist eben auch meine sehr personliche Meinung ![]()
Was immer man unter "artgerecht" verstehen mag, aber für mich war es eben nie das erlegte Beutetier, sondern die Orientierung an die natürlichen Lebensbedingungen des Hundes an der Seite des Menschen.
Ketzerisch gesagt liefert die Thunfischpizza so manchem Hund mehr Energie und Nährstoffe als rohe Schlachtabfälle mit unverdaulichem Gemüse ![]()
Insofern ist an den Bedarf des Hundes angepasstes "Menschenessen" auch völlig ok ![]()