Wissen ist Macht. Ich würde die Portion mal ansatzweise ausrechnen.
Absolut. Ich bin auch eher von der Fraktion " wer nix weiß, muss alles glauben"
Allerdings habe ich festgestellt, dass auch Computerprogramme bei ihren Berechnungen irrtumsanfällig sind.
Ich habe mir vor Jahren die Tagesmengen für meinen damals 34kg Hund in einem Kochplan vom Zentek-Institut ausrechnen lassen.
Beispielmenü: Tagesmenge (g)
Seelachsfilet: 250g
Kartoffelflocken: 400g
Joghurt: 100g
Blumenkohl: 200g
Möhren: 50g
Pflanzliches Öl: 15g
Mineralmischung: 6g (3ML)
Eierschalenmehl: 6g
Jodiertes Kochsalz: 2,5g
Nährstoffmäßig ausgewogen, aber in der Praxis so nicht zu füttern. Zu viel Kartoffel (KH), zu viel Joghurt, zu viel Blumenkohl, zu viel Öl.
Hätte ich die Berechnungen so übernommen, wären Durchfall und Blähungen mit Sicherheit beim Hund der Fall gewesen. Mann sollte also immer schauen, ob die Berechnungen im Plan auch tatsächlich für den eigenen Hund und sein Verdauungssystem stimmig sind.
Computerprogramme nehmen in der Regel nicht auf Unverträglichkeiten Rücksicht. Meine persönliche Erfahrung
Aber vielleicht waren die Anfänge von Kochplänen auch etwas holprig. Hat sich da inzwischen was getan?
Für den Windhund benötige ich keinen Futterplan. Da würde jede Berechnung mit Sicherheit scheitern