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Aber wie gesagt: ich bervorzuge bei meinen Hunden eine Rute weil ich mit ihnen arbeite, auch wenn es nur Rettungshundearbeit ist.
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Na na, was heißt denn da "nur" ![]()
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Aber wie gesagt: ich bervorzuge bei meinen Hunden eine Rute weil ich mit ihnen arbeite, auch wenn es nur Rettungshundearbeit ist.
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Na na, was heißt denn da "nur" ![]()
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Und was ich auch ganz besonders fatal finde, ist wenn Aussie Halter bekloppt gemacht werden "Oh mein Gott, wie willst du den je auslasten?" Und schon geht der Teufelskreis los, der Aussie Halter versucht seinen jungen Hüter mit jedem Scheiß zu bespaßen und das am besten ständig.
Mit 2 jahren hat man dann einen Hüter der ALLES kann, jeden Trick, jede Sportart und dabei total hochfährt, Kläffen, im Kreis drehen, etc... aber eines kann er nicht EINFACH mal Hund sein, schnüffeln und vorallem auch mal einfach nur rumdösen und zur Ruhe kommen.
Ein Aussie muss beschäftigt werden, aber nicht andauernd und mit Spaortarten wie Agi, Flyball, Frisbee, wäre ich sowieso vorsichtig.
Meist drehen die Hunde dort nur auf. Klar machen sie das alles toll.... aber ob es letztlich für den Hund die RICHTIGE Beschäftigung ist, ist fraglich!?
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@CorgiFan-Toni:
süß ist sowas wirklich. Ich freu mich auch immer. Gestern haben wir zwei alte Leute getroffen. Ich also die Hunde vom Weg verfrachtet und abgelegt. Schon vom weiten fingen die an zu tuscheln: "Och Gott, wie brav und so süß, sogar der Kleine hört schon so gut." Dann haben sie die Hunde (mit Erlaubnis gerufen und sich bestimmt 10 Minuten dran gefreut.)
Die Kleine ist übrigens schon drei Jahre alt.
ZitatDie Hunde meiner Grosseltern wurden fast haargenau s ernaehrt wie meine Viecher....Oppa war passionierter Jaeger, also gab's fast auschliesslich frisches, rohes Wild vermischt mit gekochten Kartoffeln, Rueben etc.
Meine Eltern waren da dann schon viiiiel progressiver und achteten streng auf die Ernaehrung unseres Dackels.....in den Napf kam nur das gute Frolic und Chappi.
Alle Hunde wurden steinalt
Unser erster Hund bekam immer Loyal und regelmäßig Fleisch / Knochen. Auch die Hunde, die ich aus der Zeit so kenne waren überwiegend 'Chappi-Kinder'. Alt wurden viele, allerdings erinnere ich mich daran, dass viele Hunde damals echt gemüffelt haben .... ![]()
ZitatAlso ich gebe immer etwas Öl zwischen meine Hände, verreibe es und fahre damit ein paarmal durch´s Fell, das reicht. Daher haben wir eigentlich kein gravierendes fettiges-Fell-Problem durch das Kokosöl und ich finde es klasse, dass ich dem Hund die Chemiekeule ersparen kann.
Das heißt, dass das Plantalaurin bei euch auch funktioniert? Auch gegen Flöhe? Ich spiele mit dem Gedanken es zu bestellen, weil unserer Großen von Frontline und Co das Fell ausgeht - es kann also nicht allzu gesund für sie sein. Allerdings hatte sie schonmal Babesiose durch eine Zecke - wirklich verzichten will ich auf Schutzmaßnahmen also aich nicht.
@Fräulenwolle: Dein Anliegen kann ich nachvollziehen. So einfach ist Genetik und Vererbung ja nunmal nicht. Ich weiß nicht, wie es mit Zahlen aussieht. Es würde mich mal interessieren, wie viele Tiere in der ersten "Generation" aus der Zucht fielen, wenn man nicht nur die Rasse betrachtet, sondern auch noch auf Leistung selektiert. Ich könnte mir vorstellen, dass es da schnell zu anderen Problemen kommen könnte, weil nicht mehr genügend körperlich und (von den Anlagen her) wesensfeste Hunde blieben. Die "Ausrottung" der Farbe würde natürlich länger dauern und wahrscheinlich käme die Farbe ab und an trotzdem vor.
Ein Züchter, den ich mal wegen der Rute befragt habe, sagte mir dass die Stummelrute in fast allen (Arbeits-)Linien mit denen dort gezüchtet wird, vorkommt. Also im Genpool, nicht zwingend am Elterntier sichtbar. Würde man die alle aus der Zucht nehmen, anstatt darauf zu achten welches Tier man wie verpaart, würde man sich ein großes Leistungspotential vergeben ohne einen erkennbaren Vorteil für die Gesundheit der Rasse zu haben.
Ich vermag nicht zu sagen, wie das in Zahlen tatsächlich aussieht, könnte es mir aber vorstellen.
Was ich allerdings sofort unterschreibe ist, dass es klasse wäre, wenn alle Tiere aus der Zucht medizinisch untersucht würden und das auch amtlich gemacht. Denn nicht nur die Tiere, die zur Weiterzucht bestimmt sind sollten gesund sein, ihre Geschwister etc. ebenso. ISt ja auch wichtig zu wissen. Wir haben selbst unseren Tierschutzhund untersuchen lassen und die Daten an den Züchter übermittelt, aus dessen Linie die Großelterngeneration und auch der Vater stammte.
Bei uns geht es eigentlich. In der Stadt ist das Schönwetterphänomen tatsächlich zu beobachten, aber im Auslaufgebiet trifft man bestimme HH bei jedem Wetter. Wir haben eigentlich ganz selten Tage (auch Sauwettertage), an denen wir wirklich keinen Hund treffen. Komisches Phänomen.
Klares Jein.
Erstens hungere dann lieber ich, zweitens hab ich in solchen Situationen glücklicherweise immer einen Tagesjob gefunden und der Teil J steht für das Fertigbarf, dass ich dann für 23cent die Tüte bei einem Händler meines Vertrauens gekauft habe.
Ist immer blöde und man kommt schnell in eine beschissene Finanzlage. Wenn meine Große kein Allergiker wäre, würde ich aber evtl. auch zur Notdose greifen.
meine niesen auch jeden Morgen und jeden Abend - der Grund ist aber bekannt. Der Nachbar geht ca. 10 min vor unserer Gassizeit zum Rauchen vor die Tür - die Tür zum Hausflur ist dabei offen und der Racuh zieht ins Treppenhaus. Meine Hunde können es wohl nicht ab.
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Ich versteh nicht so richtig, was du hast
Du interpretierst hier Dinge rein, die nie so geschrieben wurden.
rather_ripped hat weder behauptet, daß Hütehunde nur mit Schafen ausgelastet werden können, noch hat sie etwas gegen den sinnvollen Einsatz von Hunden an Schafen geschrieben.
Es ging lediglich darum, wie sinnvoll es ist, sich mal eben eine Schafherde anzuschaffen, nur um sich einen Hund zulegen zu können. Für mich klingt das auch nach "Spielzeug" für den Hund. Auch Schafe sollte man sich überlegter anschaffen. Schafe nur für den Hund halten ist wie Hund nur fürs Kind anschaffen.
Allerdings kann ich dir nicht ganz folgen: einerseits kritisierst du rather_ripped, als sie meint, daß es auch Hütehunde gibt, die ohne Schafe sinnvoll beschäftigen werden können. Andererseits zählst du selber Ersatzbeschäftigungen auf. Mich beschleicht das Gefühl, du hast dich irgendwie gerade auf rather_ripped eingeschossen & egal was sie schreibt, du verdrehst das so lange, bis du was dran kritisieren kannst. Obs wohl an deinem Alter liegt?Beispiel für so eine Verdrehung:
Sie hat doch gar nicht behauptet, daß es sich um eine absichtliche Verpaarung handelt.
Es ging ja auch gerade darum, daß der Merle-Farbschlag genau deshalb so fragwürdig ist, weil unwissende merlexmerle-Verpaarrungen stattfinden. Deshalb verstehe ich deinen Einwand einfach nicht.
Dann erklär ich es für dich nochmal:
Das Beispiel Floyd habe ich angeführt, weil die TS mit ihrem Tierschutzseiten-Post sehr deutlich den Eindruck erweckt hat, dass es so viele Aussies etc. beim Tierschutz gäbe und dass das am Rasseboom läge. (Sie schrieb das die leichtfertige Anschaffung die hohen Raten erklären würde). Ich wies darauf hin, dass etliche der im Net zu findenden Tiere mehrfach eingestellt werden (einige habe ich auf 7 Seiten gefunden). Floyd ist so ein Bsp. - er steht auf mindestens 4 Seiten. Wenn man etwas genauer hinsieht und sich anschaut, wie viele Tiere täglich dazukommen, die Statistik um mehrfach inserierte Tiere bereinigt und das mit anderen Rassen vergleicht, dann stellt man fest, dass es nicht so viele sind. Das finde ich eine wichtige Information und eine korrektere Vorgehensweise, als einfach in den Raum zu stellen, dass es so viele wären.
Außerdem hat die TS sehr wohl - ich habe nachgefragt - ausschließlich den arbeitenden Hütis zugestanden am Schaf ausgebildet zu werden. Die anderen sollen durch Ersatzbeschäftigung ausgelastet werden. Wobei ihrem Ideal die Auslastung von Kusko zu entsprechen scheint.
Ob man sich Schafe für den Hund oder Hunde für die Schafe zulegt, interessiert beide Tierarten herzlich wenig. Das interessiert nur uns Menschen und auch nur wir haben ein ethisches Problem damit. So lange es den einzelnen Tieren gut geht, sie artgerecht gehalten und gut versorgt werden, sehe ich da kein Problem. Wenn mir keiner plausibel erklären kann, dass es den Schafen in der Großschäferei besser als denen in der Hobbyschäferei geht, bleibe ich dabei. Wenn sich jemand nunmal einen Hütehund wünscht und dafür auch die Anschaffung und Ausbildung in Kauf nimmt - warum nicht? Im Grunde auch nichts anderes als viele andere Hobbys mit Vierbeinern. Die Definitonshoheit, was ein sinnvoller Einsatz am Schaf ist, hat ja glücklicherweise weder die TS noch ich.
Nun, Ersatzbeschäftigung. Gern angeführt und auch von der TS als gut erachtet, ist nunmal kein Garant für eine rassegerechte Haltung. Auch eine Ersatzbeschäftigung muss der Rasse und dem einzelnen Tier angemessen sowie angepasst sein. Wie oft lesen wir doch, dass ein Aussie beim Agility zu sehr aufdrehen würde.
Was ich von der TS in diesem Thread gelesen habe, ist mir großteils nach wie vor zu dichotom gedacht und solche Bemerkungen wie die zu ihrer eigenen veganen Lebensweise und der "Degradierung" der Schafe, bestätigen mich in dieser Meinung. Wenn dir das nicht passt und Du der Ansicht bist, ich hätte mich auf sie eingeschossen - bitte sehr.