Beiträge von Tucker

    alsobei uns schwanken die Preise da auch gewaltig. Vor allem ist es hier so, das private hundeschulen eigentlich vorwiegend problembezogenes Einzeltraining macht oder sehr spezialisiert auf eine Aktivität (Agi, Flyball etc.).

    priv. Huschu mit mehreren Möglichkeiten:

    Spiel und Soz. Stunden: einzeln 8€, 8 Stunden 55€Grundkurs, Begleithund im Alltag: einzelne Stunden 12,50€, 12 Stunden (ges. Kurs) 120€diverse weitere Kurse (Aufbaukurs Gehorsam (auf Wunsch mit Obi Elementen), Nasenarbeit, AJT, Trickdog/Dogdance...), einzelne Stunden 12,50€, 12 Stunden 120€. Diese Kurse sind offen, Voraussetzung ist nur ein guter Grundgehorsam.
    Man kann Kurse auch mit einer Karte kombinieren, es gibt theoretisches Material zu jedem Kurs, die Gruppen bestehen aus max. 4 (im Grundkurs) bis 6 Teams.
    Einzelstunden bei Problemen kosten 20€

    Ich finde das ganz ok.

    lg Susanne

    Leider ist das von dir verlinkte Geschirr, das einzige seiner Art und (bedingten) Eignung...Aber die haben coole Boots! In spitzsteinigen Geröllwegen sicher ein guter Schutz.
    Ich hab ein normales Diensthunde-K9 und bin eigentlich ganz zufrieden, nur ist das natürlich auch nicht geeignet.

    Ich suche was, was definitv unten komplett zu ist, nur mit Beinlöchern, damit keine Druckpunkte entstehen (wäre bei einer entsprechenden Verletzung evtl. sehr ungünstig).
    Zum anderen erlaubt es ein präziseres abseilen und angenehmeres tragen, auch für mich.

    lg susanne

    Danke, aber irgendwie kommen mir die Gurte ziemlich dünn vor, wenn man an ein richtiges abseilen denkt, oder gar den aufm Rücken transportieren muss wie im von mir verlinkten Bild...

    Mir geht es um folgendes: Da ich im Sommer viel in der Bergwelt unterwegs bin (hier ein sehr günstiges und zudem fit machendes Hobby :D ) und auf meinen Touren auch gelegentlich Etappen klettere, muss ich den Hund absolut sicher und schmerzlos abseilen können. Ebenso sitzt mir der Gedanke im Hinterkopf, dass Tucker sich irgendwie verletzen könnte und ich ihn dann möglichst komfortabel für uns beide, ins Tal bringen können sollte. Darum wäre die Funktion, den Hund im Geschirr Huckepack nehmen zu können, für mich schon sehr wichtig.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass zwei Gurte da besonders geeignet für sind- rein vom Druck und von der Dämpfung her.

    Trotzdem danke!

    lg susanne

    Hi,
    ich suche ein Abseil/Tragegeschirr, in der Art wie dieses hier von Julius K9:
    http://www.k9-shop.com/popup_image.php?pID=401

    Hier kostet es allerdings gleich mal satte 175 Eurönchen... wäre schön wenn jemand wüßte, wo es das evtl. ein bißchen günstiger gibt :hilfe: .
    Aber bitte nicht falsch verstehen, diese Qualität sollte es haben, am besten genau dieses- bevor mir der Hund abschmiert, weil ichs gern billiger hätte, geb ich die Kröten wohl aus. Aber viellt. weiß ja jemand zufällig was.

    lg Susanne

    ich hab mich für ne Kombi aus Haftpflicht (Selbstbehalt 80€) und OP Versicherung entschieden.
    Hab mich allerdings direkt bei der Agila versichert, nicht über FN. Die OP kennt so oder so keine Leistungsgrenze und ansonsten sind meine TA eher gering, das kann ich zahlen und .
    Auf die Haftpflicht habe ich nochmal 2€ Bonus bekommen, weil ich 2 Versicherungen abgeschlossen habe. Jetzt zahl ich knapp 20€ und denke, mein Hund ist gut geschützt.

    lg Susanne

    Es ist häufig so, dass sowas nicht vom allerersten Tag da ist, sondern sich meist so im Laufe der ersten/zweiten Woche entwickelt.
    Ab hier wirds jetzt etwas komplex bis paradox ;) .
    In den ersten Tagen ist der Hund meist noch sehr verunsichert, alles ist neu, manche orientieren sich dann schweigend bis sie raus haben, wer jetzt dazu gehört und welche Geräusche die machen und welche von außen kommen (fremde Stimme, fremdes Schrittmuster etc.) andere bebellen erstmal alles, inkl. den neuen Familienmitgliedern.
    Eurer scheint zu ersteren zu gehören.
    Haben sie dann alles sortiert, wird teilweise (in eurem Fall auf jeden Fall) alles bewufft was nicht direkt dazugehört.
    Das ist sowohl ein Zeichen davon, eine gewisse Sicherheit im "inneren Bereich" gefunden zu haben, andrerseits zeigt es eine Unsicherheit mit dem Außen.
    9 Wochen ist noch ziemlich kurz, und dadurch dass ja augenscheinlich auch von eurer Seite Unsicherheit herrscht wie jetzt vorzugehen ist, ist es nicht verwunderlich, dass der Zustand noch andauert.
    Fakt ist aber: es ist weder "alles gut", noch "alles ok"- der Hund bellt, das ist weder gut noch ok, warum also sowas vermitteln, wo das Risiko auf eine falsche Verknüpfung doch recht hoch ist?
    Ignoranz, in genau so einer Situation!, bestärkt erstmal nichts, weder positiv noch negativ. Soll sie auch nicht, sie soll lediglich Sicherheit vermitteln, die Situation berührt dich nicht, ängstigt nicht, stresst nicht- dann vermittelt Ignoranz als nonverbale Kommunikation viel deutlicher, das es überhaupt keinen Grund zur Aufregung gibt- du regst dich ja auch nicht auf, in keinster Weise.
    Dabei ist aber sehr wichtig, dass du dich wirklich nicht stressen lässt, auch nicht durchs wuffeln etc., also wirklich emotionslos neutral- völlig desinteressiert. Jede emotionale Regung merkt der Hund und könnte es wieder unerwünscht verknüpfen.
    Und in zweiter Instanz, Abbruchsignal "Aus" o.ä. aufbauen um ggf. damit abbrechen zu können (ist ja in ganz vielen Situationen praktisch) wenn sie sich reinsteigert. Das ist dann aber eine absolut klare Grenze, wenn sie es übertreibt, auch eine soclhe kann sicherheit vermitteln. Würde ich auf die spezielle Situation hin, aber nur anwenden, wenn sich 14 Tage absolute Ignoranz wie beschrieben, nicht bewähren.
    Und sicher hat das ganze auch einen Altersfaktor, sie ist halt jung, in einer Phase die ähnlich wie beim Menschen die Pubertät, alles ein bißchen auf den Kopf stellt, teils auch Unsicherheiten hervorruft die jeder Charakter anders angeht, die einen ängstlich, die anderen halbstark, manche lauter, manche leiser. Dennoch kann man das hier gut beeinflußen, je souveräner du dich zeigst, umso souveräner wird auch der Hund in dieser Phase und auch langfristig werden. Was ihr jetzt erreicht an Sicherheit und Klarheit, wird dem Hund für immer bleiben- selbiges gilt aber ebenso für alle Unsicherheiten und Unklarheiten in denen der Hund jetzt keine klare, souveräne Orientierung an dir findet. In dieser sensiblen Phase kann man nochmal ganz entscheidend prägen (was eine Frühprägung zwar nicht ersetzen aber doch noch etwas korrigieren kann).

    lg susanne

    Darf ich fragen, wie lange der Hund schon da ist?
    Ich mache bei unwichtigen Dingen wie z.B.: es läuft jemand durchs Treppenhaus; unten unterhalten sich welche hörbar etc.pp. genau gar nix.
    Ich verfolge die Tätigkeit, die ich gerade ausübe einfach weiter, egal was ich gerade mache und kennzeichne dadurch klar, dass es völlig unwichtig und nicht meldenswert ist.
    Auch einen einzelnen oder zwei kleine "Wuffs" ignoriere ich, unterbreche meine Tätigkeit nicht und gucke den Hund auch nicht an.
    Normalerweise lernen Hunde auf diese Art recht schnell, die Alltagsgeräusche zu ignorieren.
    Steigert sich das wuffen, gibts das Abbruchkommando "Aus", dann ist Ruhe.
    Ich sehe bei "ist schon ok" etc., das Risiko den Hund unwillentlich zu bestärken, man bringt dem Ganzen ja doch eine gewisse Aufmerksamkeit entgegen, obwohl man eigentlich möchte, dass der Hund es ignoriert (man selbst würde es vermtl. gar nicht so bewußt wahrnehmen, wäre da nicht der brummelnde Hund). "Aus" wird zumeist auch ganz anders betont, wesentlich bestimmter.
    Und wie gesagt, an übliche Hausgeräusche gewöhnen Hunde sich eigentlich rasch und ignorieren sie dann von selbst.

    lg Susanne

    beauty:
    unter osiris avatarbild sind so buttons, eins davon ist ein Briefumschlag, klich dadrauf und evtl. geht dann noch ein Fenster auf wo du "zulassen" klicken musst. Dann kannst du die Mail schicken.

    Ich drück dem Füchselein die Daumen!

    lg Susanne

    EDIT:

    ich hab dir osiris addy per pn geschickt!

    Moment!
    Mein Hund ist nicht auf diese Pudel zugerüpelt, er wurde mitten in seiner Übung von diesen Pudeln bestürmt! Dies hat der Pudelhalter auch zugelassen. Ich hab dann aufgelöst, damit mein Hund Gelegenheit hat sich die Beiden anzugucken. Er war dabei weder grob noch rüpelhaft und er hat der kleinen auch nicht die Pfote in den Rücken geknallt sondern lediglich leicht aufgelegt.
    Wenn meiner zu grob wird, wenn er aufheizt, rufe ich auch zurück.
    Also hat dieser Halter seine hunde auf meinen losgelassen, und hatte dann den Nerv meinen Hund anzubrüllen!
    Ich mache mich nicht einfach über irgendwen lustig, und passe normalerweise auch gut auf. Allerdings läßt doch wohl niemand seinen kranken!! Hund auf einen größeren los???
    Klar, die Stimmung muss sich jetzt gegen mich drehen, ich hab da schon drauf gewartet. Aber man sollte die Faktenlage hier nicht außer acht lassen.
    ICH rufe meinen Hund nämlich prinzipiell ran wenn andere kommen und kläre was zu klären ist, der stürmt nie einfach draufzu und gröbelt rum!!!
    Aber wenn er in einer Übung ist und ich drehe mich um, mein Hund hält die Position und wird aber von 2 Hunden umringt- egal wie groß- dann wurde ich bzw. mein hund in Bedrängnis gebracht.
    Und wenn ich dann eh, anstatt loszumotzen, den Hund freigebe, muss ich dann davon ausgehen es mit kranken Hunden zu tun zu haben? Muss ich dann meinen Hund anbrüllen lassen?
    Nein, sich sanft grinsend abzuwenden war noch die eheste Alternative, ich hätte auch vor Wut platzen können, dass dieser Mensch seine hunde auf meinen loslässt um dann meinen Hund anzubrüllen.

    Ganz anders wäre es, wenn ich meinen einfach auf Hunde stürmen lassen würde, aber so ist es nicht! Und wenn ein Kleinhundehalter nicht will, dass seine Hunde mit größeren spielen, dann sollte er sie viellt. nicht hinlassen.

    Wir reden hier über genau die situation in die ich gestern geraten bin, nicht über allgemein grobe, große Hunde die kleinere überrennen...

    lg susanne

    Also ich seh da wohl auch nen Unterschied, wobei ich auch ein "Hundeplatz/Prüfungsplatz" im Alltag einsetze- liegt aber einfach dran, dass Tucker mich einfach fixiert bzw. nicht entspannt wenn ich mich entferne und ich außerdem keinen Hundeplatz mehr besuche (auch wenn ich wohl demnächst wieder Mitglied werde damit ich ein Leistungsheft kriege). Ist er bei mir und wir stehen länger, kommandiere ich eigentlich nix, der legt sich einfach irgendwann bequem hin :D .

    So sieht ein ordentliches Prüfungsplatz aus (Nahaufnahme eines Freundes ich war die vorgegebenen 30 Schritt entfernt, haben ihn nur rangezoomt):

    ich hab jetzt kein Vergleichsbild, aber da kippt er eben den Hintern ab...das sollte in der Prüfung möglichst nicht passieren. Kann aber bei langer Ablage vorkommen, ist auch nicht soo wild, wichtig ist, dass er dich im auge hat, und nicht rumrobbt, schnüffelt oder Unfug macht.

    lg susanne