Beiträge von Tucker

    Blödsinn, lass dir nix einreden.
    Knochen sind nicht grundsätzlich gefährlich. Es kommt aber etwas auf den Hund, die Gesamtfütterung und die Art von Knochen an.
    Fütterst du generell roh oder teilroh oder sind die Knochen besondere Leckereien?
    Wichtig bei Knochen ist, dass die Knochen fleischig sind oder du vorher etwas Fleisch gibst, das regt die Magensäure erst an damit der Knochen verdaut werden kann.
    Markknochen solltest du nicht geben bzw. nur das Mark und ggf. Fleisch abknabbern lassen, der Knochen selber ist zu hart, das kann zu Zahnschäden führen. Geeignet sind Hühas, Flügel, Schenkel, Kalbsbrustbein sowie Rippen von Kalb, Rind und Lamm, Putenhals für geübte Knabberer. Von Schwein läßt man besser die Finger wegen Aujetzky Virus (Pseudowut). Außerdem sollten Knochen weder gekocht noch getrocknet sein.
    Und es kommt natürlich drauf an, wie dein Hund das verträgt. Es gibt Hunde die es nicht vertragen, das scheint bei dir aber nicht der Fall zun sein.
    TÄ machen gern Stress deshalb, ist aber übrig. Die Vieher die sie dann operieren waren meist ungeübt, haben gegarte oder getrocknete Knochen bekommen u.ä.
    Natürlich gibts immer ein risiko, aber das gibts überall, auch bei reiner Fefu Ernährung, auch bei Sport oder nur beim Gassi- Lebensrisiko eben. Aber es ist sicher nicht die Regel, dass Hunde die frische Knochen kriegen zwangsläufig mit Darmproblemen in der Klinik landen, würde das stimmen, wären hier mehrere 100 Leute mit ihren Hunden Dauergäste in Tierkliniken ;) .
    Laß dich nicht verunsichern. Frag das nächste mal nach konkreter Begründung für diese Aussage, frag wieviele roh gefütterte Hunde sie behandelt und wieviele Hunde sie nach dem Genuß von ROHEN, GEEIGNETEN Knochen sie schon opereiert hat.

    lg Susanne

    Grad vorhin begegnete ich auf meiner kleinen Pipirunde, einem Herrn mit 2 Kleinpudeln.
    Die Hunde (alle frei) beschnüffelten sich und es begann ein Spiel bei dem Tucker einmal die Pfote auf den Rücken der einen Pudeldame "titschte" (wirklich nicht fest- Hunde halt). Da brüllte dieser Mann "NEIN!"
    Ich habe Tucker gerufen, und gemeint "Bitte brüllen sie meinen Hund nicht an, er hört eh nicht Fremde, das verstört ihn nur (Tucker ist ja eh so mißtrauisch und vorsichtig gegenüber Fremden, dafür brauch ich echt keinen Verstärker) und er tut ja auch nix."
    Und dann sagt der zu mir: "Na, aber wenn er ihr die Pfote aufs Rückgrat legt dann ist sie ab."
    Ich habe mich dann schnell abgewandt und Tucker abgesetzt bevor mein Grinsen sich unaufhaltsam über mein Gesicht ausbreitete...

    Sogar meine Katze verkraftet das, zumal Tucker auch wirklich sofort stoppt und zurückgeht sobald ein knurren/fitzen etc. kommt... Wir hatten wirklich viele Hunde, der kleinste der je in unserem Rudel mitlief war ein Papillon (unter lauter großen Hunden) und dem ist nie was passiert.

    Irgendwie kam ich mir vor wie im falschen Film, und ich bin wirklich nicht rücksichtslos, Tucker wurde von den beiden Pudeln während einer "Steh- Übung" umringt und darauf gab ich ihn frei. Er ist weder brutal noch sonstwas... aber scheinbar sieht er aus wie ein Pudelknochenbrecher :lol: .

    Habt ihr auch Knochenbrecher zuhause?

    Achso, soll wirklich nix gegen Kleinhundhalter sein, mit dem meisten hier kommen wir prima aus und es gab noch nie Probleme.

    lg Susanne

    Du musst ja auch nicht immer um diesselbe Zeit. Wie gesagt, es kann dauern bis sie einen Rhythmus findet- den kannst du dann auch zeitlich etwas beeinflußen. aber sie wird einfach noch keinen Rhythmus haben, sie muss halt irgendwann pullern.
    Je öfter du gehst umso kleiner das Pannenrisiko. Außerdem ist es gesünder für die Blase vom Welpen öfter zu gehen, also ihr oft Gelegenheit zu geben.
    Und wenn sie nicht muss, ist es ja auch nicht schlimm, wichtig ist, dass sie kann wenn sie muss und sinnvoll ist es, draußen zu können... aus naheliegenden Gründen ;) .

    Und nochmal, alle 6 Std. übertags ist ein Rhythmus für einen erwachsenen Hund, mit vier Monaten ist das echt lange und nicht besonders gesund.
    Trinkt sie immer ähnlich viel? Was fütterst du und wann?

    lg Susanne

    Zitat

    Ich auch nicht......nur ist jeder Zugriff auf die Homepage dieser gestoerten Kreaturen ein Erfolgserlebnis.... :furz:

    Es muss dort nicht jeder gestört sein, bzw. wurde er möglicherweise tatsächlich gestört.
    Viel interessanter wäre doch, zu fragen wie es überhaupt zu Hundehass kommt.
    Das es dran liegt, dass hunde dreckig sind und stinken? Sorry, glaub ich kaum, es sei denn man wird von so einem tier belästigt, verdreckt oder sonstwas.
    Man kann jetzt viel maulen, aber tatsächlich liegt die Ursache meistens dort, dass viele Leute einfach nicht auf ihre Hunde aufpassen!
    Das Leute angesprungen, verbellt oder gar gebissen werden, dass "Waldi" wahlweise Nachbars Katze, Hasen, Hühner jagt usw. Weil sämtliche wege, Parks, Vorgärten etc. verschissen sind etc.pp.
    Ich bin sicher, der kleinste Teil, hat einfach so was gegen Hunde.
    Und ja, wir können was dagegen tun:
    Uns drum kümmern unsere Hunde gut zu erziehen, ihre Hinterlassenschaften aufsammeln und dafür sorgen, dass sie andere Lebewesen zufrieden lassen wenn diese nicht eindeutige Signale zur Kontaktaufnahme geben.
    Das kann jeder hier aktiv beitragen- und seine Zeit dabei besser verwenden als sich aufzuregen.

    lg susanne

    Öfter gehen :D .
    Ehrlich, ich würde alle 3 Stunden kurz rausgehen, finde 6 Stunden verdammt lang. Hundekinder können das einfach noch nicht so steuern. Ist wie bei Menschenkindern, die einen sind mit 1,5 schon sauber, die anderen werdens erst mit 3. Die einen Hunde haben mit 4 Monaten schon einen Rhythmus gefunden, die nächsten müssen 7/8 Monate alt werden bis sie es sicher einige Stunden schaffen.
    Da hilft nur öfter gehen und Geduld haben.
    Die Kontrolle kommt schon, es dauert halt ein wenig.

    lg susanne

    Nunja, ich verstehe den ersten ja noch halbwegs, zumal er anfänglich deutlich schreibt, dass er meist gut durchkommt, es aber eben Ausnahmen gibt. Tatsache, diese ausnahmen regen mich nicht weniger auf und ja, auch ich würde einen fremden hund zweifellos töten, sodenn er meine Kinder oder mich massiv gefährdet und sich nicht durch andere Mittel verscheuchen lässt und auch kein Besitzer/Aufsichtspflichtiger ankommt. Und, ich glaube die meisten Menschen würden so handeln, sodenn sie ihr Leben tatsächlich in Gefahr sehen.
    Außerdem hat er ja keinen Hund getötet, er beschreibt die faktische Rechtslage. Wäre ja noch besser wenn ich mein Kind oder mich von nem unerzogenen Hund ( davon gibt es wirklich genug) anfallen lassen müßte ohne reagieren zu dürfen- in angepasster Form, je nachdem wie die Situation sich darbietet und welche Möglichkeiten ich noch habe.

    Zur zweiten Site- schön ist es nicht, aber es gibt sicher auch die Fahrradfahrer, Raucher, Autofahrer und wasweißich Hasser Site. Allemale besser die Leute lassen da ihren Frust ab, als in der Realität.
    Und wer seinen Hund gut erzieht, kommt ja auch kaum in Problemsituationen wo er mit solchen Leuten konfrontiert ist, oder?
    Also ich hatte in 20 Jahren keinen Konflikt mit einem Hundehasser... ;)
    Aber ich fürchte, man ist nicht ohne Grund ein Hundehasser, da werden schon entsprechend unhöfliche, unaufmerksame HH die ihren Hund nicht unter Kontrolle hatte das ihrige dazugetan haben- auch das sollte man bedenken...

    lg susanne

    :lol: :lol:

    also ich gucke da immer rein, wenn ich heimkomme, Tucker ist faul, der holt raus was gut geht und damit hat sichs- bis ich komme und ihm den Rest schmackhaft mache :D .
    Daher werfe ich das Ding auch nicht rum- die Wahrscheinlichkeit, dass was rauskommt/spritzt ist hoch.
    Zum saubermachen hat sich ne Flaschenbürste bewährt (in jedem Drogerie- und Supermarkt bei den Babyfläschchen etc. zu finden).

    lg Susanne

    naja, aber der Gesundheitspass hat eben auch ne jährliche Leistungsgrenze... darum würde ich das auch nicht abschließen. Und ich lasse z.B. Titerbestimmungen machen (um nicht jedes Jahr den Hund mit Impfstoffen vollzupumpen), die sind ziemlich teuer, werden aber auch nicht übernommen, weil medizinisch nicht notwendig (also die Impfe würden sie bis 65 euro zahlen, aber die Bestimmungen nicht- sind aber auch teurer).
    Mir wäre der Gesundheitspass im Verhältnis zum Risiko und auch von der Leistung her zu teuer. Zumal, selbst wenn was teures mal ansteht, ist das doch eher die Ausnahme, die Versicherung zahlt ihr aber laufend und das nicht wenig. Da würde ich eher zusehen so 500 euro für sowas auf die Kante zu kriegen, dann hat mans, zahlt aber nicht im Laufe eines Hundelebens ne Unsumme in die Versicherung rein. Und wenns mal mehr als 500 sein sollten und keine OP ist, dann sind 500 Euro immer noch ne saubere Anzahlung mit der einen kaum ein TA im Regen stehen läßt.

    Habt ihr die Haftpflicht auch über die Agila? Wäre nämlich geschickt, da spart ihr was wenn ihr dort auch die OP bzw. ne andere Versicherung abschließt (ich hab HP und OP da und zahle somit für die HP statt 6€ pro Monat nur 4€, spare also 24€ pro Jahr).

    lg susanne

    Hermanns, Grau, Kiening, Auenland Konzept fallen mir so ad hoc ein.
    Alternativ das Nafu von RealNature, das gibt es bei Freßnapf (Eigenmarke, aber von recht guter Quali).

    Andere Möglichkeit: selber vorkochen und portioniert einfrieren oder eine Mahlzeit roh geben- dann wisst ihr auf jeden Fall was drin ist.

    lg Susanne