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Beiträge von samjrmama

    Also unser kleiner Schatz heisst Sam Aljosha junior.
    Sam heisst sein Papa, da er aber der Erstgeborene ist, brauchten wir noch einen Namen mit A und haben den A Namen als Zweitnamen genommen.
    Rufname ist aber meist Sam oder Sammy.
    Natürlich auch Spatz und Schatz und Räuber und und und :D

    Hallo zusammen,
    ich habe heute unseren kleinen geholt.
    Bisher läuft alles prima, wir spielen haben Spass, gehen immer mal wieder raus.
    Eine Situation hat mich aber heute etwas irritiert.
    Die Haustüre geht auf, und Samjr. sträubt sich mit allen vieren und will weglaufen.
    Die Treppe liegt direkt gegenüber der Türe und ist geschlossen.
    kann es aber dennoch sein, dass es für ihn wie eine unüberwindbare Hürde scheint?
    Denn wenn wir aus der Wohnung gehen, ist es das Gleiche. Er will raus, aber ab der Treppe: Stillstand.
    Im Moment trage ich ihn, aber bald geht das nicht mehr.
    Er ist jetzt 9 Wochen.
    Ist es die Angst vor der Treppe oder kann es auch der fremde Geruch im Haus sein?
    Danke schonmal.
    Wir freuen uns hier zu sein

    Hallo an alle Hundebesitzer und alle die es noch werden wollen.
    Wir drei möchten uns heute vorstellen und kurz erzählen, wie es dazu kam, dass meine Eltern sich für mich entschieden haben.


    Ich heisse Sam Aljosha junior-benannt nach meinem Vater, bin ein schokobrauner Labrador Rüde und am 21.9.08 in Stutensee bei Karlsruhe geboren.
    Ich habe sechs Gechwister- davon 3 schwarze und 3 braune.
    Allerdings sind wir nur 2 Rüden, der Rest sind Mädels.
    Ich wuchs bei meiner Familie auf und erlebte dort schon allerhand, denn meine Zieheltern- übrigens die Halter meiner Hundemama Dana- haben vier Kinder. Da geht es ziemlich heiss her.
    Meine Zieheltern stellten eine Anzeige online, in der wir zum Verkauf standen.
    Viele viele Menschen riefen bei uns an, und wollten uns sehen.
    Ich hatte einen festen Interessenten, aber der war scheinbar nicht der richtige für meine Zieheltern, so dass sie eines Tages einem anderen Menschenpaar zusagten, mich zu besuchen. Ich war zu diesem Zeitpunkt 2 Wochen alt und hatte noch nicht mal die Augen offen.
    Als das Menschenpaar kam, wurde ich direkt unter die Lupe genommen und lag schlafend auf dem Arm meiner künftigen Mutter.
    Den Rest muss sie erzählen, denn das kann sie besser.
    Es grüßt Euch mit einer kalten Hundeschnauze Sam :-)


    Hallo alle zusammen,
    ich bin die heutige Mama von Sam.
    Ich heisse Alexandra, bin 29 und komme aus der Nähe von Stuttgart.
    Sam hat Euch ja schon einiges erzählt, aber wie das alles zustande kam, weiß er natürlich noch nicht.
    Mein Freund Marc und ich sassen wochenlang...nein monatelang immer wieder da und überlegten uns intensiv ob wir uns nicht einen Freund fürs Leben holen sollten.
    Nach langem Hin und Her kamen wir zu dem Entschluss ja wir wollen das und wir sind uns im Klaren was es bedeutet einen Hund zu haben.
    Ich bin mit Hunden aufgewachsen und war auch lange Zeit täglich im Tierheim ehrenamtlich tätig.
    Mir war schon immer klar, ich möchte wieder einen Hund.
    Trotz dieser Entscheidung, sollten uns noch einige Probleme bevorstehen.
    Im Mietvertrag unserer Wohnung steht ausdrücklich, KEINE HUNDE UND KATZEN ERLAUBT!
    Unser Vermieter ist zwar der Opa meines Freundes aber wer glaubt, dies sei kein Problem, der irrt.
    Wir lasen, die Annonce im Internet, Labrador Welpen zu verkaufen.
    Ich rief dort an, und erkundigte mich, ob es denn auch braune Rüden bei diesem Wurf gibt. Die Antwort: Ja aber nur einen und der hat einen Interessenten.
    Mist...aber gut, ich liess nicht locker und vereinbarte einen ersten Termin.
    100km Fahrt und wir waren da.
    14 Tage alt, die Augen noch zu, erwarteten uns sieben Welpen, eine müde Mama und ein Haufen Kinder, die uns alle mit Namen vorstellten.
    Und da war unser Schatz: Sam Junior.
    Relativ schnell war klar, dass wir diesen Hund ins Herz geschlossen hatten.
    Es gab nur zwei Probleme: Sam hatte einen Interessenten und der Opa würde niemals mitspielen.
    Das erste Problem war recht schnell gelöst, als uns die Besitzerin nach 30 Minuten mitteilte, wir würden den Hund bekommen. Sie hat bei uns das bessere Gefühl.
    BINGO!
    14 Tage später sollten wir noch einmal kommen.
    Wir brüteten tagelang über Strategien, Opa zu überreden und ihn auf dem richtigen Fuss zu erwischen.
    Nicht einfach.
    Marc fasste sich ein Herz und sprach das Thema an.
    Die Reaktion war neutral: Er würde sich Gedanken machen.
    Wir standen unter Zeitdruck, denn 6 Tage später war der Termin, an dem wir zusagen mussten.
    Opa teilte uns zum zweiten Termin aber keine Entscheidung mit.
    Wir fuhren also zum zweiten Termin ohne zu wissen ob wir ihn halten dürfen oder nicht und gingen in die Offensive und sagten einfach zu.
    Am folgenden Tag waren wir bei Opa und wollten ihm Bilder zeigen- er wollte sie nicht sehen. Er habe sich Gedanken gemacht und sich dagegen entschieden.
    Ich versuchte meine Tränen zurückzuhalten, schaffte es aber nicht und weinte bitterlich.
    Für uns brach eine Welt zusammen.
    Am Schluss sagte er, er überlege noch einmal.
    Die Zeit rannte und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
    Viele Tränen und viel Verzweiflung folgten, bis mein Freund es nicht mehr aushielt und seinen Vater mit einbezog.
    Er wohnt gegenüber und wusste von unserem Vorhaben.
    Letzter Joker:
    die beiden Männer gehen zusammen zu Opa und überzeugen ihn.
    Ich sass diese eine Stunde in der Wohnung und starb 1000 Tote.
    Endlich kam er wieder.
    Ich traute mich nicht zu fragen.
    Er sagte nur: eine gute und eine schlechte Nachricht.
    Mein Puls raste: die schlechte zuerst bitte.
    Wir müssen Unterschriften der Mieter sammeln, dass keiner sich einen Hund anschaffte und nichts dagegen hatte wenn wir einen bekommen.
    Die Gute: wir bekommen Sam wenn alle unterschrieben haben.
    Ich heulte wie ein kleines Kind.
    JAAAAAAAAAAAAAAAa wir schaffen es.
    Lange Rede kurzer Sinn: alle unterschrieben und wir hatten endlich Gewissheit.
    Jetzt sind es noch 2 Wochen und Sam zieht hier ein.
    Alles was der kleine Schatz braucht, kommt Stück für Stück. Sein Kissen, seine Leine, sein Geschirr und die ersten Spielsachen sind schon da.
    Er ist versichert und angemeldet.
    HUndeschule weiß Bescheid.
    Es kann losgehen.
    2.Dezember 2008 um 10.00h sind wir bei ihm und holen ihn ab.
    Wir hoffen, dass er den Abschiedsschmerz gut verkraftet und wir ihm mit viel Liebe zur Seite stehen können.


    Wenn ich an ihn denke, fühle ich mich als wäre ich der glücklichste Mensch auf dieser Welt.


    Wir werden Euch mit lustigen, spannenden Geschichten auf dem Laufenden halten.


    Es grüßen Euch sehr herzlich
    Marc, Alexandra und Sam

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