Beiträge von Floydie+Duran

    Mir kommt es eigentlich so vor, als ob Buffy eher der unsichere Typ ist
    und irgendwann mit dieser 'Gebrüll'-Masche schon mal Erfolg hatte.

    Unsichere Hunde tendieren zum rumzicken, ich sehe das als kompensieren
    an, und meistens funktioniert's ja auch, weil der andere Hund/Mensch ja
    hurtig 'entfernt' wird.

    Was mir aufgefallen ist: Buffy scheint Dich als Ressource anzusehen und gegen
    den anderen zu verteidigen.

    Das würde ich auf gar keinen Fall zulassen, da stimmt was zwischen Euch
    beiden nicht.
    Niemals dürfte mein Hund entscheiden, wer sich mir nähert und wer nicht.

    Auch hier wieder der Tipp, der schon vielen anderen mit diesem Problem
    gegeben wurde:
    Arbeite an Eurer Beziehung. Stelle klar, dass Du die Entscheidungen fällst,
    nicht sie. Sei ruhig und souverän in allen Situationen, vor allem, wenn sie
    ausrastet.
    Dann wird sie sich auch in 'zickigen' Situationen bald von Dir kontrollieren
    lassen, auch wenn es noch eine Weile dauern wird.

    LG
    Chrissi

    Neee, bitte nicht so einen alleGesichterAbschlabberer......

    Ich mag's gerne sehr zurückhaltend, nicht aber ängstlich.
    Ich finde es toll, wenn mein Hund sich nicht von anderen anlocken, rufen,
    belabern oder sonstwas lässt.
    Eben so ein ignorantes A******, wie meine Nachbarin Duran gerne nennt.

    Er sollte sich aber doch schon klaglos antatschen lassen, denn das passiert
    hier leider oft, ausweichen ist erlaubt.

    Deswegen mag ich ja auch die Cattle Dogs so gerne, nich, Walter ?
    :D

    LG
    Chrissi

    Heute auf dem Heimweg in einer Seitenstrasse.
    Muddi mit Kleinkind an der Hand.
    Kind: 'Schau mal, Mama, der Hund hat einen BH an !'

    Muddi geht hochroten Kopfes weiter und mein Grinsen konnten nur meine
    Ohren stoppen.

    Härrlisch, diese Kinder.....

    Chrissi

    (gemeint war das Camiro-Geschirr)

    Hallo Blacky !

    Jaaaa, das mit dem Vertrauen in diesen Situationen musste ich vor zwei
    Jahren auch erst lernen.
    Zu Anfang war ich immer völlig erstaunt, dass sie nicht geschimpft hat,
    wenn ich mal in die Wohnung machen musste, oder wenn ich andere Hunde
    so richtig anmotzen musste.

    Aber mittlerweile hab ich gar kein Herzklopfen mehr in diesen Momenten.

    Gerade vor drei Tagen, da hab ich einen tollen Knochen gegessen und
    hinterher gab's lecker Thunfischöl.
    Nuja, und die Nacht hat's in meinem Bauch mächtig gerumpelt.
    Ich bin eine halbe Stunde lang durch die Wohnung getapert, aber niemand
    ist aufgestanden.
    Also hab ich in die Küche auf den Boden gemacht, vor meinen Wassernapf.

    Mach das BLOSS NIE !!! Ich musste den Rest der Nacht durstig bleiben,
    denn an den zwei stinkenden Haufen wollte ich nun doch nicht mehr
    vorbei, um zu trinken.

    Morgens, als mein Frauchen dann aufstand, bin ich schnell hin zu ihr und
    hab sie in die Küche gelockt, damit sie das Malheur schnell sieht und weg-
    machen kann.
    Sie hat auch nichts gesagt, das tut sie nie. Ich hab dann erst mal gaaaanz
    viel getrunken und wir haben die Plastiktüte mit meinem Unfall schnell
    runter zur Mülltonne gebracht.

    Glaub mir, Blacky, solche Frauchen sind schon klasse !!!!

    LG
    Duran

    Ich denke mal nicht, dass in einer Sekunde was passieren konnte.

    Schade übrigens, dass von den 2 Seiten Beiträgen eigentlich die allerwenigsten
    wirklich hilfreich sind und wieder mal fast alle nur verbale Prügel sind.

    So kann man sich sicher sein, dass der Themenstarter entweder nicht
    wiederkommt, oder lieber nichts mehr fragt.
    Und die Hündin dann eventuell darunter zu leiden hat.

    Jaja..... das DF :kopfwand:

    Chrissi

    Huhu Walter,

    wie immer, interessantes Thema :D
    (ich wiederhole mich, ich weiss.....)

    Ich halte es genau wie Patrick.
    Wenn beide glücklich und relaxed sind, dann stimmts.

    Die perfekte Beziehung hatte ich mit Floyd. Konnte überall mit hin,
    'benahm' sich immer perfekt, war immer zufrieden, solange ich da war.
    Kommunikation ohne Worte.

    Agi hab ich gemacht, weil er es toll fand.
    Obedience haben wir gelassen, weil er unglücklich dabei war.

    Mit Duran komm ich langsam dahin, obwohl er aufgrund einer vermutlich
    eher unsozialen Kindheit etwas mit Nervosität zu schaffen hat und
    ausserdem nicht mit allem und jedem verträglich ist.

    Aber durch ihn habe ich die Gelegenheit, alle möglichen Hundesportarten
    ganz neu für uns zu entdecken.
    Flyball: Voll geil ey, Mami.

    Agility: Puh, das machen wir doch mit links.
    Canicross: Wenn ich schneller wäre........
    Bikejöring: YEEEEEEHAAAAW !!!!!!!
    Trickdogging: Immer, und mehr.
    Obedience: Fuss laufen ist sooooo klasse, Mami. :irre:

    Ich werd aktiver, einfach weil's ihm Spass macht.

    Mal sehen, was in einigen Jahren mit dem nächsten Hundi so Neues
    auf mich zukommt.
    Ich hätt ja gerne wieder einen ständigen Begleiter......
    Und ich hab mir fest vorgenommen, dass es dann auch ein ACD Welpe wird.
    :D

    LG
    Chrissi

    Puh, da wär ich aber auch im Zwiespalt.
    Einerseits möchte man ja eigentlich ein gutes Beispiel geben und so vllt.
    auch noch den einen oder anderen zum Umdenken anzuregen.
    Andererseits würde ich es mir auch nicht antun wollen, dass mir jedesmal
    übel wird, wenn sich der 'Trainer' meinen Hund 'schnappt'.

    Hier ist es leider auch oft noch so.
    Viele Menschen, die hier offiziell als 'Pet Dog Trainers' arbeiten, kommen
    vom Militär oder von der Guardia Civil, oder haben ihr 'Handwerk' bei jemandem
    erlernt, der von dort kommt.

    Man kann aber ja die Ausbildung eines Militärhundes nicht mit einem
    Haus- und Familienhund vergleichen.
    Der muss keinen Druck oder Gewalt aushalten können (im Ernstfall muss
    ein Militärhund dem standhalten) und oftmals haben Familienhundebesitzer
    eben ein viel breiteres Spektrum an Anforderungen an den Trainer, als
    nur die Grundkommandos durchzusetzen.

    Bei uns hat gestern ein Mann angerufen, der einen 4-monatigen Rotti hat,
    und seine Einstiegsfrage war: 'Ist es normal, dass ein Hund im Training
    schreit ?'.
    Der hatte sich auch so einen Menschen in's Haus geholt, und der hat an
    dem kleinen Welpchen mit dem Stachelwürger rumgerissen, bis er geschrien
    hat. Wir haben ihn vorsichtig aufgeklärt und er wird nun wohl den Trainer
    wechseln.
    Das ist auch immer ein heisses Eisen, denn wir wollen ja unsere 'Konkurrenz'
    beim Kunden nicht schlecht machen.

    Aber wenn's um den Hund und seine Zukunft geht, dann muss man ab und
    zu schon mal klar aufklären.

    Und so sehe ich das bei Euch in Mexiko auch. Klein beigeben würde ich nicht.
    Ich würd da eher noch mal versuchen, ein Beispiel zu geben und zumindest
    den anderen Teilnehmern zeigen, dass es viel besser ohne Gewalt geht.

    Ánimo !!!!!

    Grüssle
    Chrissi

    Ich kämme täglich, Fellwechsel oder nicht, und es beeinflusst überhaupt
    nicht.
    Das Jahr durch kommt eben ausser Grasgrannen und der einen oder anderen
    noch nicht festgebissenen Zecke nichts weiter raus.

    Und momentan, im Fellwechsel, kommen viele Haare mit raus, die hab ich
    dann nicht zuhause rumfliegen.

    Ich befürworte tägliches bürsten oder kämmen, da ich so besser kontrolliere,
    was mein Hund so alles im Wald aufgabelt.

    LG
    Chrissi