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Sowas Ähnliches habe ich gestern im Buch 'Marley and me' gelesen.
Ich musste sooo lachen, dass ich das Buch erst fünf Minuten später
weiterlesen konnte.
Mit Deinem Beitrag erging's mir ähnlich ![]()
Chrissi
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Sowas Ähnliches habe ich gestern im Buch 'Marley and me' gelesen.
Ich musste sooo lachen, dass ich das Buch erst fünf Minuten später
weiterlesen konnte.
Mit Deinem Beitrag erging's mir ähnlich ![]()
Chrissi
Zitatvdann fange ich mit dem part 'haustür zumachen' an, oder? einfach mal ins treppenhaus gehen und hören, was er so dazu 'sagt'.
Jupp ! Genau.
Und bitte nicht vergessen hier zu berichten ![]()
@Tamie
James O'Heare gibt's bei amazon auch auf Deutsch. Ich glaube, Amazon ist
Partner vom DF, wenn Du auf der Hauptseite oben links auf 'Bücher' klickst,
und so bei amazon reingehst, bekommt das DF glaube ich was dafür.
(Laienhafter Kommentar
)
LG
Chrissi
Zitatwie fange ich am besten an? 5 minuten täglich und nach 1 woche auf 10 erhöhen? und dann am besten nach einem längeren spaziergang, oder? mit kauzeugs dabei.
So ähnlich, ja.
Immer nach dem Spaziergang, aber nicht direkt. Erst muss er seinen
Ruhepunkt gefunden haben.
Ich würde ihm auch ein Kauzeug geben, wenn ihn das beruhigt.
Und dann aber nicht gleich 5 Minuten ganz verschwinden, sondern erst mal
nur aus dem Zimmer gehen, die Tür offen lassen, und gleich wieder rein.
Beweg Dich einfach viel rein-raus und beobachte mal, ob ihn das schon
beunruhigt. Wenn ja, dann würde ich dieses rein-rauslaufen solange üben,
bis er entspannt liegenbleibt.
Danach (das kann Tage später sein) eben auch mal rausgehen, Tür zumachen,
wieder reingehen.
Und erst wenn das entspannt funktioniert, dann kannst Du mal an Minuten
denken.
Ich hab das mit Duran damals gemacht, bin einfach solange bei offener
Tür immer rein-raus-rein-raus, bis er mit völlig genervtem Blick einfach
liegengeblieben und eingeschlafen ist.
LG
Chrissi
Ich finde es toll, wie Du Dich mit Deinem Problem auseinandersetzt !!!
Das mal zuerst.
Von genetischer Disposition spricht
auch. brinisan
Nicht nur 'mal probieren', sondern anfangen zu üben. Das ist enorm wichtig.
Und geplant üben, nicht einfach drauflos.......
LG
Chrissi
OLÉ !!
Jetzt hab ich's auch kapiert ![]()
Vielleicht sollten wir mal ein internationales Treffen machen und die Hunde
sich austauschen lassen.
Duran mag gar keine Paella, aber Cevapcici fänd er sicher leggär ![]()
LG
Chrissi
P.S. Nicht ernst nehmen !!!!!!! Der Rioja schon wieder......
EDIT:
Oscar, stell doch mal ein Foto ein, bitte ! Das wär toll !
Huhu,
ich hab einen aus Spanien -
:irre:
Hier gibt's noch einige mehr.
Was ist denn der Unterschied zwischen einem Hund aus Spanien, oder
aus Kroatien oder aus Ungarn oder aus Deutschland ??
LG
Chrissi
Hmmm.....
Nachdem ich jetzt Dein Schlusspost gelesen habe, frage ich mich eigentlich,
warum denn die ganze Aufregung, da der Vorfall ja eigentlich auch in Deinen
Augen gar nicht schlimm war.
Da hat sich doch die Sache innerhalb von einem Tag und drei Seiten von
Zitatich schrie den besitzer daraufhin an, dass unser sehr viel geduld mit anderen hunden hat, aber wenn ihm der kragen platzt, dann hat seine hündin nichts zu lachen....
und
Zitatsorry, aber wenn diese hündin unseren kleinen attakierte hätte, hätte ich ihr die rippen eingetreten. im übrigen wäre es dann eh unschön ausgegangen,...
zu
Zitatdie gesamtsituation vorgestern war von anfang bis ende ungefährlich. es lag von meiner seite kein handlungsbedarf vor. unser grosser hat sich absolut korrekt und souverän verhalten - was er im übrigen bisher immer getan hat und worauf ich sehr stolz bin,...
gewandelt.
Na, dann ist ja alles in Ordnung.
Und Biber's Post finde ich nicht herablassend, sondern eigentlich einen
recht guten Vorschlag.
Über CS hab ich auch schon recht viel gelernt und gerade in solchen
Situationen helfen sie mir viel.
Unhysterische Grüsse
Chrissi
Terry, Deine Beiträge gefallen mir immer besser !!![]()
Als ich vor zwei Jahren Duran aus dem TH geholt habe, wusste ich, dass er
Probleme mit dem Alleinebleiben hat, also hab ich vom ersten Tag an
genau das getan, was Terry beschreibt.
Ich habe ihm Sicherheit gegeben (und ich betone, dass ich es nicht versucht
habe, ich habe es einfach getan, so sicher musste ich mir da sein), indem
ich mich gar nicht um ihn gekümmert habe.
Mein ganzes Auftreten vom ersten Tag an war komplett ruhig, sicher und
fast stumm. Lediglich wenn er sich mal einfach nur hingelegt hat, habe ich
'Sehr guuuuut' gebrummelt, damit er weiss, dass ich das gerne so von
ihm hätte.
Nach zwei Jahren klebt er nicht an mir und ist zumindest zuhause ein sehr
gelassener und ruhiger Hund. Gehe ich aus dem Haus, signalisiere ich ihm
das und er legt sich von alleine auf's Sofa und macht die Augen zu, bevor
ich aus der Haustür bin.
Alleinebleiben konnte er schon nach einer Woche bei uns, da war aber
allerdings auch noch der souveräne Floyd da, das hat wohl auch viel
geholfen.
Mittlerweile hatte ich einige Kunden, deren Hunde auch Probleme mit
Verlassensängsten haben. Diese Menschen haben alle eins gemeinsam:
Es sind durch die Bank Menschen, die sehr unsicher im Zusammenleben
mit ihrem Hund sind und sich sehr viele Gedanken über richtig/falsch
machen. Das überträgt sich auf den Hund und der Hund verliert sozusagen
den Boden unter den Füssen, weil ihm die Leitfigur fehlt.
Diese Unsicherheit wird oft in übertriebener Kontaktsuche vom Menschen
zum Hund ausgedrückt, und am Ende eben auch umgekehrt.
Das ist dann der Moment, wo der Hund nicht mehr alleine bleiben kann
und in den Teufelskreis der Verlassensangst-gestresster Hund-gestresster
Mensch-mehr Verlassensangst gerät.
Ich versuche mir im Zusammenleben mit meinem Hund immer eine
Gruppe wildlebender Hunde vorzustellen.
Da hängt keiner dem anderen auf der Pelle. Alle flacken den Tag über so
rum und jeder liegt etwas getrennt aber in Sichtweite der anderen.
Lediglich Aktivitäten werden gemeinsam und auch mit körperlichem
Kontakt und intensiver Kommunikation ausgeführt:
Nahrungssuche, Verbellen, Rundgänge.
Ich lebe mit Duran genauso. In unseren aktiven Tagesphasen, also
Spaziergänge, Einkaufen gehen, Fressen, Spielen - streichel ich ihn,
knuddel auch mal, rede mit ihm und der Kontakt ist intensiv.
Das sind aber nur so ca. 2 - 3 Stunden am Tag, wenn's hoch kommt.
Den Rest vom Tag leben wir hier zwar gemeinsam unter einem Dach,
jeder flackt aber so in seiner Ecke rum. Reden tu ich mit ihm da fast nicht.
Und er findet's eigentlich cool. Ist völlig relaxed.
Zudem kann ich da draussen den Abruf auch mal über Lob und Kontakt
zu mir belohnen, da er damit zuhause ja nicht schon zugeschüttet wird.
Ich hoffe, ich hab es geschafft, mein Bauchgefühl richtig rüberzubringen ![]()
Viel Glück !
Wenn Ihr es schafft, Euch zu ändern, wird sich Euer Hund auch ändern.
Da bin ich mir ganz sicher !!
LG
Chrissi
Das ist eine tolle Idee, Kiddo, für Welpen ser angebracht, denke ich.
AHA ![]()
Den Podenco würd ich ihr also geben.
Und den Husky wegen der Färbung.
Weisst Du denn, was da drin sein soll ?