Beiträge von SheltiePower

    Ich will ja jetzt echt nicht der Spaßverderber sein,
    aber, das hier:

    Zitat

    Denn ganz ehrlich: So quasi von einem Tag zum anderen das Mitbringen der Hunde verbieten, finde ich ziemlich unfair den Arbeitnehmern gegenüber.

    ist sehr oft die logische Konsequenz!


    Gerade bei einem großen Betrieb.
    Wenn jede(r) seinen Hund mitbringen darf.
    Manche haben ja zwei, oder mehrere Hunde.
    Da tauchen kurz über lang unterschiedliche Probleme auf.
    Je mehr Hunde, desto größer die Wahrscheinlichkeit, daß sich da welche nicht verstehen. Sitzen diese beiden noch gemeinsam in einem (Großraum-)Büro, na, dann ist Theater vorprogrammiert!

    Daß dann die Arbeitgeber nicht mehr so reagieren, wie die Arbeitnehmer es gerne hätten, ist nicht auszubleiben.
    Wie oft wird aus einer "Ausnahme" gleich als etwas "Selbstverständliches" aufgefaßt?
    Wie oft heißt es denn "Was der/die darf, will ich auch dürfen!"?
    Wenn ein Hund bellt, will es oft nicht der eigene gewesen sein. Nein, das war von einem anderen Kollegen.

    Es gibt noch andere Probleme!
    Putzfrauen, die den "Hundedreck" nicht mehr wegmachen wollen. Damit meine ich nicht die Pfützen und Haufen, die vielleicht mal vorkommen können und hoffentlich vom Halter selbst entfernt werden, sondern das, was der Hund an Sand, Grashalmen, Reste von Bäumen und Büsche mit reinbringt. Ganz zu schweigen von den vielen Hundehaaren!

    Nicht zu vergessen, es gibt tatsächlich noch Menschen mit Hundehaarallergie! Sollen die ihre Arbeit nicht mehr ausüben dürfen?
    Sollen sie gehen und sich einen anderen Job suchen?
    Was ist, wenn grad deren Arbeit für die Firma geradezu unverzichtbar ist?
    Da wird ein Verbot für Kollege X, der das "Pech" hat, mit einem Kollegen mit Hundehaarallergie im Büro zu sitzen, seinen Hund doch bitte deswegen nicht mehr mit zur Arbeit zu nehmen, alleine nicht ausreichen.


    Deshalb ist die logische Konsequenz für viele Firmen: Es darf niemand mehr seinen Hund mit zur Arbeit nehmen!


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat


    Platz säubern usw. hieß es.


    Echt jetzt?
    Jeden Monat? :erschreckt:


    Dafür haben wir die zwei Arbeitseinsätze im Jahr.
    Da wird gründlich aufgeräumt, sauber gemacht, gestrichen, Bäume geschnitten, und so weiter ....


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Also,
    ich glaube, es ist schwer, einen Verein zu finden, wo man nicht einige Stunden "Vereinsarbeit" machen muß.

    Wie viele Stunden das im Jahr sind, ist sicherlich vom Verein zu Verein verschieden, und kann über Nachfragen geklärt werden.
    Bei uns im Verein ist es so, daß Mitglieder 12 Arbeitsstunden machen "müssen".
    Quasi pro Monat eine Stunde.
    Oder für jede nicht geleistete Stunde wird was gezahlt.

    Praktisch umgesetzt wird das, indem man bei den Turnieren aushilft, Kuchen backt, oder halt zweimal im Jahr Arbeitseinsatz hat. Da gehen die Stunden locker und schnell weg.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo,

    soweit ich weiß, geht die Begleithundeprüfung nur über einen Verein.
    Ob es nun ein Hundesportverein ist, oder "nur" ein Rassehundeverein, der dem VDH angeschlossen ist, ist da wohl egal.
    Aber, es muß schon ein Verein sein, der dem VDH angeschlossen ist.


    Soweit ich weiß, gibt es auch einige Hundeschulen, die so etwas ähnliches wie eine BH anbieten.
    Aber, dies gilt nicht, wenn man tatsächlich mal in einem Hunde(sport)verein eintreten und auf Turnieren starten will.


    Manche Hundeschulen bieten auch etwas an, was sich "Hundeführerschein" nennt.


    Aber,
    wenn Du eh in keinem Verein rein möchtest, und eventuell keinerlei sportliche Ambitionen hast,
    dann brauchst Du doch die Begleithundeprüfung nicht. :???:


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Der Hundetrainer zeigte und eine Technik bei der wir Flens einen Leinenimpuls geben und in die andere Richtung gehen. Das klappt auch bedingt, doch schaut Flens sich auch dann ständig um und will zu dem Hund. Zumal man nicht immer in die andere Richtung gehen kann.

    Meine Frage ist nun:
    Was kann ich tun, damit wir dieses Problem lösen können?
    Wie mache ich mich interessanter für meinen Hund, bzw. wie bringe ich ihm bei dass nicht jeder Hund gleich spielen bedeutet.


    Was kam denn nach dem Ruck?
    Wurde er für sein "gutes Verhalten" (sollte er es gezeigt haben) in irgendeiner Weise bestärkt?
    Hast Du ihm mal "erklärt", was Du gerne hättest?
    Zum Beispiel, indem Du den Blickkontakt von Deinem Hund zu Dir belohnst.


    Wenn Du Dich nicht umdrehen kannst, oder willst, dann solltest Du mal versuchen, sofern der Platz dazu vorhanden ist, Bögen zu laufen. Dein Körper zwischen dem eigenen Hund und dem anderen Team, und dann in Richtung des eigenen Hundes, also weg vom anderen Team.
    Für ruhiges Verhalten an der Leine, ohne Fixieren, würde ich den Hund belohnen.

    Ansonsten, falls es möglich ist, bleib in Distanz zum anderen Team einfach stehen, und bestärke das richtige Verhalten von Deinem Hund. Ist Deiner unruhig, seid Ihr noch zu nah am anderen Team. Dann vergrößere einfach die Distanz.
    Dann belohne ihn für sein ruhiges Verhalten, und daß er Dich anguckt.
    Auf diese Weise kannst Du ihm zeigen, "erklären", daß Du eben nicht willst, daß er immer "Rabatz" an der Leine macht.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Eine Frage!

    Was machst Du denn, wenn er alles gut bei Dir gemacht hat?

    Belohnst Du ihn für sein gutes Verhalten?
    Wenn ja, dann sollte er mit der Zeit merken, daß es sich nicht lohnt, auf andere Halter "mitzuhören".


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Rammeln und Mobben breche ich ja sofort ab, aber er wiederholt es ja trotzdem immer wieder und ich weiss nicht woher dieses Verhalten rührt !

    Ich bleibe dabei.
    Dieser Hund hat Streß.
    Irgendetwas behagt ihn da nicht.
    Er versucht nur, seinen Streß abzubauen.


    Was wäre denn, wenn Du ihn nicht in einem "Rudel" schickst.
    Laß ihn doch mal außen vor.
    Laß ihn das Ganze doch aus der sichere Entfernund anschauen.
    Wie benimmt er sich dann?


    So lange die "furchterregende Situation" für den Hund immer noch gegeben ist, wird er sicherlich immer wieder mit dem Mobben und Rammeln weiter machen.
    Andere Alternativen, wie zum Beispiel aus der Gruppe rausgehen, scheint er wohl nicht zu kennen.


    Gruß
    SheltiePower

    Ähm,
    Du schreibst selbst, daß der Hund 14 Wochen alt ist!


    Eine Frage von meiner Seite!
    Glaubst Du wirklich, daß das zutrifft?

    Zitat

    Und nein es ist ein dominant bis aggressives Verhalten, dass er an den Tag legt und kein wildes Spielen !
    .


    Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, daß ein "Baby" dominant und aggressiv ist :ka:
    Ich glaube tatsächlich, daß er mit irgendetwas überfordert ist, und er nur versucht, sich irgendwie selbst zu "helfen", bzw. zu "beschützen".


    Gruß
    SheltiePower