Beiträge von SheltiePower

    Laß doch einfach die Musik weg.
    Ist für die meisten dann auch "sicherer" - wegen den Urheberechten.
    Was wäre so schlimm daran, die Videos ohne Hintergrundmusik, eventuell komplett ohne Ton, oder mit den normalen Hintergrundgeräuschen zu hören?


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    @ Skylla,

    auch sonst nichts anders beim Hund?
    Also, vom Wesen her?
    Ruhiger geworden, oder leichter abrufbar, oder so was in der Richtung?


    Könnte sein, daß der Chip vielleicht noch nicht wirkt?
    Irgendwo habe ich mal gelesen, es könnte so 6 - 8 Wochen dauern, bis er wirkt.
    Könnte mir allerdings vorstellen, daß es auch bei jedem Hund anders ist. Schließlich ist der Hormonhaushalt beim Hund auch individuell.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo!

    Zitat


    Sobald wir auf die Wiese kommen und er andere Hunde trifft, fängt er an zu bellen.
    Meistens, wenn die Anderen nicht mit ihm spielen oder ich mit anderen Hundebesitzer reden möchte.
    Ich denke, er ist frustriert, weil die anderen nicht mit ihm spielen, oder weil ich zulange herumstehe und es ihm langweilig ist.

    Ich denke mir mal, daß Du mit dem "frustiert" genau richtig liegst.

    Eine Frage:
    Was hast Du bisher immer gemacht?
    - durfte der Hund dann spielen, sobald er "Rabatz" gemacht hat?
    - bist Du weiter gegangen?
    - hast Du ihn "beruhigt"?

    Zitat

    Natürlich könnte ich ihn mit einem Quitscheball ablenken, möchte das aber nicht einsetzen, da es dann nur Zoff mit anderen Hunden gibt, die natürlich auch den Ball wollen.

    Ich wäre auch gegen eine "Ablenkung".
    Eher würde ich Deinem Hund "erklären" wollen, welches Verhalten ich von ihm wünsche, wenn ich beim Gassigang auf andere Halter mit Hunde treffe, oder mich mit jemanden unterhalten will.

    Sprich, belohne doch das ruhige Verhalten an der Leine.


    Zitat

    Bobby fordert andere Hunde mit seiner Bellerei sofort auf zum Spielen und wenn sie ihn ignorieren, dann gehts erst richtig los.

    Habt Ihr ein Abbruchkommando, wie zum Beispiel ein NEIN?
    Wenn nein, dann würde ich erst einmal in aller Ruhe das NEIN trainieren.
    Und dann, wenn es vom Hund verstanden worden ist, würde ich das NEIN auch in der Situation einsetzen wollen.

    Zitat

    Bitte helft mir, ich bin schon so weit, dass ich meine Lieblingswiese meide, da es mir echt peinlich ist

    Das Vermeiden wird Dir nicht viel helfen.
    Wohl kannst Du aber vor Ort, auf einer großen Distanz zu den anderen Hunden hin, mit dem Training anfangen.
    Verhält er sich ruhig, kannst Du ihn belohnen.
    Wenn Du willst, daß er sich hinlegt, dann zeige es ihm, und belohne ihn.

    Hunde werden, wenn sie merken, daß ein bestimmtes Verhalten ihrerseits in einer bestimmten Situation sich lohnt, dies halt eben auch öfters aufrufen.

    Aber, genau das wirst Du mit ihm trainieren müssen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Habe nun mehrmals gelesen, dass die Hoden nach einiger Zeit kleiner werden, wenn Rüden einen Hormonchip implantiert bekommen.
    Dony's Hoden sind unverändert. Heißt das, es wirkt bei ihm nicht?


    Wie lange ist es denn bei ihm her?
    Ich finde die Frage recht interessant.

    In unserer Hundegruppe gibt es einen "komischen" Fall: Der Rüde hatte einen Hormonchip bekommen, und - nun ja - da ist irgendwie nix mehr. :???:
    Kennt Ihr das?
    Kastriert wurde er nicht.


    Neugierige Grüße
    SheltiePower

    Zitat

    ...aber die Leute melden sich leider nicht auf meine englischen Mails. :sad2:


    Hast Du es schon einmal mit Deutsch versucht?
    Sieht so aus, als ob die Firma nahe der deutschen Grenze ist.
    Es wäre möglich, daß die Leute in der Firma tatsächlich deutsch verstehen und auch so antworten.


    Niederländisch kann ich leider nicht.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo!

    Zitat

    Ob ich mal mit ner Rütteldose probieren soll????

    :???:
    Warum?
    Weil er bellt?

    Wie wäre es damit, dem Hund zu "zeigen", bzw. zu "erklären", daß Fiepen, Bellen und andere Lautäußerungen nicht erwünscht sind?
    Bisher hatte er mit seinem Bellen stets "Erfolg" gehabt! Warum also mit dieser Methode dann aufhören?


    Zitat

    Liegen Kimbas Freude im falschen Korb, wird seinerseits soviel gebellt und gepiept, bis der andere das Körbchen verlässt.

    DAS ist aus Hundesicht ein "Erfolgserlebnis"!
    Es wurde nach dem Bellen reagiert, und anscheinend auch so, wie Hund es wollte.


    Zitat


    Wenn mein Mann von der Arbeit kommt, sind ohren von Kimba ausgeschaltet, er springt unaufhörlich meinen Mann an, der dann wiederrum immer entgegenet: du sollst nicht springen und schubst ihn dann auch mal unsanft weg. Allerdings ohne Erfolg.

    Natürlich!
    Denn auch hierbei ist ein Erfolgserlebnis beim Hund!
    Er wird beachtet, bekommt eine Ansprache und es wird sogar "gespielt" (das Wegschubsen).
    Bei der "Ansprache" ist es egal, ob Dein Mann nur "säuselt", so daß es beim Hund wie eine Bestärkung ankommen könnte, oder "mitbellt", also schimpft.
    Mir ist schon klar, daß der Mensch es anders gemeint hat. Das spielt hierbei nur keine Rolle. Denn DAS, was am Ende beim Hund angekommen ist, ist wichtig!
    Und das ist nun einmal Aufmerksamkeit, "Spielen" und "Mitbellen" :ka:

    Wenn Ihr jetzt anfangen würdet, den Hund komplett zu ignorieren, könnte das auch nach hinten losgehen. Weil der Hund nicht wissen, und somit auch nicht verstehen kann, was so plötzlich "Sache" ist. Er braucht Hilfe von Euch. Er muß wissen, was er als Alternative "machen" darf.
    Ich würde in dieser Situation dem Hund "erklären", was ich gerne möchte.
    Soll der Hund ruhig warten, ohne Anspringen, und ohne Geräuschkulisse, dann soll genau das doch geübt und auch belohnt werden.
    Hunde zeigen von sich aus gerne Verhaltensweisen immer wieder, bieten diese geradezu an, wenn es sich auch für sie lohnt!

    Zitat

    Natürlich versucht er das bei mir auch, wenn ich als erster heimkomme. Energisch schubse ich ihn dann weg /auf abdrehen, abwenden etc reagierte er gar nicht. Sitze dann mal in die Luft starrend im Garten und er langweilt sich, bellt er mich an - ich drehe mich sofort weg und nach kurzer Zeit hört er auf. Nun hat er auch noch angefangen im Auto zu bellen - es begann mit fiepen und hat sich zum fiesen bellen entwickelt. dies passiert immer nur auf der Hinfahrt. Rückwärts ist er meist ausgetobt. Langsam nervt es schon.


    Ein bißchen liest es sich so, als ob Ihr es versäumt habt, das schon im Ansatz zu unterbinden.
    Jetzt ist nach dem anfänglichen Fiepen eine Steigerung aufgetreten.
    Bellen ist übrigens selbstbelohnend, und kann auch den Hund ganz schön putschen.

    Kennt Dein Hund ein Abbruchkommando, wie zum Beispiel ein NEIN?
    Wenn nein, dann bringe erst einmal in Ruhe das NEIN bei.
    Und dann würde ich mit einem NEIN (nur mal so als Beispiel), wenn es vom Hund verstanden wurde, das Bellen unterbrechen wollen. Anschließend die ruhige Phase belohnen, und das Zeitfenster so nach und nach dehnen.
    So sollte Dein Hund lernen, daß es sich lohnt, ruhig zu sein.

    Kann sein, daß es grad am Anfang viel Zeit und Nerven kosten wird, weil die Bellerei nun einmal selbstbelohnend ist und sich für Hunde auch ideal eignen, um Streß abzubauen.
    Eine "Situationsänderung" (nicht mehr hampeln und bellen zu "dürfen") kann schon etwas stressig sein. Deshalb kommt es einem so vor, als ob man keine Fortschritte macht.
    Da braucht es wirklich viel Ruhe, Geduld und Konsequenz.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower