Scheinen normale "BABY" Batterien zu sein.
Sind die Fächer groß genug dafür?
Ich muß halt nur das Bild verlinken, da es doch für das Forum zu groß ist ![]()
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Scheinen normale "BABY" Batterien zu sein.
Sind die Fächer groß genug dafür?
Ich muß halt nur das Bild verlinken, da es doch für das Forum zu groß ist ![]()
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Kommt ganz auf Deine Ansprüche an ![]()
Die erste Sorte hätte mir persönlich viel zu viel Ascheanteil.
Die zweite Sorte haben meine mal bekommen, aber nicht wirklich gut vertragen.
Wie es dann bei Deinem Hund sein wird, wirst Du "testen" müssen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Ob "gut" oder "schlecht" liegt immer im Auge des Betrachters.
Wenn Du eine gute Vorstellung von den Inhaltsstoffen im Futter hast, würde ich genau darauf schauen, auch bei komplett anderen Marken. ![]()
Es kann immer ein "besseres", und sogar "schlechteres" Futter geben.
Und am Ende muß es auch der Hund vertragen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Mein Problem mit dem "Ablenken" ist, daß man oft den Hund erst recht darauf aufmerksam macht, daß da WAS ist.
Also, Halter holt Leckerchen heraus, will diese dem Hund vor die Nase halten, und Hund schaut erst einmal, warum Halter das macht.
Manche Hunde lassen sich so leicht und schnell auf diese Weise ablenken. Doch, sollte mal der andere Hund dann doch direkt auf sie zukommt, erschrecken sie sich regelrecht, weil da so "plötzlich" ein anderer Hund da ist. Vorher gab es diesen ja nicht.
Eine schlechte Erfahrung, die mit "Hilfe der Ablenkung" mal gemacht worden ist, kann auch dafür sorgen, daß der Hund lieber anfängt die Gegend mißtraurisch zu checken.
Ich persönlich tendiere auch eher zur aktiven Mitarbeit vom Hund, so wie LasPatitas beschrieben hat.
"Feind" also in meilenweiter Entfernung. Deutlich sichtbar, aber trotzdem weit genug entfernt, so daß der eigene Hund sich auf den Halter konzentrieren kann.
Dies kann man schön mit dem Clicker bestärken und belohnen.
Klappt dies gut, kann die Distanz Schritt für Schritt minimiert werden.
Wie groß diese Schritte ausfallen, und wie schnell die Abstände verkürzt werden können, liegt immer am Hund selbst. Solange er noch gut mitarbeiten kann, ist alles gut. Dreht er hoch, war es zu schnell zu nah.
Das kann man halt nur beim Training so machen, oder an Stellen, wo man weiß, daß die fremden Halter nicht auf einen zukommen.
Im Alltag geht es natürlich nicht sofort so gut.
Eventuell würde es Euch da helfen, insofern Platz vorhanden ist, Bögen zu laufen. Idealerweise weg vom "Feind", und mit Deinem Körper zwischen dem "Feind" und dem eigenen Hund. Das vermittelt auch Sicherheit.
Sollte der Hund Dich dabei angucken, kannst Du das natürlich bestärken.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Bist Du jetzt wirklich in einer Hundeschule, oder meinst Du eher einen Verein?
Ich sehe gerade, daß Du aus Österreich kommst.
Hier in Deutschland ist es so, daß man nur als Vereinsmitglied eine Prüfung laufen kann.
Hundeschulen bieten das zwar auch an, diese Prüfung hat dann aber keine große Bedeutung, wenn man dann in einen Verein wechselt, um dann Sport zu betreiben. Dann muß man diese oft wiederholen.
Zum Trainer:
Schade!
Eigentlich wäre es ja gut, wenn Du in Deinem Trainer den Ansprechspartner Nr. 1 in Sachen Hundefragen hast, und mit Deinem Hund alltagstaugliche Sachen üben könntest. Denn diese scheinst Du eher zu benötigen.
Ich weiß nicht, wie weit Du bereits seine Tipps umgesetzt hast. Sollte das der Fall sein, hast Du das Gefühl, daß es Dir geholfen hat?
Ich an Deiner Stelle würde mir mal eine Liste machen.
Was sind die aktuellen Baustellen, die Ihr habt?
Wie sollte das Endergebnis aussehen?
Und dann überlegen, wie Du die jeweilige Baustelle "bearbeiten" willst, um zum gewünschten Ziel zu kommen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Die meisten Hunde scheinen Socken zu mögen
Probiere es mal damit aus.
Ansonsten hat sie es wohl noch nicht verstanden, daß man mit einem Kauseil nicht nur Zergeln spielen kann, sondern auch apportieren.
Dann müßte es noch einmal seperat, also ins Maul nehmen und wieder AUS geben, geübt werden.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Dann mal eine andere Frage.
Was lernt Ihr denn in der Hundeschule?
Dinge, die Ihr eigentlich für den Alltag gebrauchen könnt?
Oder ist es "nur so" ein Kurs, wo man nur, mal als Beispiel, Sitz, Platz, Fuß und Hier lernt?
Bist Du schon mal mit Deinem Problem an den Trainer heran gegangen?
Konnte dieser Dir konkrete Tipps geben, wie Du mit der Situation umgehen sollst?
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Leinenführigkeit ist nur ein locker an der Leine (mit) gehen.
Hund kann dabei vorne, neben oder hinter Dir sein. Aber er geht mit und die Leine hängt dabei locker herab.
"Fuß" ist eher ein "Kleben" am Bein, hochkonzentriertes Arbeiten. Meist wird es für Hundesport gebraucht. Geht auch in Richtung Prüfung, Wettkämpfe.
Hundesportler in den Bereichen IPO, UO (für die Begleithundeprüfung) oder Obedience trainieren so.
Der Unterschied bei der Leinenführigkeit ist, daß der Hund zwar schon selbst aufpassen soll, daß sich die Leine nicht so extrem anspannt, die Grenze legst Du selbst fest, aber der Hund muß nicht die ganze Zeit Dich "anhimmeln".
Das verlangt hohe Konzentration.
Und gerade am Anfang des Trainings ist es schwer, und viele Hunde können die Konzentration noch nicht so lange aufrecht halten.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
ZitatWie meinst du das?
Mal ein schlichtes Beispiel:
Hund nimmt Gegenstand auf, trägt es zum Eimer hin und läßt es dort reinfallen.
Mein Aufbau vom Trick:
Hund Gegenstand geben und in Hand fallen lassen.
Eimer zwischen die Beine, und Gegenstand in Hand über Eimer fallen lassen.
Hand wegziehen, Gegenstand fällt ins Eimer.
Gegenstand aufheben, nähe vom Eimer, und in Eimer fallen lassen.
Gegenstand etwas weiter weg legen, aufheben lassen, zum Eimer geben und dort fallen lassen.
Das ist dann ein "rückwärts Aufbau".
Weil man mit dem Endergebnis anfängt, und den ganzen Vorspann langsam dazu aufbaut.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Ist denn was vorgefallen?
Oder benimmt sie sich nur schäferhundtypsich wild und bellend, aber wenn sie "am Ziel" ist, will sie spielen?
Dann klingt es für mich so, als ob sie nicht gelernt hat, mit Frust umzugehen.
Frust gehört ja zum Leben dazu. Wer sich beherrschen kann, wird eher belohnt.
Mit den Hundenfreunden klappt es weiterhin?
Wie geht Ihr da vor?
Darf sie trotz Theater im Vorfeld mit ihnen spielen?
Wenn ja, wäre das eine Erklärung. Sie hat nicht gelernt, vorher Ruhe zu geben und dann erst die "Belohnung" Spielen zu bekommen.
Zitatsie ist leinenführig solang kein anderer hund in der nähe ist. wir gehen mit ihr in die hundeschule und das bei fuss gehen konnte sie schon ein bißchen vom züchter.
Also, ohne Ablenkung klappt es, aber mit Ablenkung nicht mehr?
Dann wäre das mein Trainingsansatz!
Ablenkung in weiter ferne, und dann wird geübt, daß man auch mit der Ablenkung im Hintergrund aufmerksam arbeiten kann.
Klappt dies, wird die Distanz zur Ablenkung minimal verringert und noch mal "neu" geübt.
Zitat
hab versucht sie ins platz, sitz zu bringen, umgedreht und in die andere richtung, mit leckerli versucht sie abzulenken, funktioniert alles nichtes ist auch jedes mal ziemlich kräfteraubend wenn sie sich mal wieder so gebährt......
Dann ist es schon zu spät!
Wie wäre es, wenn Du Dich zusammen mit dem Hund umdrehst, und erst einmal aus der Situation herausgehst?
Würde natürlich nur im Training klappen, wo die "Ablenkung" auf Distanz bleibt. Beim Alltag ist es etwas schwieriger, weil ja die Menschen mit ihren Hunden ein Ziel vor Augen haben, welches sie anstreben.
Schöne Grüße noch
SheltiePower