Beiträge von SheltiePower

    Eine Frage:
    Durfte sie anfangs immer an der Leine zu den anderen Hunden um mal kurz "Hallo" zu sagen?
    Eventuell sogar immer mit anderen Hunden spielen?


    Wenn ja,
    wäre dies eine Erklärungsmöglichkeit für ihr Verhalten.


    Wie meinst Du das mit dem "von Anfang an bemerkten wir, daß sie sich an der Leine nicht vorteilhaft verhielt"?
    Hat sie von Anfang an gezogen?
    Immer?
    Oder nur bei Sichtung anderer Hunde?

    Habt Ihr generell Leinenführigkeit mit ihr geübt?
    Und wenn ja, wie?

    Und wie meinst Du das mit dem "Beruhigen"?
    Was genau hast Du dann getan?


    Eines steht fest: Dein Hund merkt Deine Unsicherheit und auch Deine Unentschlossenheit.
    Darauf wird sie auch dementsprechend reagieren.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Da klingt einiges im Argen :verzweifelt:

    In so einem Fall ist wirklich eher ein Trainer vor Ort, der sich das Ganze anschaut, eine bessere Hilfe. Da dieser zeitnah reagieren kann, und Euch auch alles erklären kann, was da gerade so passiert, und wie Ihr damit umgehen sollt.
    Eventuell könnte man im Tierschutz nachfragen, ob die einen Trainer haben, oder jemand wissen, der Ahnung hat und auch gerne bereit ist, Euch so zu helfen?
    Vielleicht weiß auch ein Tierarzt jemanden, der da hilft?


    Wenn man so quer liest, hat man schon ein wenig das Gefühl, daß es um einen unausgeglichenen, überforderten und unsicheren Hund, gepaart mit einer ordentlichen Menge Frust, handeln könnte.

    Da wäre die Frage, ob der Hund ein Hobby, eine Aufgabe hat, die er nachgehen kann?
    Damit meine ich, was Ihr als Team gemeinsam macht. Zum Beispiel Zielobjektsuche, Schnüffelspiele, Tricks erarbeiten, Fährten, Trailen, Dummyarbeit, normale Unterordnung (Grundgehorsam), .......


    Was würde passieren, wenn Du (falls es überhaupt bei Euch so geht) in einer bewußt gewählten Trainingssituation, sobald vorne "Feind Hund" sichtbar wird (dieser dann natürlich auch dort bleibt, also nicht auf Euch zukommt), Du Dich einfach mitsamt Hund umdrehst und erst einmal aus der Situation herausgehst?
    Denn das wäre erst einmal mein Trainingsansatz. Dem Hund Sicherheit geben, indem ich den Abstand zum "Feind" vergrößere.
    In dieser Distanz kann man dann mit dem Hund auf und ab gehen, und seine Aufmerksamkeit einfordern. Ist er ruhig und entspannt, und schaut auch den Halter an, kann dies belohnt werden.

    Klappt dies gut, könnte man die Distanz zum "Feind" etwas verkürzen, und dort weiter trainieren. Ist er weiterhin entspannt und aufmerksam, geht es den nächsten Schritt näher zum "Feind".

    Oft hilft es auch den Hunden, insofern genug Platz vorhanden ist, daß man nicht direkt auf den "Feind" zugeht, sondern leichte Bögen läuft. Also weg vom "Feind", und am besten noch mit dem Körper vom Halter zwischen den "Feind" und neben dem eigenen Hund.

    Das wäre für mich der erste Schritt fürs Training.

    Im Alltag, wenn die "Feinde" auf einem zukommen, weil sie ja ein Ziel vor Auge haben, ist es etwas schwieriger umzusetzen. Da sollten allerdings Bögen, wenn genug Platz vorhanden ist, gemacht werden.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Vielleicht sollt ich mir das Ding einfach am Tag immer umhängen, zwecks Gewöhnung. |)

    Eventuell auch mal im "Leerlauf" arbeiten lassen.
    Zum Glück kann man die "verschossenen" Bilder ja in der digitalisierten Welt alle danach leicht löschen.
    So kann der Hund sich auch schon mal an die Geräusche der Kamera gewöhnen. Und wenn mal Blitz gebraucht werden sollte, sich auch schon mal daran gewöhnen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Wie kann ich meiner Hündin eigentlich das große, böse Auge der Foto-Kamera "schönfüttern"? Es wirkt anscheinend wirklich bedrohlich auf sie, sie sieht dabei immer ziemlich geprügelt drein. Und ich hätte doch auch gerne einmal so schöne "Lachfotos" von ihr, oder einfach natürliche Fotos, bei denen sie garnicht auf darauf achtet. :sad2:


    Ich schätze mal, daß ist so ähnlich, als wenn man einen Hund, egal ob fremder oder eigener, so extrem anstarrt.
    Dann fangen viele auch an zu beschwichtigen, züngeln, sabbern, schauen weg, fühlen sich richtig unwohl.
    Aus Hundesicht ist ja Anstarren nicht gerade "gut".

    Manche Hunde haben es schnell heraus, daß es nicht so schlimm ist, wenn in manchen Situationen der eigene Halter sie so direkt anschauen. Läßt sich bei manchen Übungen nicht vermeiden.


    Beim Fotografieren ist es ja ähnlich. Da "starrt" ein komischer Kasten den Hund an. Und nicht nur das! Diese Dinger können ja doch noch ziemlich komische Geräusche machen. Und nicht zu vergessen, manchmal kommen ja noch Blitze heraus!

    Mache ich Portrait - Fotos, so bekommen meine Hunde ja generell Futter, als Dank dafür, daß sie so geduldig warten, bis ich mit allem fertig bin.

    Mit der Zeit ist es dann so geworden, daß ich es nicht mehr schaffe, normale Bewegungsbilder von meinen Hunden zu machen, da meine Große sich sofort zu mir umdreht und sich regelrecht in Position bringt, sobald sie das Klackern der Kamera hört.

    Bei Gruppenfotos hat die Kleine dann schnell heraus gehabt, auch durch Abschauen bei meiner Großen, daß sie nicht ewig lange herumhocken muß und schneller fertig ist, wenn sie mal kurz zur Kamera linst. Mittlerweile stört sie diese Kamera wohl auch nicht mehr so dolle.

    Beide Hunde haben sich ganz am Anfang von der Kamera gestört gefühlt. Dieser "direkte Blick" war wohl unheimlich.
    Da gab es dann als Belohnung fürs Mitmachen nicht nur mal eben einfach so Futter, sondern auch schon mal was ganz, ganz Tolles.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo!

    Dazu gibt es unterschiedliche Theorien.

    Zum einen: Der Hund hat angeblich eine Mangelerscheinung, und versucht diese mit Kotfresserei "auszugleichen". Da soll oft Harzer Roller (Käse) aushelfen.

    Dann: je nach dem, was für ein Futter der andere Hund zu fressen bekommen hat, könnte es sein, daß mit dem Ausscheiden auch die Lockstoffe vom Futter (die werden ja nicht verwertet) mit ausgeschieden werden. Somit riecht der Haufen für den Hund wohl nach einer "leckeren Mahlzeit".

    Wieder eine andere, wenn der Hund es schon länger so macht, quasi von Welpenbeinen an, daß er es einfach nicht gelernt hat, daß es nicht sein soll.

    Eine weitere Möglichkeit wäre, daß er einfach noch Hunger hat, nicht richtig satt geworden ist.


    Hast Du denn das Gefühl, daß Dein Hund richtig satt wird?
    Sucht er beim Gassigang gezielt nach den Haufen?
    Oder ist es eher eine "Gelegenheitsmahlzeit"?

    Das sind Dinge, die Du einschätzen lernen solltest.
    Je nach dem, woran es liegen könnte, müßtest Du etwas anders reagieren, bzw. trainieren.


    Wenn Du das Gefühl hast, er macht es nur, weil es ihm schmeckt, was würde passieren, wenn Du mit ihm arg schimpfst, wenn Du ihn in flagranti erwischt?

    Wenn er es nur macht, sobald er ohne Leine und somit weit weg von Eurem Einflußbereich ist, könntest Du ihm (natürlich vorher antrainieren) einen Maulkorb anlegen. So kann er sich nicht selbst "belohnen".


    Was mir nicht so ganz klar ist, wäre Deine Idee "Dominanzphase".
    Was meinst Du damit?
    Und was hat dies mit der Kotfresserei zu tun?


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Schick mir mal Dein Bild als Mail (Adresse ist freigeschaltet) zu mir.
    Dann verkleinere ich es für Dich.


    Wenn es immer noch nicht klappen sollte, könnte ich, wenn Du es erlaubst, mich unter Deinem Account einloggen und für Dich das Bild einstellen. Bräuchte dann allerdings Deine Daten (nur per Mail). Dann aber bitte nach erfolgreichem Abschluß sofort das Paßwort ändern!
    Ist nur ein Angebot!


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Naja, dass wir das unterschiedlich sehen, haben wir ja schon oft genug festgestellt. Du glaubst daran, wir glauben nicht daran - was soll man da noch diskutieren?

    Genau das hatte ich doch schon vor etlichen Seiten gesagt. :lol:


    Da ist eine These,
    es wurden Fragen gestellt, ein paar davon beantwortet,
    eventuell hat man darüber etwas nachgedacht,
    oder man war vorab der Meinung, daß es Dummfug ist,
    wie dem auch sei, am Ende steht dann der Entschluß fest, wie man selbst zur These steht.

    Und dann ..... ?


    Solange es zwei, oder sogar mehr, Seiten gibt, die felsenfest von ihrer eigenen Philosophie überzeugt sind,
    wird auch von den Anhängern nur das gesehen werden können / wollen, was der Philosophie entspricht.
    Die "Fehler" werden nur auf der anderen Seite gefunden.
    Da keiner nachgibt, jeder überzeugt ist, dann kann nichts mehr weiter besprochen, diskutiert werden.
    Da hat jetzt jeder seinen Standpunkt gesagt, und gut ist es. Was die jeweils andere Seite daraus macht, bleibt denen überlassen.


    Und das ist genau der Knackpunkt, wo es dann persönlich wird.


    Warum kann man ab hier dann nicht sagen: "Laß die doch. Sollen sie doch machen, wir wissen es besser!"?
    Das paßt für jede Seite ;) :D


    Gruß
    SheltiePower

    Zitat

    Langsam versteh ich diese Androhungen und Reglementierung aber auch nicht mehr. Was darf man denn noch einstellen, worüber diskutieren, wovon sich Freigeist nicht sofort persönlich angegriffen und provoziert fühlt? Ohne dass sie danach seitenlang das Thema wieder bei Adam&Eva neu aufmischt. Ich hoffe doch, dass Kritik nicht schon als Lästern verstanden wird. Nur weil das von ihr so wahrgenommen wird. :???:


    Das hat mit Freigeist nun wirklich nichts zu tun.


    Ich persönlich finde, daß es nicht richtig ist, wenn irgendeine Aussage X, die man irgendwo im Netz, im Forum Y gefunden hat, gleich hier einstellt, und dann darüber schreibt, was in Richtung "dumm", "blöde", "unterbelichtet", "die Person hat keine Ahung" geht.
    Da ist das Thema Rufschädigung nicht sehr weit weg, und das Internet ist nun einmal kein rechtsfreier Raum!


    @ Freigeist und @ Godiva,
    bitte unterlaßt diese private Stänkereien. Damit ist nun wirklich keinem geholfen.


    Gruß
    SheltiePower