Beiträge von SheltiePower

    Was ich bisher beim reinen Winkellaufen so beobachten konnte, also "normale" UO, ist, daß vielen Teams sich mit Rechts-Winkeln leichter tun.

    Was Du hier beschreibst:

    Allerdings läuft er die Links Winkel lieber als die Rechtswinkel in denen er beschleunigen muss. Vielleicht ist das noch ne Kraftsache?

    läßt sich mit besserer Beinarbeit vom Menschen recht gut "auffangen".
    Dann sieht das Laufbild vom Mensch-Hund-Team sehr stimmig aus, und der Hund muß erst gar nicht beschleunigen.
    Da ist nur ein leicht geänderte Fußstellung vom Menschen nötig :ka:


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hi,

    sorry, daß ich so spät antworte.
    Ich war halt viel unterwegs gewesen, so daß es irgendwie nicht mehr mit dem Schreiben geklappt hatte.


    Ich persönlich würde ja dem Hund beibringen wollen, generell ein Körper- Seitentarget zu verstehen.
    Sprich, diese Übung zuerst an einer Wand, oder bei überängstlichen Hunden mit Hilfe von Sofa, oder Couch zu machen.
    Wenn das verstanden wurde, kann man das steigern, und das längere anlehnen ausprobieren, und dann das Ganze auch weiter ausdehen, indem auf andere "Sachen" übertragen wird.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Schüssel weg ziehen, die "Treffer" auf der Pfote verstärkt belohnen, danach kommt die "Doppelberührung" dran, bis sich daraus ein länger liegen bleiben auf der Pfote entwickelt.
    Erst DANN kann das Kommando eingeführt werden, und auch hierbei wird das Kommando dann VOR der Aktion gegeben.


    Schönen Gruß
    SheltiePower

    Also, ich bin ja eher jemand, der solche Übungen ohne Leckerchen vor der Schnauze macht.

    Für jemanden, der lieber damit arbeitet, würde ich empfehlen, als nächsten Zwischenschritt den Hund nur mit der Hand, ohne irgendwelchen Leckerchen darin, zu fuhren,
    Und ja, wenn dies gut klappt, würde ich dann erst das Wort sagen, und eine Sekunde später die entsprechende Handbewegung dazu machen.


    Zu Deiner anderen Frage: ja, es ist schon möglich, an mehreren neuen Tricks zu arbeiten.
    Ich würde halt nur schauen, ob der Hund auch damit klar kommt.

    Es spricht aber nichts dagegen, am Morgen Trick A zu üben, am Nachmittag den Trick B auszuprobieren, und am Abend dann mit dem Trick C weiter zu machen.

    Ich würde nur darauf achten wollen, daß keiner von den neuen Tricks sich im Aufbau irgendwie ähneln, wie zum Beispiel sich tot stellen und Rolle.

    Und auch darauf achten, daß man beim Trainingsbeginn sich selbst vor Augen führt, wie weit der Hund beim letzten Mal schon gekommen ist, und kurz noch einige Wiederholungen vom zuletzt erreichten Trainingsstufe durchführt, als Erinnerung und Motivationsauftrieb.

    Dann lieber die Trainingssequenz kurz halten.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    So, wie Du es beschreibst, ist es eigentlich eher falsch :ka:
    Während einer Aktion vom Hund, diese einen Namen geben, kommt meist nicht mehr an, und kann somit auch nicht mehr vom Hund "verstanden" werden.

    Hat Euch das Mädchen einige Basics zum Training vermitteln und Dir einfache Übungen zeigen können, damit Du ein bißchen Gefühl für diese Art vom Training bekommst?


    Eigentlich übt man erst mit dem Hund so, daß er versteht, was für ein Bewegungsablauf erwünscht ist.
    Sitzt dies gut, und der Hund wiederholt diese zuverlässig, dann wird ERST das Kommando gesagt, und der Bewegungsablauf wie gewohnt "geweckt".
    Später verschwindet diese Hilfestellung immer mehr, und das Kommando reicht alleine.


    Schönen Gruß
    SheltiePower

    Och, wenn die Leute mit :cuinlove: Blick sagen "ein Zwerg-Collie", oder wahlweise auch Mini Collie, dann ist es ja, optisch gesehen, ja nicht soooo verkehrt :D


    (Mini) Aussie hatte ich im Zusammenhang mit meinen auch schon mal gehört, weil ein Bekannter, oder Familienmitglied vom Fragesteller eben diese Rasse hatte.

    Bernersennen ist mir noch nicht untergekommen.
    Trotz Trico Farben.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower