Beiträge von SheltiePower

    Ich habe mir die Fragen hier, die ich nicht beantworten konnte, alle mal aufgeschrieben und frage VB bei nächster Gelegenheit - mal sehen, was da kommt.

    Ich kann Dir eins sagen,

    möglich, daß Dich ihre Antworten zufriedenstellen wird. Was auch okay ist.

    Nur, wenn ein TB auf die gleiche Frage eine ähnliche Antwort geben würde, wäre das wieder nicht richtig für Dich weil

    auch hier wird ein Großteil des Wissens aus der Erfahrung im Umgang mit ihrer Hundemeute entstanden sein.

    bei einem TB nicht möglich sein kann, da für Dich dies hier

    Ein Polizist hat jedoch einen anderen Fokus.

    im Stein gemeißelt zu sein scheint.


    Merkst Du was?

    Du hast Dich doch bestimmt aus einem ganz bestimmten Grund für den neuen Trick entschieden, oder?

    Ich meine, entweder war der auf Platz zwei bei der letzten Umfrage, oder weil DU den unbedingt lernen möchtest, oder .......


    Wenn Du Dir so unsicher bist, frage nach, ob viele mitmachen wollen.

    Diejenigen, die diesen Trick nicht machen wollen, werden auch ihre guten Gründe haben. Vielleicht können das viele Hunde schon? Oder sie wollen genau DAS nicht üben, weil ......


    :ka:


    Ansonsten, mach ne Liste und setze ein Ultimatum bis X und bestimmst dann den Trick.

    Aber ich glaub, bis wir eine Taschentuchpackung nehmen können, dauert es noch. Er gehört noch der Fraktion "alles ins Maul nehmen, ins Körbchen schleppen und drauf rum nagen" an. Und Taschentücher sind sowieso ein Highlight, die kann man so schön in seine Einzelteile zerrupfen :rolling_on_the_floor_laughing:

    Tiara ist noch ähnlich drauf :lol:


    Aber, wie gesagt, der Phantasie ist keine Grenzen auferlegt.

    Man kann echt ALLES nutzen.

    Es muß halt nur passen. Und man muß nicht immer was Neues dazu kaufen.

    Um mal in Deinem Fall weiter rumzuspinnen, also jetzt nur fürs Kriechen:

    statt Tempotaschentücherpackung

    - Buch

    - leerer Karton

    - Stoffwürfel

    - Plastikwürfel (beide Würfel natürlich in entsprechender Größe! ;) )

    - leichte Tasche

    Eben alles, was sich prima und ohne Widerstand schieben läßt.

    Oder, wenn man mit einem Führtarget arbeiten möchte, neben einem Stick, Stock

    - eigener Fuß / Schuhe

    - Faden neben dem Menschen runterbaumeln lassen


    Es gibt soooo viele Möglichkeiten beim Target! ;)

    Würdest du beim Target dann einen Target Stick nutzen oder was anderes?

    Das ist ja das Praktische am Ganzen!

    Man kann alles nutzen, was gerade da ist, und was einem eher liegt.

    Ob es sich dabei um einen ausrangierten Kochlöffel handelt, oder eine Fliegenklatsche, oder Stick, oder von mir aus auch die Hand vom Halter, das bleibt einem selbst überlassen.

    Wobei die Hand in diesem speziellen Beispiel natürlich eher kontraproduktiv ist, es sei denn, Du krabbelst parallel mit Deinem Hund mit xD

    Was man auch gut nutzen könnte, sind die kleinen Dinge, die man, in diesem Fall sogar Hund prima schieben kann.

    Simples Beispiel - funktioniert aber nur, wenn der Hund nicht alles ins Maul nimmt und apportieren oder gar zerstören will :lol: - Taschentuchpackung.

    Ja xD Du hast richtig gelesen!

    Eine Taschentuchpackung!

    Liegt flach auf den Boden und wenn die Nase dran kommt, schiebt sich das so leicht weg, und der Hund kann dann idealerweise direkt hinterher. So funktioniert das mit dem Target dann quasi selbstständig. xD

    Im direkten Vergleich zu einem Ball, oder einem Spielzeugauto ist so eine Packung, oder von mir aus auch ein kleiner Stoffwürfel (mit klein ist nicht die normalen Würfelgröße von Menschenspielen gemeint) deutlich besser, denn es rollt nicht zu schnell und vor allem unkontrolliert weg, paßt sich dem Tempo vom Hund aber idealerweise prima an. So stoppt es nicht abrupt, oder der Hund muß schneller werden beim Krabbeln.

    Okay,

    also, eines vorweg, der erste Punkt ist eher eine persönliche Sache, wenn Du es so willst, auch gerne eine Macke von mir.

    Ich sehe, wie jung Dein Hund noch ist. Nicht viel älter als meine "Kleine". In diesem Alter mache ich persönlich noch total ungern solche Sachen. So gefühlsmäßig denke ich mir, daß es nicht so gut ist für die jungen Hunde. Ja, ich weiß, die machen es teilweise selbst ja auch, was auch okay ist und ich sie auch lasse, aber ich übe das nicht bewußt in diesem Alter mit ihnen.

    Tatsächlich fange ich mit solchen Tricks gerne erst ab 15 Monaten mit ihnen an, idealerweise dann, wenn ich sie bereits geröntgt habe, und weiß, daß alles okay ist. Da ich im Sport unterwegs bin, fahre ich damit ganz gut.

    Aber, wie gesagt, meine Macke!


    So, zum Trick selbst:

    Du lockst mit Leckerchen xD

    Ist ja nicht so ganz mein Ding.

    Dein Hund bleibt schön liegen, und krabbelt dann wirklich vorwärts, auch wenn Du so große Abständen machst. Das können nicht viele. Meist ist genau dieser riesige Abstand vom Target, oder in Deinem Fall Leckerchen DER Grund, wieso die Hunde lieber aufstehen und zum Leckerchen laufen.

    Deiner bleibt schon mal liegen, das ist prima! :gut:

    Diesen Teil hat er anscheinend schon mal verstanden.

    ich persönlich würde tatsächlich von Leckerchen wegkommen und auch lieber mit einem Target arbeiten wollen. ;)

    Eigentlich sollte man ja mit einem Target nicht führen. Aber beim Kriechen bleibt dies irgendwann nicht aus.

    Das heißt, hat der Hund verstanden, unten zu bleiben und sich liegend vorwärts zu bewegen, fängt irgendwann mal die längere Strecke an. Und das geht mit Leckerchen wegrollen nicht so gut. Denn auch da hast Du dieses rasche vorwärst Schieben mit einem abrupten Stopp. Also das, was gerade Dein Hund recht gut zeigt.

    Der nächste Schritt wäre wirklich, ein ruhiges, aber dafür gleichmäßiges vorwärts robben hinzubekommen, und das dann langsam zu einer immer größer werdenen Distanz aufzubauen.

    Ansonsten sieht das für den ersten Schritt gar nicht mal so schlecht aus. Ist prima ausbaufähig! :gut:

    Woher sein Wissen über Verhaltensweisen von Hunden kommt, bleibt offen - nur durch Beobachten kann man sich nicht alles aneignen.

    Interessante Sichtweise!

    Eigentlich lernt man gerade dadurch auch sehr, sehr viel! Vor allem dann, wenn man es auch zuläßt.

    Denn erst dadurch können Theorien entstehen, die entweder durch weitere Beobachtungen und Erfahrungen gestützt werden, oder man muß weiter lernen.

    VB hat eine Ausbildung bei CANIS gemacht, wo wesentlich mehr Inhalte sich mit der Verhaltensweise von Hunden beschäftigen, u.a. Arbeit mit aggressiven Hunden.

    Und DAS alleine soll eine Tatsache sein, daß sie eine Expertin sein muß?

    Zumal Du ja selbst schon schreibst:

    Hab ja schon anderer Stelle geschrieben, dass ich von CANIS auch nicht viel halte. Dennoch wird dort zumindest mehr Hundewissen vermittelt, als im reinen Polizeidienst.

    Ja, was denn nun?

    Was ist denn an CANIS schlecht - Deiner Meinung nach - wo diese doch, wieder Deiner Meinung nach, sehr viel mehr Hundewissen verbreiten können?

    Nicht zu vergessen, es soll auch Menschen geben, die diese Art von Schulung mitmachen und trotzdem nichts verstanden haben.

    Und ja, VB ist dafür das beste Beispiel.

    Hier ist meine Raupe:

    Willst Du dazu noch ein paar Tipps, bzw. Vorschläge von mir?


    Meist lief es eigentlich so das mehrere Tricks gesammelt wurden

    Ähm, ursprünglich eigentlich sogar eher nicht.

    Das Aufrufen und Sammeln der Tricks ist mal aus einer Not heraus entstanden, weil da jemand keine Idee mehr hatte, was man sonst noch (neu) üben könnte ;) Irgendwann ist mal daraus entstanden, daß ALLE mitentscheiden können, was wir als nächstes üben wollen, damit mehr Teilnehmer mitmachen.

    Zu der Liste: es tragen nur diejenigen ein, die auch mitmachen wollen. Es geht nicht darum, daß man den Trick am Ende auch (perfekt) beherrscht, sondern nur darum, daß man am Ende auch mehrere "garantierte" Teilnehmer und somit auch Videos hat.