Wenn ich mir das hier so anschaue
Ich habe grade auch von ihrer eine Mail bekommen in dem sie mir mit ihrem Anwalt droht, sollte außerhalb des what App Chats Informationen über die Sache in Verbindungen mit ihrer Zucht raus getragen werden.
klingt es einfach danach, als ob jemand da was vertuschen will. Das kommt natürlich nicht so seriös rüber.
Klar, es ist ein Makel!
Die Frage ist ja, woher kommt so eine Knickrute?
Hat der Kleine sich mal irgendwann die Rute gebrochen, kann ja durchaus mal vorkommen, wurde dies nicht bemerkt und somit nicht behandelt.
Oder ist das ein Gen-Defekt? Dann würde es bedeuten, daß entweder Mutterhündin, oder Paparüde, oder sogar beide Erbträger sind und dies dann an dem Nachwuchs weiter gegeben haben. Möglich wäre dann auch, daß es weitere Voll- oder gar Halbgeschwister geben könnten, die diesen Makel mit sich herumtragen.
Eigentlich ein guter Grund, den Erbträger entweder aus der Zucht zu nehmen, oder gar bei der Verpaarung dreimal mehr darauf zu achten, das "richtige Gegenstück" zu nehmen.
Daß Du sauer bist, kann ich gut verstehen!
Immerhin hattest Du ja bestimmte Vorstellungen und auch Ziele mit dem Kleinen gehabt.
Ausstellungen wirst Du jetzt wohl vergessen können.
Wie weit, oder auf beiden Seiten nun genau, die Kommunikation "schief gelaufen" ist, kann ich nicht beurteilen und ich mag das auch nicht machen wollen. Das ist eine Sache zwischen Dir und der Züchterin, bzw. es geht dann nur über Eure Anwälte. Da halte ich mich ganz heraus.
Eins kannst Du halt wirklich machen,
feststellen lassen, wie alt diese Stelle ist (bei einem Bruch müßte dies möglich sein), und dann kann auch der "Fehler" besser benannt werden. Also, bei einem Welpen, den man selbst erst drei Tage hat wurde ein 4 Wochen alter Bruch festgestellt. Kommt das schwarz auf weiß von einem (unabhängigen) Experten, dann ist es egal, was die Züchterin, und der Zuchtwart sagen 
Und dann Dir selbst klar machen, was neben dieser ganzen emotionalen Schiene und Enttäuschung nun das eigentliche Ziel für Dich ist, und dann verfolgst Du dies.
Wenn der Hund kein großes Problem mit der Knickrute und somit auch keine Schmerzen hat, umso besser!
Der Rest ist dann halt eben die rechtliche Schiene, die auch eben hätte besser, korrekter verlaufen können.