Beiträge von flying-paws

    Der Kromfohrländer wäre auch noch eine Alternative. Ob der nu viel oder wenig haart, kann ich Dir nicht sagen.

    Retriever haaren eigentlich alle und die anderen Retrieverrassen sind ziemliche Arbeitstiere, weil es da eigentlich nur jagdliche Zuchten gibt.

    Viele Grüße
    Corinna

    Zitat

    Cerridwen, wenn du Kunden hast, die ein jahrelang festgefahrenes Verhalten innerhalb von 2 Stunden erkennen und dauerhaft ändern, dann hast du aber die absoluten Ausnahmehundehalter ;-)

    :lach:

    Da könnt man manchmal aus dem Nähkästchen plaudern...

    Klassischer Fall: Hund benimmt sich seit fünf Jahren wie die Axt im Walde. Man fragt, ob er denn schon was kann. Klaaaaaaaaaaaaar! Sitz.

    Es wird vorgeführt. Hundi immitiert ein hinsetzen und wuselt sofort wieder penetrant durch die Gegend.

    Und die Besitzer möchten DAS noch gewürdigt wissen... Haben sie schließlich in fünf Jahren so hinbekommen...

    Sorry, passt natürlich nicht zum hier geschilderten Fall... =)

    Zitat


    Ihr Gehorsam ist eigentlich sehr gut.

    Dann dürfte es ja nicht schwer sein, ein Verbot zu erteilen. Manchmal muss man sich eben die Mühe machen und den Hund unter Aufsicht halten, wenn er eine Regel noch nicht kennt. Oder eben im Haus lassen.

    Viele Grüße
    Corinna

    staffy: :2thumbs:

    Die Trainierin hat die Familie und Hunde vor Ort gesehen und sich ganz sicher was dabei gedacht, warum sie diese Trainingsschritte gewählt hat und keine andere.

    Es gibt Menschen, denen sagt man: Verbiete Deinem Hund Dich belagern zu lassen, schick ihn weg und dann geht das.

    Und es gibt Menschen, die können das nicht einfach so, weil sie die Anwesenheit des Hundes gar nicht mehr warhnehmen oder weil ihnen diese Handlung nicht liegt. Da geht man dann eben einen anderen Weg.

    Und, um eine Grundlage zu schaffen, muss man bei einem Neustart oft ersteinmal recht "massiv" anfangen.

    Viele Grüße
    Corinna, deren Pflegeborder nun auch langsam geschnallt hat, dass hinterherrennen und belagern nicht gefragt sind und daher endlich Entspannung finden kann

    Meine Hunde können locker über Zäune springen. Ich habe das denen sogar beigebracht, weil ich es bei den Schafen brauche. Meine Chill ist beim Hüten sogar mal über einen 2-Meter-Wildzaun... ich hatte ihn nicht gesehen und sie rechts herum geschickt. Danach hatte sie allerdings eine ordentliche Schmarre auf der Nase.

    Ist sie auf dem Grundstück, hüpft sie auch nicht über den 80 cm-Zaun, weil sie weiß, dass das verboten ist!

    Was ich damit sagen möchte... Bevor ich beginnen würde Fort Knox zu errichten, würd ich lieber den Hund erziehen.

    Zäune sind Tabu. Dafür muss man ihn natürlich unter Aufsicht halten.

    Ich hoffe, Ihr bekommt das bis zur ersten Läufigkeit in den Griff, denn dann werden die Damen besonders flüchtig und bringen gerne ganz viele kleine Mitbringsel wieder mit nach Hause.

    Viele Grüße
    Corinna

    Viele Labradormischlinge neigen zu überdrehtem Verhalten. Du solltest besser üben, dass er lernt Ruhe zu halten, sonst hast Du in zwei bis drei Monaten einen Jungrüden, dem Du kaum noch Herr wirst vor lauter Abgedrehtheit. Oftmals kann man sich bei diesen aufgeregten Exemplaren dann kaum noch vor Übersprungshandlungen wie Spielaufforderungen, Anspringen, übermäßiges Aufreiten usw. retten.

    Es gibt keine einzige Hunderasse, der "auspowern" gut tun würde. Wenn Du das Gefühl hast, er ist nicht ausgelastet, dann ist das in der Regel ein Zeichen für zuviel Action und zuviel durcheinander.

    Falls Du auch zu denjenigen gehören, die dem Hund fleißig Ball werfen: Zum einen ist das Gift für die (unausgereiften) Gelenke und Gift für den Kopf.

    Fahr Dein Programm runter und üb Grunderziehung. Damit hast Du die nächsten Monate genug zu tun für den Kopf Deines Hundes ;)

    Viele Grüße
    Corinna

    Gerade ängstliche Hunde sind in einem Tierheim total überfordert und zeigen sich noch viel viel ängstlicher...

    Meine Teak musste ich damals auch rauszerren aus ihrem Zwinger - die wär freiwillig keinen Schritt mit mir gegangen! Als ich sie dann schließlich ins Auto packen wollte, ging gar nichts mehr. Ich hab sie auf dem Arm ins Auto getragen und dort hat sie versucht sich unter den Sitz zu quetschen.

    Ein ängstlicher Hund braucht Zeit. Wieviel, kann Dir niemand voraussagen. Und es kann Dir auch keiner sagen wie lange es dauern wird, bis sie sich öffnet oder ob sie sich überhaupt jemals öffnen wird.

    Sehr hilfreich war für meine Teak damals mein Bobby. Er war ihr Halt, da er sehr souverän durchs Leben gegangen ist. Man sollte auf keinen Fall einen solchen Hund aufnehmen, wenn man auch eine "Schissbuxe" hat... dann bestärken die sich gegenseitig in ihrer Angst.

    Viele Grüße
    Corinna

    Es kommt immer darauf an in welchem Kontext das gezeigt wird. Ist es eingebettet in Spielaufforderungsverhalten... oder hegt der Knabe den Gedanken die Hündin zu *piep*... oder er will ihr tatsächlich ersteinmal zeigen, wer die Hosen an hat.

    Eine Geste allein kann man nie einfach so zuordnen ;)

    Viele Grüße
    Corinna

    Aussie und Border sind vom Wesen her sehr unterschiedlich. Ersterer ist mit Sicherheit als Familienhund mit einer Alternativaufgabe eher geeignet, seid Ihr Euch abgesehen vom Aussehen bewusst, was Ihr an Wesen haben möchtet?

    Möchtet Ihr einen Hund, der auf fremde Menschen offen und freundlich zugeht (auch bei Euch Zuhause) oder eher einen distanzierten Hund?

    Achwas schreib ich... lies mal hier die Unterschiede.

    So sehr sich Border Collie und Aussies optisch gleichen, der "Kern" ist ein ganz anderer!

    Wenn Ihr auf langhaarige Hunde steht, dann wäre doch der Collie noch eine Alternative.

    Oder eben ein Border Collie (-Mischling) aus dem Tierschutz, bei dem man bereits getestet hat, ob er ohne echte, dafür mit anderer Arbeit auskommen kann. http://www.bordercollie-in-not.de/

    Viele Grüße
    Corinna