Beiträge von flying-paws

    Angesichts des Alters würde ich da einfach auf Zeit setzen.

    Es gibt bei Bauern und deren Angestellten bzw. den Lohnarbeitern auch solche und solche

    Landwirtschaft ist der No1-Treiber des Artensterbens. Also statistisch betrachtet sind es nicht nur "solche und solche", sondern es gibt schon ne klare Tendenz.

    Ich meinte damit das konkrete Verhalten z. B. auf dem Traktor.

    Ich bewege mich viel in Kreisen, in denen Schafhaltung der landwirtschaftliche Bereich ist. Bei diesen Menschen habe ich den Eindruck, dass der Erhalt von Lebensräumen durchaus mit berücksichtigt wird.

    Beim Anbau von Getreide und so weiter, der Bewirtschaftung von Wäldern etc. kann das natürlich ganz anders aussehen.

    Natürlich weiß ich, dass Landwirtschaft in Allgemeinen Leben zerstört. Den Schuh ziehe ich mir trotzdem nicht an.

    Ergänzend zu dem Beitrag von wildsurf möchte ich als langjährige Hundetrainerin noch hinzufügen, dass viele denken, dass eine Arbeitslinie sich im Alltag genauso verhält sie eine Standardlinie, wenn man sie arbeitet.

    Dem ist überhaupt nicht so. Ihr habt da im Grunde eine andere Rasse an der Leine. Arbeitshunde tragen ihre Genetik 24 Stunden täglich mit sich und müssen damit klar kommen. Und der Mensch auch. Und da sind doch viele ernüchtert, wenn sie feststellen, dass die Arbeitslinie einen im alltäglichen Leben so sehr einschränkt, weil man einen solchen Hund ganz anders führen und managen muss als einen gechillten Standard-Goldie. Die viele Arbeit, die man mit denen hat, beschränkt sich also nicht nur auf den Teil mit dem Dummies, sondern setzt sich in den Alltag fort bzw. ist dort der größte Batzen, weil man dort die meiste Lebenszeit miteinander verbringt. Und da muss man schon Lust drauf haben.

    Am besten hier mal querlesen. Gerade auf den letzten Seiten wurde über die Einschränkungen, die solche Hunde mit sich bringen gesprochen:

    Juliaundbalou
    17. Januar 2017 um 16:40
    Zitat

    Da fahren jetzt regelmäßig die Traktoren.

    Ich hab das Bezugszitat ent-namt. Allgemein, weil die Bewirtschaftung durch die Landwirte oft ins Spiel gebracht wird:

    Die Landwirte fahren bei der Bewirtschaftung nie kreuz und quer, sondern immer auf den meist durch die ganze Vegetationszeit zu erkennenden Spuren. Ab einer bestimmten Aufwuchshöhe, in der keine mechanische Bodenbearbeitung mehr stattfindet, haben Bodenbrüter wie die Feldlerche da trotz Landwirtschaft ihre Ruhe zum Brüten.
    Viele landwirtschaftlichen Tätigkeiten finden in einem ähnlichen Rhythmus statt, wie die Brutzeit, beides ist abhängig von Witterung und Temperatur, das ist sich nicht umsonst jahrhundertelang aufgegangen. Ohne die zahlreichen engagierten Landwirte wäre es um den Bodenbrüterschutz noch weit schlechter bestellt, als es so schon ist.

    Einfach nur mal als Anmerkung.

    Danke dafür. Ergänzend: Es gibt bei Bauern und deren Angestellten bzw. den Lohnarbeitern auch solche und solche. Wie bei allen anderen Menschen auch.

    Noch eine Stimme für ruhiges "Hundebettspiel" im Haus, mehr nicht. Auf dem rutschigen Boden ist mir das zu gefährlich. Aber: Im Garten dürfen meine z. B. unbeaufsichtigt gar nicht fetzen, weil mir die Verletzungsgefahr zu groß ist. Mein Garten hat aber auch viele Stolperfallen.

    Bisschen OT (wobei ich das Thema mit sehr großem Interesse verfolge, da mein Zwerg sich, wie gesagt, auch häufig kratzt, oft schmutzige Ohren hat und immer wieder Ausfluss aus den Augen, die Tierärzte bis jetzt aber noch zu abwarten und beobachte geraten haben) aber Spike hat sich grade neben mir im Schlafen "eingepinkelt"....Meine Tierarztpraxis hat noch bis 16 Uhr Mittagspause, daher kann ich dort noch nicht anrufen und hoffe nun hier auf Erfahrungswerte...Das ist doch nicht normal oder? Hat jemand von euch mit sowas schonmal Erfahrung gemacht und wenn ja, was war die Ursache? Mache mir jetzt grade sehr Sorgen

    Nichts davon ist normal. Da wäre ich schon längst zu einem Tierarzt gegangen, der das ernst nimmt.