Weichteilige Strukturen sind im Röntgen schwer bis gar nicht darstellbar.
Border Collies sind beim Thema Schmerzen wie Rottweiler.
Weichteilige Strukturen sind im Röntgen schwer bis gar nicht darstellbar.
Border Collies sind beim Thema Schmerzen wie Rottweiler.
Um die Uhrzeit beginnt der Dickdarm zu arbeiten. Das würde daher durchaus zum Futterthema passen.
Als meine Border-Collie-Hündin (aus Hüteleistungszucht) einen Unfall mit einer Verletzung am Vorderbein hatte, haben mehrere renommierte Orthopäden bei der Diagnostik die Finger im Spiel gehabt. Als ich aus der Klinik ging, wusste ich, was am Bein kaputt ist. Ein Hund, der sein Bein nicht benutzt, hat ein massives Problem. Ich würde wissen wollen, welches das ist, denn dieser Hund hat sein ganzes Leben noch vor sich.
Meine Hündin musste für eine nachhaltige Genesung sofort für drei Monate absolut ruhig gehalten werden. Absolut. Also wirklich komplett. Null Bewegung. Danach durfte sie drei Monate lang gigantische fünf bis zehn Minuten drei Mal täglich an der Leine gehen (gehen!). Und so weiter ...
Das akribische Vorgehen hat den Erfolg, dass meine Hündin wieder schmerzfrei leben und auch arbeiten kann.
Auf mich macht es den Eindruck, dass Du hier eigentlich nur Zustimmung gesucht hast.
Wenn ich das hier so verfolge, hoffe ich inständig, dass meine Hunde hier nicht reinschauen. Wenn ich koche, kloppe ich auch alles zusammen in einen Topf, koche es quasi tot, portioniere es und haue es in die Truhe.
Viele der Gerichte hier, sind "besser" zubereitet als mein eigenes Essen.
Geht mir genauso... obwohl ich wirklich gerne koche und den Hund gerne auch abwechslungsreich bekochen würde. Hier gibt's aber immer den gleichen grauen Brei aus Hirse, Ziege, Salat, Öl, Faserstoffen und Mineral. Den Hund stört es aber nicht, wird mit Begeisterung gefressen. Optisch eigentlich eher kein Bild wert...
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Danke! Ich finde, man sollte hier auch die Matschepampe zeigen. Bei mir sieht es auch so aus. ![]()
Wenn die durch Deinen staubigen Teppich latscht, ist die ratzfatz ausgetrocknet.
Alles anzeigenHabt ihr einen Tipp, wie ich meinen kleinen Hund etwas besser händeln kann? Ich habe ihn mit 5 Monaten übernommen, da kannte er noch nichts, was dann auch noch mit einer sehr frühen Pubertät zusammengekracht ist, also er war schon reaktiv. Jetzt ist er 10 Monate. Leider habe ich vor ihn keine Erfahrung mit Leinenrambos gesammelt.
Wir kommen mittlerweile mit schauen und eigenständig umorientieren schon gut voran, Menschen geht oft auch schon, aber Hunde ist 50/50
Vor ein paar Monaten dachte ich, er hat Frust, weil er nicht hin kann, denke ich gelegentlich immer noch, aber manchmal ist es auch sein Wunsch nach mehr Distanz, denn oft kommt es nicht zum auslösen, wenn wir umdrehen oder einen anderen Weg abbiegen, da spielt die Nähe/ Sichtung dann auch nicht so eine Rolle. Also er kann sich dann gut abwenden und unaufgeregt weiter. Er ist aber noch nie aggressiv gewesen und auch sehr umgänglich mit anderen Hunden.
Ablauf den ich bis jetzt beobachten konnte (bin in den Momenten leider auch manchmal sehr aufgeregt): sehen, fixieren, fiepen, in die Leine schmeißen, fiepen bis laut bellen, immer heftigeres ziehen und herumspringen und rumgeschreie. Bei Sichtung von Menschen und Hunden an unsererm Wohnhaus das ganze in deutlich schnellerer Eskalation, bei Menschen und Hunden im Wohnhaus direkt von 0 auf 100, da klingt es als würde ich ihm gerade schlimmste Dinge antun, dabei wird er so steif und unansprechbar, da kommt man kaum durchEr wiegt zwar nur 7kg und ist so groß wie eine Katze, aber wenn er im Film ist kann ich ihn überhaupt nicht an einer Stelle halten 🤯 fühle mich dann echt ohnmächtig
Wenn ich nicht schnell genug bin, und er schon fixiert, wird es schwer ihn vom in die Leine springen und pöbeln abzuhalten, sowohl bei Menschen als Hunden etc. manchmal schaffe ich es ihn mit Leberwurst oder Wiener vorne ab- und umzulenken.
Ich würde gerne aufbauen, das ich ihn bei jeglichem Geschehen um uns herum abrufe und wir zusammen vorbei gehen. Damit er etwas mehr Erwartungssicherheit hat und sich besser an mir orientieren kann.
Oder bietet sich etwas anderes besser an? Weniger gedöns um die Begegnung machen? Hund ranrufen, und einfach geradeaus schauen und weitergehen?
An guten Tagen orientiert er sich mittlerweile auch ohne Ansprache um. Wenn es richtig gut läuft kommt auch kein Zug auf die Leine. Ein Mega Trigger bei ihm. Aber in den Begegnungen kann ich die Leine selten so lang lassen, das kein Zug drauf kommt.
Vielleicht habt ihr einen Tipp oder könnt mir die Grundlagen für reaktive Situationen nennen? Wie ich sein Verhalten besser einordnen kann, wie ich ihn unterstützen kann o.ä.Trainerin habe ich, ist auch Thema, aber lese hier immer gerne mit.
Abbruch funktioniert kaum, fährt ihn eher noch mehr hoch, liegt ggf. aber auch an meinem Timing.
Versuche ihn möglichst selbstständig Situation einordnen zu lassen, aber manchmal habe ich den Eindruck es wäre besser, ich übernehme zuverlässig die Führung. Also das sie ihm fehlt und er deswegen übernimmt.Möchte ihn in so einer stressigen Situation nicht im Stich lassen oder durch Korrektur noch mehr unter Druck setzen, aber auch nicht das Regeln überlassen.
Leckerli und weitergehen ist manchmal garnicht so einfach, weil er so klein ist, muss mich dann immer runterbücken, zum halten natürlich auch. Also auch immer recht viel Interaktion mit mir und herunterbeugen. Manchmal hilft nur noch auf den Arm nehmen.
Das auslösen stresst mich mittlerweile garnicht mehr so, aber gerade hier im Hausflur oder nachts möchte ich es im Sinne der Nachbarschaft doch gerne Ruhe 😀 und natürlich auch weiterhin am normalen Leben teilnehmen und nicht den Alltag von der Reaktivität bestimmen lassen
Eigentlich sind Tipps hier kontraproduktiv. Wenn ich mit solchen Hunden arbeite, dann mache ich da einen Trainingsaufbau, wo man Schritt für Schritt auftrainiert wie es aussehen soll bzw. was der Hund stattdessen tun soll. Wenn der Hundehalter da dann mit anderen Sachen herumprobiert, würde das das Training eher zurückwerfen ...
Den Hund unter Schmerzen zu lassen, ist heute absolut nicht mehr üblich, weil die Nachteile den Vorteilen überwiegen. Ich würde da dringend eine zweite Fachmeinung einholen. Ich fahre für so etwas auch mehrere Stunden, schließlich geht es um die Zukunft des Hundes.
Wenn ich das hier so verfolge, hoffe ich inständig, dass meine Hunde hier nicht reinschauen. Wenn ich koche, kloppe ich auch alles zusammen in einen Topf, koche es quasi tot, portioniere es und haue es in die Truhe.
Viele der Gerichte hier, sind "besser" zubereitet als mein eigenes Essen.
Gibt es in der Klinik Fachärzte?
Ich würde sie ruhig halten und mir bei guten Fachärzten eine zweite Meinung einholen. Auf mich wirkt die Diagnostik unfertig.
Alles anzeigenIch brauch mal Denkanstöße, weil ich irgendwie grad nen Brett vor'm Kopf hab.
Elna ist draußen wirklich super. Aber eine Sache ist für sie derzeit noch echt schwer: Wenn Hund-Mensch-Gespanne von hinten kommen und dabei die Menschen auch noch laut reden (meine Güte, die waren aber auch unangenehm laut heute, die halbe Siedlung hätte zuhören können, das nur am Rande), wobei es auch bei ruhigen schwer ist für sie.
Sie bleibt dann stehen, lässt sich zwar immer wieder animieren, weiterzugehen, bleibt dann aber wieder stehen, dreht sich hin, setzt sich hin, beobachtet, etc. Alles an sich okay, weil sie grundsätzlich noch recht ruhig ist dabei. Bisher warte ich dann meist, bis man uns überholt hat und gehe dann im Abstand hinter den anderen her, was deutlich besser klappt.
Aber mein Ziel ist das ja nicht. Die anderen, die von hinten kommen, sind ja nicht immer schneller als wir (sie sind z.B. von einer querenden Straße auf unsere eingebogen oder so) und ich will dann nicht Elna immer künstlich zurückhalten, damit der Abstand bleibt und wieder dran vorbei, nachdem ich die anderen hab überholen lassen, wäre ja auch Blödsinn, dann geht das Spiel ja wieder von vorne los.
Welche Strategie könnte ich verfolgen, damit sie andere Hunde "im Rücken" besser ertragen kann. Oder ist das etwas, was Teil des Erwachsenwerdens ist und sich mit der Zeit nach und nach geben wird und ich sollte einfach so weiter machen, wie bisher?
Angesichts des Alters würde ich da einfach auf Zeit setzen.