Hängt alles auch immer stark von der Erziehung ab.
Viele Grüße
Corinna
Hängt alles auch immer stark von der Erziehung ab.
Viele Grüße
Corinna
Muss ein Hund beim Spaziergang denn jedesmal herumrennen? ![]()
Wie alt ist er denn? Wie oft gehst Du denn mit ihm spazieren?
ZitatÜbrigens zur kurzen Rute beim Aussie: Der ACD ist deutlich beliebter als der kurzrutige Stumpy Tail Cattle Dog. Wenn doch aber eine kürzere Rute gesünder für die Hunde bei der Arbeit wäre, müßte doch eigentlich der Stumpy Tail bevorzugt werden. Ich denke also nicht, daß es tatsächlich einen Vorteil hat, wenn der Hund ne kurze Rute hat. Desweiteren zeigt das Beispiel des Stumpy Tail Cattle Dog, daß eine kurze Rute nicht mit Problemen einhergehen muß. Der Stumpy Tail ist eine eigene Rasse, alle haben kurze Ruten und es kommen keine kranken Hunde bei der Verpaarung raus.
Den Gedanken hatte ich auch... viele Hütehundrassen haben jahrhundertlang mit Rute an Rindern gearbeitet. Ich denke, es ist eher eine Frage der Optik für die Besitzer... Mir persönlich sind Hunde mit Rute schon allein deshalb lieber, weil sie eine erheblich bessere Steuerung haben und damit im Rücken flexibler sind.
Viele Grüße
Corinna
Zitater ist höchstens 2-3 stunden alleine ansonsten gehen die viel aufs feld und spielen mit bällen geistig wird er durch suchspiele und ähnliches ausgellastet ist.
die lebensumstände sind sehr gut da viel toben und spielen kann dadurch das das feld sehr nah ist. mein freund wohnt mit seiner freundin zusammen in einer relativ großen wohnung.
Hört sich danach an, als ob der Knabe völlig überdreht wäre. Mit neune Monaten lastet man einen Hund nicht aus, sondern übt nur Alltagsgehorsam. Gerade Rassen, die ihre eigenen körperlichen und geistigen Grenzen nicht kennen (Riesenschnauzer), müssen vor sich selbst geschützt werden.
Wahrscheinlich fährt er die ganze Zeit auf so hohem Stressniveau, dass sich das im Zerstören von Dingen äußert und er keine Ruhe findet.
Da ist wohl ein umfassendes Runterfahr-Programm von Nöten.
Viele Grüße
Corinna
Zitatflying paws
Wie kommst Du darauf zu sagen, dass man den Hund dazu TRAINIERT?
Ganz einfach: Wenn ich ein Verhalten akzeptiere, dann übe ich es.
Hunde unterscheiden nicht, ob Du gerade bewusst was trainierst oder nicht. Sie lernen immer.
Darko: Es geht hier um Hunde(rassen), die zum Aufdrehen neigen.
Du solltest die Beiträge genauer lesen ![]()
ZitatOh, nu macht ihr mich aber unsicher!
Alle vier bis fünf Stunden für 15 Min. rausgehen ist zu viel? Aber gerade die kleinen müssen doch mal aus der Hose!?
Hier nochmal das, was Du geschrieben hast:
ZitatAlso dann lieber vier-fünf mal für 15 Min. als zwei mal für 30.
War wohl inhaltlich ein wenig was anderes...
Darko: Ich nenne es überdreht, andere sagen im allgemeinen Sprachgebrauch hyperaktiv. Hyperaktiv ist ein moderner Begriff. Es ist ja auch "in" hyperaktive Kinder zu haben...
Das, was Du da zum Beispiel vorschlägst, macht viele Hunde kirre. Wenn man mit einem Hund - egal welchen Alters - fünf Mal raus gehen, dann kann er keine langen Ruhephasen haben, die für Hunde sehr wichtig sind. Kaum hat er sich niedergelassen, muss er schon wieder los...
Das Obermaß an Spaziergehzeit für erwachsene Hunde, die zur Hibbeligkeit neigen ist 2 Stunden insgesamt am Tag. Bei manchen sogar manchmal noch weniger, weil sie die vielen Eindrücke nicht verarbeiten können.
Viele Grüße
Corinna, die ruhige Hunde mag
ZitatDass man einen Hund zum hyperaktiven Hund erziehen kann, habe ich noch nie gehört!!??
Das ist in meiner Hundeschule mittlerweile das Hauptproblem bei Problemverhalten...
Lies mal hier quer durchs Forum - gerade die Hunde von engagierten Besitzern sind oftmals völlig überdreht und finden kaum Ruhe.
Viele Grüße
Corinna