Beiträge von flying-paws

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    Hallo!
    So dämlich finde ich diese Frage gar nicht.Und bei so einem Hund wie ich ihn habe ist diese Frage durchaus berechtigt.Wenn jemand Fremdes mich sowas fragen würde,müßte ich ehrlich mit"ich weiß es nicht"antworten.
    Klar wer so einen Hund hat der alles und jeden liebt kann über solche Fragen nur schmunzeln.Aber ich habe einen sehr unsicheren Hund im bezug auf Fremde Menschen.

    Und ich finde die Frage dämlich, obwohl ich einen Hund habe, bei dem ich ganz sicher bin, dass er zubeißt, wenn er sich bedrängt fühlt - und das ist schnell der Fall. Das weiß ich so genau, weil er das bereits getan hat.

    Ich hab auch schon geantwortet: "Ja, der beißt." Hatte zur Folge, dass man es nicht ernst nahm...

    Viele Grüße
    Corinna

    Ich finde diese Frage ehrlich gesagt selten dämlich und antworte dadrauf auch selten ernsthaft... meist ignoriere ich sie oder bestätige. Ich habe auch schon zurückgefragt: "Beißen sie?"

    Klar beißen meine Hunde, wenn sie einen Grund sehen es zu tun.

    Viele Grüße
    Corinna

    Das klingt nach zunehmend wachsendem Terretorialverhalten.

    Ich würd's daher auch so handhaben:

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    Das Ding ist aber das Gleiche. Der Hund glaubt für die Situation das passende (vom Halter gewünschte) Verhalten zu zeigen.....weil man ihm einfach nnicht erklärt hat, dass er sich statt dessen anders verhalten soll. zB hinlegen oder ignorieren etc.

    Übrigens wäre ein Hütehund ein ziemlich unbrauchbarer Hütehund, wenn er das Vieh wegjagen würde :lol:

    Viele Grüße
    Corinna

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    Zumindest wird es wohl schwierig werden, einen VDH-Hund im Tierheim zu finden.

    Irgendwo war ich doch jetzt mal drüber gestolpert. Ich meine mich zu erinnern, dass gerade mal 10% der Rassehunde Papiere vom VDH haben.
    Wenn die Kundschaft meiner Hundeschule repräsentativ ist, dann ist das noch hoch gegriffen, würde ich sagen. Und ich zähle auch Papiere von so manchem Nicht-VDH-Verein noch mit dazu - z.B. ISDS beim Border Collie, ASCA beim Aussie etc...

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    Leo, die Tierheime wären denk ich genauso voll wie jetzt auch, weil dann noch mehr Leute ihre Hunde aus dem Ausland ankarren würden ;)

    Ja, ich denke darauf würde es hinauslaufen. Das würde wohl auch passieren, wenn man die gesetzlichen Regelungen noch strammer anzieht. Dann würde wohl der Schwarzmarkt blühen. Daher würde ich das nicht als des Rätsels Lösung sehen. Einzig den Punkt mit dem Hundeführerschein als Pflicht, den halte ich vor dem Hundekauf für sinnvoll. Wobei es auch da vermutlich so enden würde, dass Leute sich bereits einen Hunde irgendwo für billig Geld gekauft haben und dann erst feststellen, was man denn für die Hundehaltung überhaupt alles tun muss... ist ja heute schon so.

    Übrigens ist man laut Gesetz jetzt schon dazu verpflichtet sich Sachkunde anzueignen, wenn man sich ein Tier hält. Leider scheint es gerade im Bezug auf Heimtierhaltung in dieser Hinsicht wenig Interesse zu geben dieses durchzusetzen.

    Viele Grüße
    Corinna

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    So hab ich damals zum Beispiel im Nachhinein rausgefunden, dass der Urgroßvater von Copper väterlicherseits leider ein eher unpassender Rüde war. Er ist wohl in Aussie-Züchterkreisen mitlerweile als Überträger dieser speziellen Augenkrankheit (weiß den Fachbegriff grad nicht) bekannt. Da Copper zwar nicht erkrankt ist, aber eben dieser Ahne mit drin steckt, habe ich von vornherein gesagt, der kommt mir an keine Hündin.

    Sorry, aber das ist ein guter Aufhänger: Nicht zwangsläufig muss man einen Träger aus der Zucht schmeißen, wenn der Erbgang bekannt ist und man so Erkrankungen verhindern kann. Sowas sollte dann aber ein Züchter wissen.