Beiträge von Momo und Lotte

    botanische Erklärung erwünscht! Wieso blüht das Zitrusbäumchen von Mounty schon, wenn es noch so klein ist?
    Ich hab drei oder vier Zitrusbäumchen, die sind mindestens sieben Jahre alt (ich weiß, dass die gekeimt sind, als es meine Lotte noch gab, deshalb bin ich recht sicher), die denken noch gar nicht ans Blühen, obwohl die schon größer sind. Also nicht supervielgrößer, aber schon größer.

    Wir sind auch wieder zuhause. Smutek fand es unzumutbar, aber irgendwie ist der Tierarzt total entspannt und sieht aktuell gar keinen Handlungsbedarf "ich operiere wirklich gerne, aber ich sehe keinen akuten Bedarf und würde es nur Ihnen zuliebe tun". Also seiner Ansicht nach das völlige Gegenteil von Drama.
    Ich warte noch auf das Blutbild, aber erst mal bin ich gerade und für die folgenden Stunden schon beruhigt.

    Bitte einmal Daumen, aus reinem Aberglauben heraus.

    Ich hab am Nachmittag einen Termin mit Smutek in der Tierklinik. Eigentlich wird nichts Wildes passieren. Wir checken den Allgemeinzustand, machen Blut und wollen schauen, ob er narkosefähig ist und weitere Diagnostik gemacht werden kann (und dann werde ich noch mal um Daumen bitten, damit herauskommt: es ist einfach nur ein easy zu entfernender Polyp und das ist schnell gemacht und erfordert keine Operation, die er nicht mehr verpacken würde. Aber das sind spätere Daumen. Heute brauche ich nur es-wird-keine-Dramen-geben-Daumen.)

    Ich verstehe deinen Frust schon auch. Aber, wenn wir jetzt mal nicht von Schotterwüsten ausgehen, mit den Gärten ist das irgendwie wie mit den Hunden. Manche so, manche so. Und nicht alles, was nicht perfekt ist (egal ob nicht perfekt aussehend oder nicht perfektes Ökosystem oder nicht perfekt pflegeleicht oder nicht perfekt wasauchimmer), ist ein Desaster, das den Frust wert ist. Isser eh nicht, man kann ja niemandem was vorschreiben.

    Dass so viele Gärten nicht ihr Potential in Bezug auf ökologischen Mehrwert entfalten, verstehe ich aber echt ganz gut. Ich hab in meinem Garten glaube ich 10 Pflanzen von der roten Liste geschafft anzusiedeln und trotzdem auch selbstgewählt Lupinen, weil ich einfach die Pflanzen meiner Oma im eigenen Garten haben muss. Ich hab nutzlose Zierpflanzen, zierlose Nutzpflanzen, ökologisch nützliche Pflanzen und einige invasive Neophyten. Ich hab den Totholzstapel und einen Rasenmäher.

    Man muss da den eigenen Weg finden, was geht, was kann ich ertragen, welchen Teil kann ich abgeben, wie viel Pflege kann und will ich investieren... ist doch cool und mindert den Frust zu sehen, wie das hier gefühlt alle machen. Irgendwie so im Rahmen dessen, was man eben persönlich machen kann, so ist es wahrscheinlich auch in Bezug auf die Hunde, die Ernährung, alles irgendwie.

    Ich freu mich, wenn in Gärten Brennesseln, Beinwell und Giersch wachsen dürfen und ich verstehe gleichzeitig voll, wenn jemand sagt, dass die bitte nicht da wachsen sollen, wo man ständig hinlangt oder wo man einfach jetzt unbedingt ne schöne Prachtstaude haben will, um damit der eigenen Seele was Gutes zu tun und um selbst gern im Garten auf Entdeckungsreise zu gehen. Und da entdeckt man dann, welche Insekten sich wo tummeln und zuppizuppi lässt man dem dann mehr Raum.
    (Und dann ist der ganze Garten voll mit stechendem Hohlzahn und man will die Zeit zurückdrehen 😄)

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    Meinst du den?
    Oder meinst du „Wohnungssuche mit Hund“ oder so ähnlich?

    Ich hab Riesen-Segge vergessen. Ich behalte die Pfefferminze und wünsche mir die Segge weg.

    Efeu verstehe ich auch nicht, ich liebe meinen Efeu. :) und Klee! Klee wurde jetzt auch schon zwei oder drei Mal genannt. Was ist denn das Problem mit Klee? Ich hab den als freundlich eingestuft.