Beiträge von Momo und Lotte

    Ich denke eigentlich fast täglich:

    "Die Hunde, die ab jetzt bei mir einziehen, werden unkompliziert. Sie werden sozialverträglich sein und gesund. Zumindest keine orthopädischen Vollkatastrophen, keine mit bekannten Vorerkrankungen. Sie werden nett sein und klein. Sie werden sein wie Tilda von Anirac
    Das wird sicher entspannt. Und auch nicht so teuer. Und die gibt's ja auch im Tierschutz!"

    Gewillt, mich schon mal testweise zu verlieben, gehe ich auf die Website irgendeines Vereins.
    Und in was verliebe ich mich?
    Richtig, in Berlinda.
    Warum bin ich denn so? Wieso boykottiere ich meine Lebensplanung?
    Waruuum?

    Ist sie nicht süß? :sweet:

    https://einherzfuerstreuner.de/project/berlinda/


    PS: ich glaube die Texte werden inzwischen komplett KI generiert auf der Grundlage von Fotos. Muss man nicht lesen. Schlimm!

    Librela deckt keine entzündeten und schmerzenden Nerven ab.

    Warum kommt kein dafür bewährtes Schmerzmittel zum Einsatz?

    das ist an der Ausgangsfrage vorbei, das wollte ich eigentlich mit meinem letzten Absatz vermeiden. ;)
    Wir testen derzeit seit einigen Wochen Novalgin, hatten auch testweise Cortison (nicht als Schmerzmittel natürlich, sondern zusätzlich). Gehen aber davon aus, dass das, was wir als Schmerzen subsummiert interpretierten, eben keine sind, bzw sich zumindest die Hinterlaufinstabilität etc. zumindest nicht komplett durch Schmerzen erklären lassen.

    Ich kann das jetzt hier alles ausbreiten, auch in welcher Klinik welche Diagnostik - aber darum soll es hier gar nicht gehen, dafür hab ich ja Profis an der Seite.

    Deshalb: let's talk abaout UMP-Erfahrungen! ;)

    Liebe alle,

    wer von euch hat mit Uridinmonophosphat bei sich selbst oder beim Hund Erfahrungen gemacht? Aufgrund welcher Diagnose?

    Bei Smutek scheinen die Nerven im hinteren Bewegungsapprat geschädigt zu sein. Verdacht (bisher nicht bestätigt) degenerative Myelopathie. Was zumindest auffällt (er war schon seit ich ihn kenne nicht besonders gut auf den Beinen):
    die Reflexe an den Hinterläufen sind schlechter, das Gangbild hinten instabil, er merkt, dass er kacken muss, manchmal erst, wenn er kackt, Pipi halten ist auch nicht seine Stärke, aufzustehen fällt ihm schwer, hinlegen ist auch nicht einfach, er wedelt oder hebt die Rute nur in Ausnahmesituationen (ich komme nach hause, anderer Hund, irgendwas ist wirklich aufregend) sonst hängt sie.

    Mit Sicherheit haben wir nicht eine Diagnose. Aber er ist nicht schmerzhaft am Rücken oder an den Hinterläufen. Er bekommt Librela, aber ich überlege, das mit der TÄ noch mal zu besprechen, ob wir mal einen Monat aussetzen sollen und auf andere Schmerzmittel umsteigen.

    Aufgrund der ganzen Krankenakte, des Verlaufs und seiner Gesamtkonstitution gehen wir derzeit am ehesten von einer nichtschmerzhaften Schädigung der Nerven im hinteren Teil des Körpers aus. Der Prozess ist nicht schubartig, sondern schleichend fortschreitend.

    Nun die Überlegung, es mit UMP zu probieren. Ich habe hier die Suche schon bemüht, einige wenige haben berichtet, dass sie es anwenden. Aber vielleicht gibt es da mehr Informationen zu holen!

    In tierärztlicher Betreuung sind wir und es muss hier auch nicht um Smutek gehen, sondern eher allgemein um eure Erfahrungswerte mit dem Wirkstoff. Ich hab den Hintergrund nur berichtet, um zu erklären, woher mein Interesse an dem Produkt rührt. :)


    Liebe Grüße
    Momo


    Darf ich mal rein interessehalber ne Scheidungsfrage stellen? (bin gar nicht verheiratet!)
    Vielleicht weiß ja jemand was!

    Zwei sind verheiratet ohne Gütertrennung. Dann soll irgendwann die Scheidung kommen. Kann die Person, die nun Anspruch auf Unterhalt bzw die Hälfte des Einkommens, der Rente, was auch immer hätte, nachträglich einen Ehevertrag aufsetzen, sich dann scheiden lassen und damit auf alle Ansprüche verzichten?
    Oder ist das rechtlich nicht möglich?
    Finde unterschiedliche Anhaltspunkte im Netz, aber die sind z.T. widersprüchlich.

    Ach ist das blöd.

    ja, voll.
    Ich bin gerade noch in der von phonhaus verlinkten Seite und wühle mich durch, bisher ist das leider auch irgendwie nicht on point.
    Und mein Streit beginnt morgen um 8.30

    Ja gut, egal, ist halt so. Ich rüste mich so gut ich kann mit dem, was ich noch aufnehmen kann (das sind ca drei Buchstaben, ich bin echt ne schlappe Gurke) und dann muss es einfach reichen. :) toitoi.

    danke, leider nee, die, die man sofort findet, hab ich schon durchwühlt. Das ist leider alles nicht belastbar genug, um in der Uni für einen Konflikt gewappnet zu sein.

    Ich will eigentlich gar nicht viel. Ich denke, Barrierefreiheit und Gleichstellung sollte einem als öffentliche Institution eigentlich geläufig sein. Ich bin nur leider umgeben von bockigen alten weißen Männern (die übrigens zu mehr als 50% Frauen sind) denen ihr selbstgefühltes "das ist doch gar nicht so krass, man kann sich auch mal zusammenreißen!" reicht, weil es 10 Mal schwerer wiegt, als gegenteilige Meinungen.
    Deshalb muss ich aus der "Meinung" oder "Haltung" raus zu irgendeiner wissenschaftlichen Expertise.
    Bullshit-Asymmetrie-Gesetz halt, es ist so ermüdend!

    Liebe neurodivergente People und Eltern, Geschwister, Freund:innen von neurodiversen Menschen 😊

    ich befinde mich an der Schwelle zu einem Konflikt, der hässlich werden könnte und brauche deshalb ein bisschen support.
    Einige Supermärkte haben ja die „stille Stunde“ eingeführt. Ich suche nun Studien (öffentlich einsehbar zumindest das Ergebnis), die untersucht haben, wie sich das Runterfahren/Nichtrunterfahren der Außenreize auf neurodiverse Menschen auswirkt. Falls das Thema zu jung für Studien ist, freue ich mich auch über wissenschaftliches Material vor Studienlage.

    Kurz: ich brauche irgendwie eine belastbare Argumentation.


    Kennt ihr da was?