Beiträge von Momo und Lotte

    Ich hab da auch schon beide Aussagen von TÄ erhalten und mich jetzt einfach für lieber langsam entschieden.

    Aber irgendwie löst das mein Problem nicht, in welchen zeitlichen Schritten ich jetzt vorgehen soll. 30 Minuten? 60 Minuten? Und währenddessen die Mittagsgabe langsam runterdosieren?

    Wahrscheinlich alles kein Drama, aber ich bin da gerade einfach ängstlich und hatte gehofft, jemand hat hier den ultimativen Zeitplan. 🫣

    Ich würde bei den gleichen Zeiten bleiben, aber die Dosierung langsam pro Gabe absenken. Jede Gabe um mehrere mg senken, bis du auf ca. 5 mg bist, dann die Zeiten dehnen.

    hmmm... meinste? Das fühlt sich für mich irgendwie falsch an. Dann bin ich ja nicht bei 12 Stunden Abstand und auch weit unterhalb der Minimalmenge. Mit 37,5mg bin ich jetzt glaube ich bei 2,2mg/kg (die Nachmittagstablette schleiche ich aus, deshalb ist die 25mg - die übrigens so winzig sind, dass das mit der Dosierung schon beim halbieren unfassbar schwierig ist)

    Also besprochen war es jetzt eigentlich so, dass ich auf morgens und abends 37,5 gehe, aber ich weiß nicht, wie vorsichtig ich das Unterfangen angehen muss.

    Ich hab mal ne Frage zum Thema an alle, die mal in der Dosis runtergegangen sind.
    Wir geben derzeit alle 8 Stunden, würden aber gern auf alle 12 Stunden versuchen zu kommen. Pregabalin gibt man ja 2-3 Mal pro Tag.
    Aber wie mache ich das?
    Ich würde das gern soft und schleichend umstellen.
    Es gibt jetzt morgens (6:30) 37,5mg und nachts (22:30) 37,5mg, nachmittags (14:30) sind wir jetzt auf 25mg runter.
    Bleibe ich jetzt bei 14:30 und gehe da ganz langsam mit der Dosierung runter und schleiche mich Tag für Tag etwas weiter Richtung 8:00 und 20:00? Ist eine halbe Stunde pro Tag eine gute Schrittlänge?

    Wie habt ihr denn das gemacht?

    die Tonne ist schon alt.

    Aber, ich zeige mal die Tonne des Anstoßes:

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    sie steht auf zerbrochenen Marmorplatten, der braune Stein vorn ist größer und ein bisschen eingebuddelt, um die Tonne ein bisschen zu verkanten unten. Sieht man auf dem nächsten Bild.

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    durch den Stein hat sie da halt so eine kleine Barriere. Und sie war randvoll. Und dann lag sie da und hatte die hier über dem Hahn sichtbare Delle, auf der Gegenseite auch.

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    das ist doch gruselig. Das passiert auch nicht einfach um umfallen oder weil ein Ast drauf fällt oder so...

    Richtig komisch.
    X-Files komisch.

    Regentonne, schätze 200 Liter, komplett vollgelaufen, stand immer wie ne 1. Egal ob ganz voll oder halb voll, die stand bei Sturm und Hagel und immer.
    Nun ist das Ding scheinbar in der Nacht umgefallen. Also es liegt auf der Seite und ist ausgelaufen. Es gab ein bisschen Wind aber nichts weltbewegendes.
    Und außerdem hat sie große Dellen, als wäre jemand darauf herumgetreten. Aber das ist ein relativ dickes Plastik, das dellt sich nicht durch leichte Belastung.

    Besonders skurril: Mein Freund ist noch rausgegangen, weil er meinte, etwas gehört zu haben, hat aber in der falschen Ecke des Gartens geguckt.

    Unser Garten ist eingezäunt. Also ein Wildschwein kommt hier nicht rein, wenn es keine Türen öffnen kann.

    Gebt mir doch mal bitte eine plausible, nachvollziehbare Erklärung, die mich nicht mit Hockeyschläger unterm Kopfkissen schlafen lässt.