Hallo!
Bei mir ist es eine naja.. "ähnliche" Situation. Bei uns gibt es auch zwei Bürohunde. Meinen, und eine englische Bulldogge, die meine Kleine gerne nicht in seinem Revier hätte.
Wie haben es versucht die beiden zusammenzulassen, da hat der Rüde meine Hündin in den Hintern gezwickt (die war aber sowieso viel schneller). Jetzt passen wir halt auf. Der Rüde würde sie nie ernsthaft beißen, aber auch der Schock hat gesessen. Meine Hündin hat Angst vor ihm und geht ihm aus dem Weg. Beide Besitzer passen aber auf, dass nichts schlimmeres passiert und auch der Rest der Kollegen hat immer ein Auge auf die Bulldogge. Der Besitzer hat jetzt einen persönlichen Hundetrainer engagiert und seitdem können sich beide Hunde frei im Büro bewegen, sie ignorieren sich einfach.
Wäre das nicht so gekommen, hätte ich meiner Hündin eine Box gekauft. Da wäre sie dann die meiste Zeit drin gelegen. Sie liegt während der Arbeit sowieso eigentlich immer nur unter meinem Schreibtisch. Klar muss man den Hund dann aber in der Mittagspause etwas mehr auslasten und am besten nachmittags nochmal 20 min Kopfarbeit machen.
Ich denke, dass das in deinem Fall durchaus funktionieren kann, wenn du immer ein Auge auf deinen Kleinen hast. Ich würde mich auf das erste Treffen auch etwas vorbereiten. Wenn die zwei sich das erste mal beschnuppern und der Husky wirklich angreift, dass dann der Besitzer vor Ort ist und eingreifen kann.
GLG
Nikki