Beiträge von Ni_kk_i

    Hallo!

    es gibt Hunde die brauchen ein paar Monate um stubenrein zu werden. Das weisst du vorher leider nie.

    Ich würde dir daher einen Hund aus dem Tierschutz empfehlen (oder auch von privat), der bereits erwachsener ist (zumindest stubenrein) und schon etwas weiß "wie man sich benimmt".

    Glaub mir dass du mit deinem Chef und einem Welpen nicht zurecht kommen wirst, wenn er Hunde nicht klasse findet. Bei uns gab es auch einen Welpen, der alles vollgeseucht hat, aber das war eher lustig. Die Besitzerin hat halt immer länger gearbeitet und so die Gassirennzeiten ausgeglichen. Aber dein Chef würde das glaube ich nicht so toll finden.

    Überdenke das lieber noch einmal.

    GLG
    Nikki (mit spanischem Straßenhund, 1,5-jährig bei mir eingezogen)

    Hallo!

    Meine Hündin war schon Bürohund und wird diese Tätigkeit bald wieder aufnehmen :) Sie lag die meiste Zeit auch unter dem Schreibtisch, wurde mal von den Mitarbeitern oder vor allem auch vom Chef auf den Arm genommen und geknuddelt (sie ist ein seeehr liebesbedürftiger Foxlmix). Abundzu gabs dann eine kleine Leckerei vom Besitzer des zweiten Bürohundes (engl. Bulldogge).

    Leider verstehen sich die Hunde überhaupt nicht. Der Rüde ist meiner Hündin gegenüber sehr aggressiv, hat jetzt aber einen persönlichen Trainer. Ich hoffe die zwei werden noch dicke miteinander, dann würden sie gegenseitig für Action sorgen :D

    Ich hab sie immer mal wieder unter dem Tisch rausgeholt, bin mit ihr auf den Gang und hab etwas mit ihr gespielt. In der Mittagspause sind wir immer eine Stunde durch den englischen Garten gewandert und haben Unmengen anderer Hunde getroffen, mit denen sie sich gleich auspowern konnte.

    Abends waren wir dann auch nochmal 1-2 Stunden spazieren oder haben sonstiges erlebt (treffen mit Freunden im Biergarten o.ä.). Wir gehen einmal pro Woche in die Hundeschule zum Obedience.

    Ich finde dass die Kleine ein sehr ausgeglichenes Leben hat. Sie ist ausgelastet und daher im Büro ruhig. Das Wochenende gehört sowieso ihr..

    Wenn du deinen PON von Anfang an daran gewöhnst dabei zu sein, dann wird das bestimmt auch gehen.

    Für meine Hündin zählt, dass ich so viel wie möglich bei ihr bin. Der Rest ist ihr herrlich egal.

    GLG
    Nikki

    @ anna

    okay dann melde dich doch einfach nach der Arbeit bei mir. Schön, dass du alles besorgst.. wo wir gerade bei sorgen sind. Ich glaub das mit Jack und Nelli würde nicht gut gehen. Klar kann sich Jack super benehmen und ist rücksichtsvoll.. aber meine NELLI?! Never :D Kannst du dich an den herzhaften Bodycheck vom letzten Spaziergang erinnern?
    Mir tut es so unglaublich leid, wenn Nelli spielen will und nicht darf. Aber darüber können wir ja morgen noch reden ;)
    Freu mich :)


    @ all

    Nelli und mir geht es schon wieder viel besser. Meine Kleine rennt wie ein junger Gott (wenn sie mir mal wieder auskommt oder die Gelegenheit des Ableines fürs Geschäft-Erledigen ausnutzt). Für mich steht fest: Die OP am Freitag machen wir mit, denken durchweg positiv und vertrauen der Chirurgin.
    Sollte es dennoch nicht wie gewünscht verlaufen, werde ich das Beinchen nicht versteifen lassen. Ich werde dann versuchen eine geeignete Schmerztherapie (evtl. GA) oder einen anderen Weg zu finden. Sie läuft mir viel zu lang beschwerdefrei, als dass ich SO ein schwere OP in Kauf nehmen würde. Sie hat die Probleme zwar immer mal wieder, aber meist nur kurze Zeit. Da muss es einfach eine andere Lösung geben. Dass ich sie nicht mehr so wie früher springen lassen kann ist auch okay. Sie soll nur so glücklich wie jetzt ihr Leben weiterleben können :) Ach ich lieb se einfach :herzen2:

    Hallo ihr GA-Profis!

    Seit ich von dieser Goldakupunktur gehört habe, lese ich nur positive Rückmeldungen. Es scheint in den meisten Fällen ja richtig gut anzuschlagen!

    Ist denn die GA auch für meinen Fall geeignet? Wer jetzt nicht meinen Thread durchlesen will, hier die Kurzfassung:

    Ich habe eine Foxterriermixhündin (2 Jahre alt), die 3 Knochensplitter im Karpalgelenk hat. Die Schonung hat nichts geholfen, also fällt jetzt die OP an. Da die Splitter aber so schwer liegen und es eine seeehr komplizierte Operation wird (die nur die Klinikchefin selbst in die Hand nehmen will), kann es sein, dass nicht alle Splitter oder im dramatischsten Fall keiner entfernt werden können. Minimal-invasiv ist auch nicht möglich, da die Knochenstückchen in den Weichteilen liegen (könnten - sie werden dort trotz CT nur "vermutet").
    Jetzt meine Frage: Wenn die OP nichts wird, dann soll das Gelenk versteift werden. Davor habe ich richtig Angst und möchte es eigentlich umgehen. Meine Hündin lebte die letzten Monate oft beschwerdefrei und ist mit anderen Hunden um die Wette gerannt. Nur abundzu bewegen sich die Splitter und drücken sie.. dann geht sie wieder lahm. Manchmal heftig, manchmal nur für 3 Schritte.
    Wäre vor der Versteifung die GA eine Alternative?

    Bitte um eure Erfahrung und Meinung, da ich nicht viel über die GA weiß.

    Danke euch!
    Wer die Langversion meiner armen Kleinen lesen möchte: https://www.dogforum.de/ftopic82091.html

    GLG
    Nikki

    Ich kann mir das durchaus vorstellen. Ich kann mir auch vorstellen, dass vielleicht irgendwann auch Geschwister oder Verwandte von meiner Süßen in die gleiche Tötung kommen (die rette ich dann natürlich ohne wenn und aber ;) ).

    Oft werden ja auch Mischlingswelpen von Spaniern (oder anderen) einfach weggeworfen. Da werden ja auch viele nach Deutschland vermittelt... da gibt es bestimmt komische Wiedersehens-Szenen.

    GLG
    Nikki mit Straßenhund aus Pamplona