Hallo Monalisa
willkommen im "Club". Wenn du magst, schau mal hier rein, da kriegst sicher Antworten auf all deine Fragen und es ist ein wenig Motivation der Thread: https://www.dogforum.de/ftopic64175-850.html
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Hui, da fängst ja direkt in der Königsklasse an. Da wird es ein hartes Stück Arbeit, bis man die ersten Erfolge sieht. Wenn ein Hund jedem wehenden Blatt nachgeht, sieht man schneller was.
Aber andersrum ist es natürlich prima, wenn er soweit kontrollierbar schon ist, dass entferntes Wild nicht gejagt wird.
Rettungshundestaffel: Ich würde es mal probieren. Wenn der Hund da super im Gehorsam steht und mit Begeisterung arbeitet, ist das Wild vielleicht (hoffentlich) komplett uninteressant für ihn. Du wirst ja sehen, wie gut sich das Abbruchsignal trainieren lässt.
Ich habe einen reinen Sichtjäger, deiner klingt auch danach, weil du schreibst, dass ihn Färten wenig interessieren. Daher übe ich überhaupt keine Fährtenlegen, ich will sie nicht noch auf die Idee bringen, dass das Geschnuffel auch noch in irgend einer Form toll sein könnte. Ich arbeite rein an der Reizschwelle, am Gehorsam und mit Alternativangeboten zum hetzen (Frisbee, Dummy).
Wenn du ein wirkliches Hobby im Sinne von Hundesport suchst, musst halt mal ausprobieren, was bei dir angeboten wird, woran du deinen Spass hast (und natürlich dein Hund). Ansonsten sind für den Heimgebrauch alle aufgezählten natürlich auch kombinierbar und sorgen auch für Abwechslung.
Einen so großen Hund in die Kabine habe ich noch nie gehört, nicht mal als Blindenhund habe ich das bisher gesehen oder gehört. Blinde werden, genauso wie Behinderte und Kinder von Hilfspersonal an Board auf ihren Platz gebracht. Ein Hund hätte überhaupt keinen Platz in der Kabine und wäre damit ein Sicherheitsrisiko.
Hunde dürfen dann an Board, wenn sie in eine Box passen, die unter den Vordersitz passt. Ein Bordercollie gehört da nicht dazu.
Die USA hat ein Embargo, je nach Jahreszeit nehmen die überhaupt keine Hunde mit auf Flugzeuge, da die Temperaturen sonst ein Risiko darstellen. Alternative ist dann Petair.
Weiss ja nicht wie das dort sein wird, wo du hinkommst, es gibt ja auch genug Hundebesitzer in den USA. Aber als ich Freunde in den USA (allerdings Washington) besucht habe, war es rundherum auch grün, aber da war es kaum möglich, mit Hunden zu gehen. Das war fast alles eingezäunt, hat zu irgendwelchen Wohnanlagen gehört etc. Ich würde an deiner Stelle mal ganz konkret nachfragen, wie die Region (und der Teil wo du wohnen würdest) für Hunde aussieht.
Edit: Wildsurf spricht noch einen guten Punkt an: Was ist nicht nur die Zeit allgemein, sondern wenn du z.B. Krank wirst?
ZitatIch habe ja diese Stange aus dem zweiten Link und bin damit nicht sehr zufrieden. Wenn die nicht richtig, richtig fest verschraubt ist verschiebt die sich eher als das die Federung greift bzw. auslöst.
Außerdem hat mich doch des Öfteren an dem Bein ist mir aufgefallen.
Das Problem habe ich überhaupt nicht. Meine habe ich bombenfest verschraubt, da der einstellbare Winkel nicht ganz zum Winkel meiner Sattelstange passte, habe ich schlicht mir die Mutter in 5 Minuten mit einer Eisenfeile auf den passenden Winkel gefeilt und jetzt sitzt das Ding astrein. Lena hat damit mir schon in unaufmerksamen Momenten in jede erdenkliche Richtung mal gezogen (jede mal ausprobiert, die zerrt da nicht dauerhaft rum) und ich bin weder mit dem Knie dagegengehauen noch vom Rad geflogen.
Einzig und alleine verpeile ich ab und an beim Aufsteigen von der falschen Seite, dass das Teil dran ist und knall dagegen ![]()
Als Aufmunterung: Letztes Jahr habe ich mit Lena auf einer Wiese am Autobahnwall an den Hasen geübt, dass die Hasen No Go für sie sind. Bin rumgehüpft, in höchten Tönen gelobt, bin mit ihr über die Wiese gerannt, kurz, habe mich komplett zum Affen gemacht.
2 Stunden später war ich zu Fuss durch den Ort unterwegs zur Bücherei und werde angesprochen, ob ich Mittags mit meinem Hund geübt hätte, ich wäre ihm aufgefallen beim Spazieren gehen....
Sprich, es ist erst dann "peinlich", wenn du dich abseits von allen Leuten so zum Affen machst, dass sich dir unbekannte Leute später an dich erinnern.
Aber dafür hat mein Hund die Geschichte mit den Hasen mittlerweile kapiert ![]()
Da ich mich bei der Herstellung der anderen Leckereien (Bananen Chutney, Tomate-Apfel-Paprika Cutney, Parmesanchips und Lemon Curt) etwas verschätzt habe, sind es nur die Möhren Crissini geworden (reicht bei der Mehlmenge aber auch aus, als Test - 1 Kilo Mehl gibt ne ganze Menge...). Da ich den Teig hab über Nacht gehen lassen, war der super fluffig und etwas blöder auszurollen, weshalb sie sich nicht so dünn haben ausrollen lassen, wie ich das gerne (als Perfektionist) gehabt hätte, aber lecker waren sie auf jeden Fall.
Im Heft sind noch einige andere Rezepte, die ich mal ausprobieren werde. Obs lohnt - sicherlich Geschmackssache, letztlich findet man auch jedes Rezept irgendwo im I-Net.
hiermit starte ich die offizielle sammelaktion für ein spinnrad für brush ![]()
Ich bin fast 1 Jahr Schlepp gegangen. Wobei es nicht 100% Schlepp war.
Führleine (kurze Leine) bis dahin, wo es Freilauf gibt. Dann Schlepp ans Geschirr.
Hundekontakte: Schlepp simuliert Freilauf, folglich waren Hundekontakte erlaubt.
Garten: Keine Schlepp
Hundewiese: Keine Schlepp
Gut einsehbare Wiesen wo Hunde tollen und Wildgefahr gering ist: Keine Schlepp.
Letzte Pipirunde oder absolutes Shitwetter und nur kurze Runde: Keine Schlepp, dafür Flexileine, allerdings im Handling wie die Schlepp (kein sinnloses Knöpfchendrücken - aber praktischer denn ab und zu hatte ich keinen Bock auf das vierte mal Umziehen am Tag).
Ausschleichen der Schlepp: erfolg durch immer öfteres Ohne-Schlepp-Gehen nicht durch kürzen der Schlepp. Hat Madam mal wieder gemeint, mich vorführen zu müssen, in dem sie meine Kommandos auf der Hundewiese ignoriert, ging sie wieder 2-5 Tage Schlepp. Logischer weise Schlepp erst in niedrig-Reiz-Gebieten abgebaut, später dann auch wo höhere Reize sind.
Heute, 1 Jahr später: Ab und zu noch im Einsatz in Wildreichem, unübersichtlichen, mir unbekannten Gelände oder wenn ich mit zu viel Ablenkung meinerseits zu rechnen habe (Famlienspaziergang zum Beispiel, da wird zu viel gequatscht und zu wenig auf den Hund geachtet).
Ich habe die Schlepp dran machen müssen, da Madam gut gejagt hat, die ganzen UO Sachen (zu Leuten hinrennen etc) waren ein netter Nebeneffekt.
Anti heisst gegen. Es muss also etwas da sein, um dagegen zu trainieren. Dein Hund jagt nicht, gegen was willst du dann arbeiten?
Bau den bestehenden Grundgehorsam aus, fleile am Feinschliff, ein sitzender Grundgehorsam ist das A und O des Anti Jagt Trainings. Letztlich macht man sich im AJT ja nur Elemente aus UO, Dummy oder ähnlichem zunutze, um den Jagttrieb umzulenken/kontrollierbar zu machen.
Es gibt keine Sport AJT, so wie es Agility gibt.
Jeder Jagtausflug ist letztlich die Entscheidung des Hundes, jetzt seiner Eingebung zu folgen, und nicht auf sein Frauchen zu hören. Wenn der Gehorsam sitzt, wird er doch auf dich hören. Also solltest du doch kein Problem haben oder?
Das Jagen ist bei vielen doch nur deshalb ein so großes Problem, weil der Hudn viel zu oft Erfolgserlebnisse hatte, bis man a) das Problem als solches erkennt und b) anfängt daran zu arbeiten. Bis dahin haben sich diese Verhaltensmuster doch schon schön gefestigt. Diese Muster hat dein Hund aber doch nicht.
Heute gehe ich viele und gern mit dem Tragesack - so ist das nicht. Aber eben auch gerne mal mit dem Kinderwagen und tolle wie heute, mit Lena über die Wiese währen L. pennt.
Freilauf würde ich ihm auch nicht nehmen, nur musst du die Erfolgserlebnisse verhindern. Vielleicht wäre es das geringere Übel ihn bei herannahenden Hunden schlicht früher abzurufen als bisher und dann an die Leine zu nehmen?
Ich habe mir ruhige Wege gesucht, bzw. am Ende sowieso nur noch hinter den Häusern lang, wo ich wusste, im Zweifel kann ich irgendwo bimmeln. Da bin ich nimmer aufs freie Feld.