Beiträge von jennja

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    Ich denk nicht, dass ich den WFLWR mitlaufe. Das ist so ein Lauf, wo ich immer versuchen würde, auszureizen, was möglich ist, um möglichst weit zu kommen. Ich kenn mich.. wenn ich jetzt mal einen schnelleren km einstreue, merk ich direkt, dass die Sehne das noch nicht so mag. Bin da inzwischen einfach vorsichtig vernünftig.

    Heute werd ich mich wohl noch mal aufraffen und mit Hund ein Ründchen drehen. Wobei ich meine 100 km für diesen Monat schon voll habe, zum Glück..

    Guten Morgen und gute Woche!

    Wir hatten einen feinen Start in die neue Arbeitswoche. Ich wollte eigentlich gemütlich meinen übrig gebliebenen Podcast vom Wochenende hören. Aber wenn ich mir die Laufklamotten anziehe, weiß Frau W. schon ganz genau, was ich vorhabe. Und spätestens wenn ich dann die Laufschuhe anziehe, steht sie daneben und fiepst und wedelt und will unbedingt mit. Gut, dann kam sie halt mit. :smiling_face_with_hearts:

    Meinen Podcast hab ich trotzdem gehört. Geht also auch, wenn Frau Hund mitläuft, sie muss dann aber überwiegend an der Leine bleiben. Macht ihr aber nix aus, Hauptsache mit Frauli mitkommen :hugging_face:

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    hf = Herzfrequenz

    Die misst meine Uhr oft leider nicht korrekt, oder zumindest kann ich mit den Daten oft nichts anfangen. Am Donnerstag hatten wir ja Feiertag, darum bin ich etwas länger gelaufen, um die 15 km. Hinterher sagt mir die Uhr, die HF hätte im Schnitt bei 123 gelegen. No way! Vor allem in der zweiten Hälfte soll sie so bei 120 gelegen haben. Also das ist schlicht nicht möglich, die HF geht im Verlauf immer nach oben. Ich hab generell eher ne hohe HF beim Laufen, schätze beim normalen, lockeren Joggen so um die 150-160 ist normal. Heute war ich 9 km easy joggen und lag laut Uhr bei 156 im Schnitt. Das kommt schon eher hin..

    Neulich hat mir die Uhr einen neuen HF-Max-Wert ausgegeben. Der liegt jetzt wohl bei 206 :zany_face: ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht ist. :nerd_face:

    Also Handgelenksmessung... Sehr mit Vorsicht zu genießen. Aber ich bin seit einiger Zeit zu bequem, mir den Brustgurt anzulegen bzw. vergess ich das immer. :face_with_rolling_eyes:

    Gute Besserung Hennie ! Radfahren hätt ich heute eigentlich auch gerne mögen, aber wir haben hier heute Nacht einen Wintereinbruch mit ein paar Schneeverwehungen auf den Radwegen gehabt, das war mir zu gefährlich. Auch wenn das Wetter sehr einladend war gegen Mittag..

    Ich hab's gestern auch mal wieder bisschen drauf anlegt. Das Wetter war schön und ich hatte noch genug Zeit, bis es dunkel werden würde, also wurden es 14 km. Was noch vor einiger Zeit so nebenbei mal morgens vor der Arbeit gegangen wär, war gestern schon ganz schön... anstrengend. Okay, ich war auch etwas schneller unterwegs als gut gewesen wäre. Also zusammenfassend - das war eigentlich überm Limit.

    Alles über 10 km und unter 6:00 Min ist momentan noch nicht so wirklich easy für mich, aber man muss ja auch immer was zum drauf aufbauen haben, näch...

    Kein schlechter Start ins neue Jahr und ich weiß einigermaßen, wo ich grad so stehe (und vor allem, besser als vor einem Jahr - immerhin).

    Der Wahnsinn Hennie Herzlichen Glückwunsch! Das ist ne Zeit, die sich wirklich sehen lassen kann. Klasse!

    Ich wünsche dir, und natürlich allen anderen Läuferinnen hier im Thread, ein tolles Laufjahr 2022!

    Meins war ja sehr durchwachsen, also weniger durchwachsen als eher unterirdisch. Immerhin hab ich meine 1.000 Lauf-km noch vollgekriegt. Hätte also noch schlechter sein können.

    Ich muss dringend wieder mit Mobility anfangen, das nehm ich mal als Vorsatz fürs neue Jahr (als einzigen), ich denke, damit komm ich wieder besser ins Laufen rein. Ich fühl mich einfach total steif und unbeweglich, das kann so nicht bleiben..

    Also - auf ein Neues!

    Ich war heute beim Arzt. Hab mir tatsächlich die Bänder gerissen. Hatte Hoffnung, dass nix so schlimmes passiert ist. Der Fuß schaut zwar übel aus, aber ich habe fast keine Schmerzen.

    Aussage vom Doc: ich habe mir mit dem Bänderriss gleich die Schmerzrezeptoren mit geschrottet. Naja immerhin bin ich schmerzfrei. Muss aber jetzt 6 Wochen eine Schiene tragen und an Sport ist nicht zu denken.

    Riesengroßer Mist. Gute Besserung!

    Versuch wirklich, die Füße still zu halten, auch wenn's schwer fällt.

    Bändergeschichten sind wirklich ätzend. Hoffentlich wird's bei dir nicht so ne lange Sache wie es bei mir war...


    Gestern Abend hätte ich eigentlich noch eine kleine Runde machen wollen, aber wir haben hier so ein ekliges Nebelwetter, da hatte ich einfach so gar keine Lust. Dunkelheit und dieser feuchte Nebel, bah... Also war ich kurz auf dem alten Hometrainer.

    Motivation ist grad irgendwie nicht so leicht zu finden bei mir. Wenn laufe ich nur morgens gerne, beißt sich aber leider oft mit der Arbeit :muede:

    Laufen und ich sind grad nicht soo gute Freunde irgendwie.

    hier ist so richtig fett Wintereinbruch und es stürmt, es ist wirklich herrlich :dead:

    es hilft aber alles nix. Durch die 2G+ Regel im Fitti werd ich wohl nur noch am WE schwimmen gehen können, weil ich unter der Woche es nicht schaffe, mich auch noch stundenlang in die Schlange an der Teststation zu stellen...

    Daher werd ich wieder öfter laufen, schätz ich. Ich hab noch 75 km, bis ich die 1.000 km für dieses Jahr voll habe. Ist für mich kein guter Wert, aber angesichts der Verletzungspause(n) und da ich ja doch recht viel schwimmen zusätzlich war, wär's schon nice, wenn ich das noch schaffen würde und dann wär's ein netter Abschluss eines sehr eigenartigen Jahres..

    Vielleicht ist noch einmal ein HM drin, ich nehm's mir mal vor.

    Das Schöne ist - Frau Wiesel hat ihr "scheinschwanger - frühjahrs( xD )müde - wasauchimmer"-Tief überwunden und ist wieder richtig gut drauf. Ich werd sie mal wieder vorspannen, mal schauen, ob sie mir was von ihrer Motivation abgibt. :mrgreen-dance:

    Wo ich dir aufgrund eigener Erlebnisse nicht ganz zustimmen kann, ist die Auswirkung des Tempounterschieds auf Hunde. Bisher habe ich es so erlebt (natürlich ist das nicht repräsentativ), macht es für Hunde einen unterschied, ob sie das Tempo im "Trab" schaffen oder ob sie einen leichten Galopp benötigen.

    Nur eine Randnotiz, ich meinte das relativ. Natürlich kommt es stark aufs Individuum an, aber wenn ich mein Durchschnitts-Tempo zB um 1 Min/km steigern möchte, dürfte das für den Menschen ein größerer Trainingsaufwand sein als für den Hund, und du möchtest ja auch mit dem Hund Radfahren, da bist du dann ja weit von 12km/h entfernt, also muss er eh ein größeres Tempo-Spektrum abdecken als du selber, wenn du zu Fuß unterwegs bist :-)


    Die Motivation dahinter ist in erster Linie Bequemlichkeit. Es ist für den Alltag entspannter, wenn man den Hund dann mitnehmen kann, wenn man sowieso vor die Tür geht, und muss bei scheiß Wetter nicht noch mal extra raus

    Dacht ich's mir doch :D Das ist völlig legitim, aber gerade deshalb würde ich - wie du ja nun auch selbst festgestellt hast - mehr Augenmerk darauf legen, dass der Hund im Alltag zu euch passt. Dass er deine Trainingsläufe begleitet und dann nicht noch extra ausgeführt werden muss, ist ein riesiger (auch zeitlicher) Vorteil, ganz klare Sache. Als ich noch mit zwei Hunden gelaufen bin (Hund 1 ist jetzt zu alt), habe ich das auch oft so gemacht. Laufrunde ersetzt Gassigang und damit waren alle happy.

    Daumen sind gedrückt, dass der richtige Begleiter gefunden wird. :smiling_face:

    Die Frage, die sich mir hier stellt ist, was ist denn die primäre Motivation, den Hund zum Laufen mitzunehmen?

    Wenn der Hund nur so als Begleiter mitlaufen soll, ich aber mein Training ansonsten so durchziehen möchte, wie ich es gewohnt bin, dann brauche ich auf jeden Fall einen Hund dafür, der keinen besonders starken Außenfokus hat. Denn mit einem Hund, der stark an Außenreizen interessiert ist, ist es sicherlich nicht in der Form möglich, sein Training abzuspulen ohne ständige Unterbrechungen o.ä. Da muss ich mich ganz anders auf den Hund einstellen. Daher wären für mich Jagdhunde per se schon mal raus.

    Ich kenne die Überlegungen, da ich selber eine Zeitlang sehr viel gelaufen bin (vor meinen Lauf-Verletzungen... :face_with_rolling_eyes: ) und auch recht ambitioniert, würde ich sagen. Zwar nicht in der genannten Geschwindigkeitsklasse, aber ich hab auch schon mal meine AK bei nem Benefiz-HM gewonnen :grinning_squinting_face: Aktuell hab ich ja Aussies, einer davon war nie der ausdauernde Läufer, meine Hündin allerdings schon. Sie ist mit mir große Teile des Trainings für meinen ersten Marathon mitgelaufen, sehr viel auch im Zug, längste Strecke ca. 32 km in unter 3h. Btw. ob ich jetzt einen 6er oder einen niedrigen 5er Schnitt laufe, macht für den Hund den weitaus geringeren Unterschied als für mich als Mensch. Dennoch sollte man das Pensum nicht unterschätzen, wenn man wirklich regelmäßig und intensiv trainiert. Für den Hund ist das reine Mitlaufen auch kopfmäßig anstrengend, Pausentage sind da schon auch wichtig. Eine Weile bin ich täglich gelaufen, mein Hund kam da aber längst nicht auf allen Läufen mit, zumal es im Hochsommer auch oft schlichtweg zu warm ist, wenn man nicht gerade nachts läuft..

    Irgendwann hab ich mir die Frage gestellt, wie es in Sachen Hund und Laufen bei mir in der Zukunft mal weitergeht. Will ich die Rasse wechseln, vielleicht komplett die Sparte? Ganz kurz hab ich mal mit einem Hound geliebäugelt, weil CaniCross einfach unheimlich toll ist und es mit meinem Aussie jetzt aber nicht soooo der Brüller ist. Bin aber davon ganz schnell wieder abgekommen, weil das Leben nicht nur aus Lauftraining besteht, sondern ich mit dem Hund auch im Alltag klarkommen muss, normales Spazierengehen usw. Da hat man mit einem jagdlich ambitionierten Spezialisten dann doch eine Ecke mehr zu tun als mit einem Hund, der es einem aufgrund seiner Genetik etwas leichter macht (bitte nicht falsch verstehen, Aussie ist kein Selbstläufer, aber für jemanden, der extremen Jagdtrieb nicht gewohnt ist, einfach eine andere Hausnummer).

    Ich denke daher, dass ich wohl in der Abteilung Hütehund bleiben werde, einfach, weil mir diese Hunde im Alltag gut liegen. Und das wäre mir immer das Wichtigste bei der Auswahl. Ob mein Hund dann der geborene Langstreckenläufer ist oder er lieber auch mal einen Sonntag Vormittag auf der Couch verbringt, während ich meinen Longrun abspule, stört mich dann eher weniger. Klar ist es schöner, wenn man den Hund ins Training einbinden kann! Aber stundenlang gemütlich durch den Wald bummeln, die Sonne und den Anblick des hübschen Herbstlaubs genießen - das kann man nicht mit jedem Hund und das kann man auch nicht unbedingt voraussetzen, wenn man den vermeintlich passenden Hund gefunden hat.

    Ein anderer Gedanke noch. Wenn das Laufen ambitionierter ausgeführt wird, kann man sich auch mal CaniCross als Sport für Mensch und Hund etwas näher anschauen. Da kann man nämlich auch trainingstechnisch von profitieren, neue Trainingsreize setzen bei gemeinsamen Tempoeinheiten zB. Aber auch dafür braucht es keinen Spezialisten. Mir sind ein paar (Ultra-)Marathonläufer und Triathleten bekannt, die auch im CC aktiv sind - übrigens mit Mixen aus dem TS :)

    Es gibt übrigens hier im Forum einen schönen Lauf-Thread. Da tauschen sich Läufer*innen mit und ohne hündische Begleitung über ihr Training aus.

    huch, das wurde jetzt doch etwas lang, sorry :dizzy_face: