die müsste in den Roomster passen (sagt zumindest der Boxenhersteller). Der einzige Nachteil ist, dass diese Box sich nicht in der Mitte abtrennen lässt, wobei das kein Drama ist, aber schön wär's schon...
Den Ladeboden habe ich gefunden. Gibt auch einen Hersteller, der die wohl (etwas billiger) passgenau nach baut. Preise habe ich aber auch noch keine gefunden. Denke aber dass man da sicherlich mit mindestens 150 Euro rechnen muss.
Hallo, könnte ich mal bitte nen Link zu diesem Hersteller haben? danke!
mein Rüde kann nicht so gut auf ihm unbekannte, unkastrierte Rüden. Früher hatte er regelmäßig Raufereien (jedoch hat er GsD niemals einen Hund verletzt). Mittlerweile hat er ganz gut gelernt, andere Rüden, die uns begegnen, zu ignorieren, solange sie von ihm wegbleiben. Ansonsten ist er zwar verträglich, wird aber immer ignoranter. Junge, sehr ungestüme Hündinnen werden auch mal zurechtgewiesen.
meine Hündin ist generell erstmal verträglich, sie mag aber aufdringliche Rüden, die ihr am Hintern schnüffeln wollen, gar nicht, da wird sie ziemlich zimtig. Manche Hündinnen mag sie nicht. Sie spielt auch immer weniger mit fremden Hunden (eigentlich fast gar nicht mehr). Ich denke, sie wird, wenn sie richtig ausgereift ist, ein Hund sein, der auf Fremdhunde gut verzichten kann.
Beide sind, wenn ich getrennt gehe, sehr viel einfacher zu handeln und auch toleranter bei Hundebegegnungen, als wenn ich mit beiden zusammen unterwegs bin. Und an der Leine anpöbeln lassen die sich beide nicht, da wird auch mal zurück gemotzt ;-)
Meine zwei haben viele Hundefreunde und eigentlich würden diese als Sozialkontakte völlig ausreichen...
ich habe mir meinen Rüden so leider auch "versaut". Und bei ihm ist es unendlich schwer, etwas, das er schon verinnerlicht hat, durch ein anderes Verhalten wirklich nachhaltig zu ersetzen. An der Fußarbeit feilen wir bis heute. Neu aufbauen, schön und gut - aber mein Hund fällt einfach immer und immer wieder in altes Verhalten zurück... Schade! Aber ich habe eh aufgehört, Prüfungen zu laufen. Denke, es ist auch von Seiten der Motivation her zu viel schief gegangen...
mit meiner Kleinen wollte ich es dann richtig machen und habe einen Abendkurs "Puppy-Obedience" gemacht, dort haben wir die RICHTIGEN Basics gelernt. Wenn ich mich dafür entschieden hätte, mit ihr beim Obe zu bleiben (was ich zu Gunsten des Hütens nicht gemacht habe), dann wären wir hier absolut in den richtigen Händen gewesen. Ich hätte in der Schiene zwar evtl. ohne richtigen Verein, aber trotzdem mit den besten Trainern, die man hier im Umkreis so findet, arbeiten können. Kein wöchentliches HuPla-Training, dafür beste Trainingsimpulse an Trainingstagen und Workshops alle paar Wochen mal... Das allermeiste macht man am Anfang sowieso zu Hause alleine!
Also ich würde dringend empfehlen, den Junghunde/BH-Vorbereitungskurs zu vergessen und mich nach einer wirklich guten Obe-Gruppe umzuschauen. So wird das was ;-)
Wenn man FCI-Prüfungen laufen will, kann man die BH ja immer noch kurzfristig laufen. Ist der Hund im Obe gut ausgebildet, stellt doch die BH das geringste Problem dar...
die Mutterhündin ist rot und der Rüde ist schwarz. Zufälligerweise sind die Welpen sortiert nach Farbe/Geschlecht gefallen ;-) 3 rote Hündinnen und 3 schwarze Rüden.
Beim Röntgen der Hündin wurden 6 Welpen gezählt. Das sieht gut für mich aus. Da ist bestimmt eine Hündin für mich dabei!!! Hoffentlich. In 4-6 tagen dürften die Welpen kommen. Heute ist der 56 Tag der Trächtigkeit.
Lg Gammur
uiiiii 6 Stück, toll da ist bestimmt was für dich dabei!!!! hach, ich freu mich ja so für dich vor allem, weil ich diesmal von Anfang an mit dabei sein kann
Aussies reagieren gerne mal auf viel "Action" (was meist als Spiel gedeutet aber mitnichten solches ist) und unübersichtliche Situationen so, dass sie "aus der Haut fahren". Meine Hündin (20 Monate alt) ist auch so.
Generell mag ich diese Hundeansammlungen in den typischen Auslaufgebieten nicht, ich habe mit meinen beiden Aussies die Erfahrung gemacht, dass Situationen dort eher mal eskalieren als wenn man nur einzelne Hunde trifft, wo die Begegnungen ruhiger und geordneter ablaufen. Daher gehe ich auch nie in solche Auslaufgebiete, aber ich kann darauf auch gut verzichten, denn ich habe Ausweichmöglichkeiten. Auch gehe ich nicht auf diese riesigen "Aussiegassis", wo ein Dutzend und mehr Hunde wild durcheinander laufen. Da "shepperds" nämlich auch gerne mal, weil keiner so richtig im Auge behalten kann, was grad zwischen den Hunden abläuft.
Was ich außerdem nicht mache, wenn ich doch mal irgendwo gehe, wo man häufig auf freilaufende Hunde trifft, ist Spiel&Unterordnung mit meinem Hund. Meine Hunde arbeiten sehr gerne mit mir und konzentrieren sich voll auf mich, aber wenn da ständig ein fremder Hund dazwischenfunkt, sind die schnell genervt und das entlädt sich dann gerne mal... Daher lasse ich sie einfach ihren hündischen Interessen nachgehen und behalte sie gut im Auge, um wenn's ist eingreifen zu können, aber fordere nicht permanent ihre Aufmerksamkeit. Dadurch sind sie entspannter (und ich bin's auch).
Ein Stichwort beim Aussie ist auch ganz klar Ressourcenverteidigung. Ob das aber beim Verhalten deiner Hündin hier eine Rolle spielt, kann man aus der Ferne nicht sagen. Aber ich würde auch das mal im Hinterkopf behalten und bei der Trainerin ansprechen...
Es wäre nicht der erste Aussie, der für die typische Großstadt-Hundewiese nicht unbedingt gemacht ist. ;-)