Beiträge von jennja

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    Was mich immer mal wieder "umtreibt":
    Hattet ihr nen Plan B oder C oder D, falls es bei euch in der Gruppe doch net geklappt hätte? Also, Hunde fetzen sich wie Sau (und bis zum bitteren Ende...) oderoderoder....

    nein, denn ich war mir sicher, dass mein Rüde mit einer Hündin (egal wie sie ist) auf alle Fälle auskommen wird. Und damit die Hunde gut zusammen wachsen können, wurde der zweite Hund ein Welpe. Ich hatte mich darauf vorbereitet, dass es hin und wieder mal kleinere Streitereien geben würde, das hätte ich schon hinbekommen, zumal mein Rüde einer Hündin eh so gut wie alles durchgehen lässt. Aber es gibt keinerlei Stress zwischen den beiden, alles total harmonisch und tuffig und supi :D

    Da ich nicht weiß, wie es mit 3 Hunden gehen würde (da denke ich, dass eher meine Hündin die ist, die Schwierigkeiten mit einem weiteren Hund haben würde), wird es auch keinen 3. geben. Ich hab überhaupt keinen Bock auf dauerhaften Stress und Trennerei, ich mag's gerne harmonisch und gehe daher auf Nummer sicher.

    Meine zwei sind ein eingeschworenes Team. Wenn sie zusammen unterwegs sind, muss ich bei Fremdhundebegegnungen bisschen managen.

    Hunde, die einfach in die "Gruppe" platzen, werden mit viel Getöse verjagt. Bestenfalls wird der andere Hund nur abgecheckt und kritisch beäugt, aber nur, wenn es sich um einen eher distanzierten Hund, am besten Kastraten oder (kleinere) Hündin handelt.

    Wenns doof läuft und der andere Hund ist in den Augen meiner Hunde zu aufdringlich/präsent (oder ein unkastrierter Rüde), dann wird der gemeinschaftlich vertrieben bzw. verhauen. Da ich das weiß, verhalte ich mich entsprechend umsichtig und lasse Fremdhundekontakt nur zu, wenn es sich gar nicht vermeiden lässt und das läuft dann so ab: Meine Hündin lasse ich gehen, mein Rüde bleibt angeleint bei mir hinter meinen Beinen. Während meine Hündin den Fremdhund abcheckt, hab ich die Gelegenheit, mit dem Rüden zu passieren. Will der Fremdhund dann mit meinem Rüden Kontakt aufnehmen, verhindert meine Hündin dies, indem sie sich dazwischen stellt und freundlich, aber bestimmt die Tür zumacht ;-)

    Meine Hündin alleine ist im Freilauf relativ friedlich. Sie kanns nur nicht haben, verfolgt zu werden, dann wird sie zimtig. Leider hängen gewisse Rüden gerne mal hinten an ihr dran oder wollen mit uns mitlaufen, da geht ihr der Hut hoch. Sie verteilt ihre Ansagen aber angemessen und die allermeisten Hunde verstehen sie.

    Mein Rüde alleine kommt normalerweise mit Kastraten und Hündinnen jeden Alters/Größe aus, nur intakte Rüden gehen gar nicht, die will er grundsätzlich vermöbeln. Zusammen Gassi gehen, wenn der andere ihn nicht weiter beachtet, geht aber schon.

    Mit ihren Hundefreunden kommen meine zwei sehr gut aus und wenn wir in einer größeren Gruppe unterwegs sind, wird natürlich die Tendenz, fremde Hunde auf Abstand halten zu wollen, noch größer...

    Fremdhundebegenungen werden bei uns leider momentan immer problematischer, vor allem bei Situationen, wie ich sie grad eben hatte: gehe im Dunkeln im Feld spazieren, meine Hunde haben Warnwesten an + Leuchthalsbänder, ich habe eine Hirnbirn auf, also sieht man uns! Anderer Hundehalter (natürlich ohne Beleuchtung) taucht mit Hund (natürlich ebenfalls ohne Beleuchtung, wozu auch??) plötzlich direkt vor uns auf und lässt seinen Tutnix resp. Hörtnix fröhlich in meine zwei reinknallen… Kommentar: ooooooh, die hab ich gar nicht gesehen!!!! :muede:
    Und wenn es dann auch noch ein großer Hund ist, der mal Hallo sagen will, finden meine zwei das leider gar nicht witzig und so hatten wir ein kurzes Gerangel… :/ Ist nix passiert, aber nervt ungemein…

    auf solche Begegnungen können wir absolut verzichten und ich steh da echt überhaupt nicht drauf. Sowas führt dann auch leider dazu, dass Fremdhunde generell nicht mehr so beliebt sind, wenn sie freilaufend auf uns zukommen. Vor allem aufdringliche, nervende, sich präsentierende Hunde sind generell verhasst. Ist der andere Hund unter Kontrolle, ist es mittlerweile gar kein Thema mehr.

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    Emi hört einfach gar nicht *lach*

    hehee, Bela auch nicht :D

    wobei, für Kekse macht der alles, für fast jeden! Auch wenn er sonst so wahnsinnig reserviert und misstrauisch is. Kekse und Balli, damit kriegt den fast jeder ;-) er hört auf meinen Freund und auf mich ähnlich gut/schlecht.

    Liesl ist schon sehr auf mich fixiert, ja. Und das, obwohl sie der offene, super freundliche Hund ist. Ist schon ein bisschen paradox. Die liebt ja wirklich jeden, aber sagen lässt sie sich nur von mir was ;-) Darüber wurde sich auch schon häufig beschwert :roll:

    ich bin auch nur 1,58 (mit eher kurzen Beinen) und habe die hohen Fellas! Finde sie absolut nicht zu hoch. Ich mags, wenn ein guter Teil der Waden eingepackt ist, aber ich hab trotzdem optimale Bewegungsfreiheit. Sie hören bei mir ein gutes Stück unter den Knien auf. Bei den hohen hat man außerdem genug Spielraum, um die Hosenbeine umzuschlagen und in die Stiefel zu stopfen ;-)
    Ach ja, ich habe Größe 38 genommen, hab sonst so 37,5…

    hab aber keinen Vergleich zu den halbhohen.

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    Ich hab ja das 60mm Makro. Und irgendwie bin offenbar zu doof dazu. Jedenfalls hatte ich es heute wieder mit und so gut wie kein einziges scharfes Foto hingekriegt. Brauche ich für ordentliche Makrofotografie noch jede Menge weiteren Schnick Schnack um da ordentliche Bilder zu schießen?

    Vielleicht ist Makro aber auch einfach nicht mein Ding...

    was wolltest du denn fotografieren?

    Wenn du Nahaufnahmen von unbewegten Dingen machen willst, brauchst du: Licht, Licht und noch mehr Licht, weil, wie Tinka schon schrieb, du sehr stark abblenden musst. Je näher du ans Motiv rangehst, desto mehr musst du abblenden, sonst wirds nix mit der Schärfe. Deshalb ist ein Stativ in der Tat ratsam und/oder ne externe Lichtquelle.

    Aber genau aus dem Grund hab ich den Gedanken mit der Makrofotografie von mir weggeschoben - da muss man schon nen gewissen Aufwand betreiben und die Bedingungen müssen stimmen, damit die Ergebnisse gut werden. ;-)

    sagt mal, ihr lieben...
    ich habe mir nun überlegt, für meine Liesl aus verschiedenen Gründen einen Storm Hoodie zu besorgen.

    Habe den hier gefunden:
    https://www.hundeshop.de/marken/Hurtta/…BKEEaAv2G8P8HAQ

    nun weiß ich nicht so recht, wegen der Größe... Fallen die Dinger so weit aus wie die Wintermäntel? Die Sache ist die, meine Liesl ist sehr lang und schmal. Von der Rückenlänge bräuchte sie 55, aber geht die darin dann nicht verloren?? :???:

    Und kennt jemand einen Shop, wo man die Dinger nen Tacken günstiger bekommt?

    (ich würde auch einen anderen Mantel kaufen, muss kein Hurtta sein, geht mir nur darum: wasserdicht, NICHT gefüttert, sehr heller Stoff mit Reflektoren...)